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Die Trinkwasserversorgung im Süden ist trotz anhaltender Trockenheit nicht in Gefahr.

Marode Leitungen kosten Trinkwasser

Anhaltende Hitze, zu wenig Regen: Die Landesanstalt für Umwelt (LUBW) spricht bei vier von fünf Gewässern im Land von Niedrigwasser – das betreffe kleine Bäche genauso wie Neckar, Rhein und Donau.

Von Januar bis Juli seien nur 70 Prozent der üblichen Niederschläge gefallen. Flüsse trocknen aus, der Grundwasserpegel sinkt. In vielen Landkreisen darf kein Wasser mehr aus Flüssen und Seen entnommen werden.

Die gute Nachricht bei alledem: Die Trinkwasserversorgung ist nicht gefährdet.

 Die Kläranlage Schönau bei Ellwangen könnte das Wasser noch sauberer in die Jagst entlassen. Wenn es eine vierte Reinigungsstuf

Von der Kläranlage in die Jagst: So könnte das Wasser noch sauberer sein

Sauberes Wasser ist Leben. Eine Binse zwar. Aber die Gewährleistung ist eine der größten Errungenschaften der Zivilisation. Dafür sorgen Wasserversorger, -aufbereitung und Kläranlagen. Letztere mit unterschiedlichen Reinigungsstufen. Doch es würde noch mehr gehen.

Die Norm für das Wasser, das eine Kläranlage verlässt und in beispielsweise Flüsse eingeleitet wird, ist streng. Doch frei von Stoffen, die nicht hineingehören, ist es nicht.

 Diana Röhrle, Bürgermeister Günter Ensle, die Wirtsleute Gabriele und Gebhard Röhrle sowie Kämmerer Oswald Bolz beim symbolisch

Hüttlingen kauft das „Lamm“

Die Gemeinde Hüttlingen hat das Gasthaus „Lamm“ in der Ortsmitte erworben. Der Betrieb in Wirtshaus und Metzgerei wird bis auf Weiteres von den bisherigen Eigentümern Gabriele und Gebhard Röhrle fortgeführt.

Das markante Gebäude stammt aus dem 18. Jahrhundert und stellt für viele Hüttlinger ein gelebtes Stück Wirtshaustradition dar. „Das Lamm ist denkmalgeschützt und sollte auf jeden Fall langfristig als Gasthaus erhalten bleiben“, erklärte Bürgermeister Günter Ensle bei einem Pressegespräch.

Die alte und neue Gauvorstandschaft des Heuberg-Baar-Gaus von links der erste stellvertretende Gauvorsitzende und Gauwanderwart

Größter Albvereinsgau trifft sich zu Gauvertreterversammlung mit Neuwahlen

Zur diesjährigen Gauvertreterversammlung hatte der Bezirksvorstand eingeladen. Treffpunkt war in der Deißlinger Mehrzweckhalle. Der Vorsitzende vom Deißlinger Albverein, Georg Röhrle, hieß die Albvereinler willkommen. Er gab einen Überblick über seine aktive Albvereins-Ortsgruppe.

Auch der Bürgermeister, Ralf Ulbrich, richtete Grußworte an die Versammlung. Nach einer Totenehrung für einige Ehrenamtliche des Albvereins gab er Vorsitzende des Heuberg-Baar-Gaus, Klaus Butschle, einen Überblick auf das abgelaufene Vereinsjahr.

Bei der Bekanntgabe der neuen Kooperation zwischen Geopark und Landeswasserversorgung gab es auch einen Rundgang durch die Ausst

Geopark kooperiert mit Landeswasserversorgung

Der Unesco Geopark Schwäbische Alb kooperiert ab sofort mit der Landeswasserversorgung. Das haben Ulrich Ruckh, Vorsitzender des Geoparks und Bürgermeister von Schelklingen, Sandra Teuber, Geschäftsführerin des Geoparks sowie Bernhard Röhrle, Beatrix Wandelt und Juliane Conte von der Landeswasserversorgung (LW) am Donnerstag offiziell bekanntgegeben. Zusammen wollen die beiden Einrichtungen nachhaltig über die Hydrologie der Schwäbischen Alb und die damit verbundenen kulturellen und geschichtlichen Entwicklungen informieren.

