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 Nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses präsentierten sich am Freitagabend im Wangener Rathaus alle Kandidaten, Gewählten und Helf

Neuer Jugendgemeinderat: Bianca Buhmann ist Stimmenkönigin

Gemischt wie noch nie wird der fünfte Jugendgemeinderat (JGR) Wangen sein. Erstmals werden Schülerinnen der Gemeinschaftsschule (GMS) und der Martinstorschule (MTS) im JGR sitzen. Insgesamt waren 2401 Personen wahlberechtigt, 1032 haben ihre Stimmen abgegeben. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 42,98 Prozent. Sieben Stimmzettel waren ungültig.

Spitzenreiterin war schon im alten Rat vertretenStimmenkönigin ist laut städtischer Mitteilung Bianca Buhmann, die bereits im vierten JGR dabei war und derzeit ein Freiwilliges Soziales ...

 Dieses Luftbild zeigt den Bereich der Erba, auf dem es um die Wasserkraft gehen soll. Insgesamt sind sieben Projekte geplant.

Wie Wangen die Wasserkraft erlebbar werden soll

Das Erba-Gelände ist nicht nur zentraler Bestandteil der Landesgartenschau in gut vier Jahren, es war bis in die 1990er-Jahre hinein wichtiger Baumwollindustriestandort Wangens. Möglich wurde dies im 19. Jahrhundert vor allem durch die Wasserkraft. Selbige funktioniert zwar wieder – sie soll aber besser erlebbar werden. Dafür will die Stadt sieben Projekte in Angriff nehmen, braucht dafür aber finanzielle Unterstützung durch den Bund.

Vor wenigen Jahren erst wurde der Erba-Kamin saniert, in dessen Umfeld der Platz vor der Neuen ...

Ein Whiteboard in einem Klassenzimmer

Wangens Schule erhalten moderne Technik: Doch wie viel Digitales darf es im Unterricht sein?

Natürlich profitieren auch die Wangener Schulen von dem milliardenschweren Füllhorn, das Bund und Länder im Zuge des Digitalpakts über den Kommunen ausschüttet.

Wie die für die Stadt vorgesehenen Mittel verwendet werden sollen, hat der Gemeinderat einstimmig auf den Weg gebracht. Nicht allerdings ohne zu debattieren, wie viel Digitalisierung man dem Nachwuchs angedeihen lassen soll. Am Montagabend entwickelte sich eine bildungspolitische Diskussion.

 Die Preisträger freuten sich über die Urkunden.

Stadt Laichingen lobt Umweltpreis aus - das sind die Gewinner

Die Stadt Laichingen hat einen Umweltpreis ausgelobt. Jetzt wurden die Sieger gekürt, erhielten neben einer Urkunde auch einen Geldbetrag. Die insgesamt ausgelobten 3000 Euro wurden auf zehn Teilnehmer verteilt. Dabei wirkten auch schon die Jüngsten der Kommune mit – Grundschüler aus Suppingen.

Idee geht auf die IGEL-Fraktion zurück „Ursprünglich war der Umweltpreis eine Idee der IGEL. Alle anderen Fraktionen haben sich geschlossen dahinter gestellt“, erläuterte der Laichinger Bürgermeister Klaus Kaufmann (parteilos) bei der ...

Die Marbacher sind im „Land des Lächelns“ unterwegs.

Marbach, das Hollywood Oberschwabens

Kaum, dass die Marbacher Narrenkapelle den Zunftball eröffnet hatte, ging der Vorhang in der Schulturnhalle auf und die ersten Gäste, die „asiatischen Zibele“ (Hermann Madlener und Marc Lutz), stimmten den Lädsche-Walzer an. Sie, die durch den Abend führten, hatten zuvor spezielle Glückskekse zu vergeben, deren Inhalt nicht nur den Bürgermeister „aus den Latschen hievte“, muss er doch nach der Weissagung aus dem Kleingebäck künftig als Lädsche bei den Narrentreffen durch die Lande ziehen.

Einsatzkräfte neben umgestürzten Bäumen

Feuerwehr kämpft vor allem mit umgestürzten Bäume - In Schulen bleiben manche Stühle leer

Der Sturm „Sabine“, der Teile der Republik lahmgelegt hat und Richtung Oberschwaben auch für Stromausfälle gesorgt hat, hat das östliche Bodensee-Hinterland am Montag weitestgehend verschont. Vor allem umgestürzte Bäume sorgten für Feuerwehreinsätze. Besonders stark waren die Auswirkungen im höher gelegenen Neukirch.

Bis zum Abend war die Feuerwehr dort 25 Mal im Einsatz. Dabei seien einige Bäume umgestürzt, die auch die Feuerwehr nicht mehr habe bewegen können.

Fröhliche Gesichter beim Spendentermin in Gosheim: Berthold Hermle, Miriam Hermle, Hubert Bernhard (von links).

Hermle-Stiftung spendet zwei Millionen Euro für Sporthallen-Neubau

Seit vielen Jahren ist die Hildegard-und-Katharina-Hermle-Stiftung der Gosheimer Hermle AG der Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn in besonderem Maße verbunden. Nun unterstützt sie den Neubau der Schulsporthalle in Heiligenbronn mit einer Spende von zwei Millionen Euro, so eine Pressemitteilung. Der Spendenstand der dafür initiierten Aktion „Wir machen Schule. Machen Sie mit“ der Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn liegt damit bei knapp drei Millionen Euro.

Zwei Personen stehen mit einem Schild neben einem Bus

Mobilität: Fördertopf des Landkreises bietet neue Chancen

Neue Mobilitätskonzepte sollen im Landkreis Ravensburg künftig belohnt werden: Der Kreistag hat im Dezember ein Förderprogramm beschlossen, das die Verbesserung des ÖPNV zum Ziel hat.

Eine Million Euro jährlich befinden sich bis 2022 in dem Topf für neue Projekte. Davon könnte laut dem Waldseer Kreisrat Roland Schmidinger auch die Kurstadt mitsamt den Ortschaften profitieren, Stichwort Rufbus. Der Landkreis muss noch die Vergabedetails für das neue Förderprogramm festlegen.

Die Marke Bad Waldsee: Nach einem holprigen Start und Vertagungen kann das Projekt nun Fahrt aufnehmen.

"Marke Bad Waldsee": Einige Räte kritisieren Zeitpunkt, für andere ist er ideal

Nach einem holprigen Start und Vertagungen kann das Projekt nun Fahrt aufnehmen. Dem mehrheitlichen Beschluss voraus ging eine längere Debatte.

Als großes „Verbesserungspotenzial“ bezeichnete Walter Gschwind, Fachbereichsleiter Wirtschafts- und Kulturraum, die Weiterentwicklung der Marke Bad Waldsee. Die Identifikation der Bürger mit ihrer Stadt werde gestärkt. „Wir bewegen viel und haben ein gutes Image in der Region. Gleichzeitig gibt es aber viel Unzufriedenheit in der Bevölkerung.

Citybus von hinten

Nach Fahrgastkritik: Bad Waldseer Politiker fordern rasche Citybus-Beratung

Die Fahrgastkritik am reformierten Waldseer Citybus-Konzept reißt nicht ab. Wie berichtet, finden der ausgedünnte Fahrplan, die mangelhafte Anbindung von Ortschaften und Wohngebieten sowie die neu errichteten Haltestellen ohne Wetterschutz nicht die Zustimmung derer, die den Bus gerne nutzen würden.

Damit bleibt der ÖPNV weiterhin ein Sorgenkind der Stadtverwaltung. Die Ratsfraktionen drängen nun auf rasche Beratung des Themas im Gremium und haben eigene Ideen für einen „besseren Citybus“, wie eine SZ-Umfrage bei den vier Sprechern ...