Für 60 Naturschutzgebiete fordert der Nabu Pestiziddaten vom Land. Jedes dritte davon liegt im Ggebiet der „Schwäbischen Zeitung

Bauern müssen Pestiziddaten aus Naturschutzgebieten liefern

Auf Streit folgt Kooperation: Zwei Jahre haben der Nabu Baden-Württemberg und die Landeswasserversorgung vor Gericht um Pestiziddaten gekämpft. Sie wollen vom Land wissen, welche Pflanzenschutzmittel Bauern in Schutzgebieten ausbringen – und wie viel davon. Die einen wollen das Wasser, die anderen Insekten schützen. Das steht ihnen zu, hat der Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Mannheim entschieden. Bei der Umsetzung zeigen sich die ehemaligen Kontrahenten nun kompromissbereit.

Das Land muss Daten zum Pestizideinsatz auf Feldern in Schutzgebieten herausgeben.

Nabu siegt im Pestizidstreit über Land

Wie viel Pflanzenschutzmittel landet auf den Äckern im Südwesten – und welche Stoffe genau? Diese Fragen treiben seit Jahren Naturschutzer und Wasserversorger um. Weil sie vom Land aber keine Antworten bekommen haben, sind sie 2019 vor Gericht gezogen. Nach diversen Zwischenerfolgen hat nun der Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Mannheim ein vorerst letztes Urteil gesprochen, und zwar eins mit Signalwirkung weit über die Landesgrenzen hinaus: Das Land muss die Informationen preisgeben.

 Das Wangener DRK testet im Auftrag der Stadt Wangen  in der städtischen Sporthalle

Hier kann man sich jetzt im Raum Wangen testen lassen

Testen, testen, testen. Dies scheint derzeit, neben der eher noch schleppenden Impfung, die wichtigste Strategie gegen das Coronavirus und die Pandemie zu sein. Getestet wird derzeit kostenfrei in der gesamten Region. Wo sich Menschen, gerade jetzt vor Ostern, noch testen lassen können und wie es funktioniert, erfahren Interessierte in der nachfolgenden Übersicht.

Hier laufen Tests in Wangen In Kooperation mit Natalie Endres vom Modegeschäft N 13 hat Apotheker Pirmin Burth von der Staufen-Apotheke direkt am Marktplatz eine ...

Mehr Trinkwasser sparen, lautet die Devise.

Sauberes Trinkwasser aus dem Hahn: (K)eine Selbstverständlichkeit?

Sauberes Trinkwasser ist in Baden-Württemberg eine Selbstverständlichkeit – zumindest noch. Denn der Klimawandel betrifft inzwischen nicht nur trockene Regionen der Erde. Er bereitet auch Wasserversorgern im Südwesten Kopfzerbrechen.

Das berichten Bernhard Röhrle von der Landeswasserversorgung (LW) und Teresa Brehme von der Bodensee-Wasserversorgung (BWV) anlässlich des Weltwassertags am kommenden Montag. Damit aus dem Hahn auch in Zukunft sauberes Wasser fließen kann, haben die kommunalen Zweckverbände klare Erwartungen an die ...

Wir kommt das Nitrat ins Grundwasser? Als Hauptgrund gelten Gülle und Dünger aus der Landwirtschaft.

Nur noch 1,5 Prozent des Südwestens zeigt zu hohe Nitratwerte

Zuerst die gute Nachricht: Statt zuletzt neun Prozent gelten nur noch 1,5 Prozent der Flächen in Baden-Württemberg als nitratbelastet. Das geht aus einer neuen Übersicht des Landes zu Nitratgebieten hervor, die der „Schwäbischen Zeitung“ vorliegt. Die schlechte: Nicht in jedem Fall heißt dies, dass das Grundwasser sauberer ist.

Es hat mich richtig gefreut, dass die Arbeit der Landwirte gewirkt hat.

Klaus Burger, Sigmaringer CDU-Landtagsabgeordnete 

Der Druck auf die Bauern war groß – ihre Gegenwehr zuletzt ...