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Bernhard Stengele

Musik und Poesie mit Grill auf der Wangener Argeninsel

Ausgehend von romantischen Abenteuern an einer Wassermühle bespielen der Wangener Tilman Schauwecker, der Dirigent und Pianist Ulrich Pakusch, die Mezzosopranistin Denise Felsecker und Schauspieler Bernhard Stengele am Freitag, 14. August, eine Stunde lang musikalisch und darstellerisch die Umgebung der Fischtreppe auf der Argeninsel.

Der Bogen spannt sich nach Angaben der Stadt vom Volkslied („Es klappert die Mühle“) über Kunstlied („Die Forelle“ von Schubert) bis hin zum Chanson („Les vieux amants “ von Jaques Brel), von Becketts ...

 Neu gestaltet präsentiert sich das Thema „Sorge um das Seelenheil“ im Stadtmuseum.

Was sich im Wangener Stadtmuseum verändert hat

Das Wangener Stadtmuseum ist seit dem Wochenende wieder für Besucher geöffnet. Wer das Museum kennt, wird in der christlichen Abteilung feststellen, dass sie ein bisschen luftiger gestaltet wurde und farblich einen ganz neuen Akzent setzt. Denn die Stadt Wangen teilt mit: Für die Neugestaltung wurde die coronabedingte Schließzeit genutzt.

Neue Einheit gebildetInhaltlich werde dort sehr prominent das Thema „Sorge um das Seelenheil“ bearbeitet – dargestellt durch eine neu gebildete Einheit.

 Bereitet baulich weiter Probleme: der RNG-Holzbau.

Am Wangener RNG-Holzbau gibt es noch immer Mängel

Die Sanierung des Rupert-Neß-Gymnasiums (RNG) steht bald vor dem Abschluss und ist nicht nur finanziell ein Mammutprojekt für die Stadt Wangen. Was diese Schule angeht, beschäftigt ein viel älteres, eigentlich vor acht Jahren abgeschlossenes Bauprojekt die Verwaltung aber noch immer: Die Rede ist vom 2012 eröffneten Holzbau. Das hat es damit auf sich.

Eigentlich stellt das Gebäude optisch ein Schmuckstück im RNG-Ensemble dar: Eine luftige Architektur, moderne Unterrichtsräume und eine hölzerne Außenfassade als Hingucker kennzeichnen ...

 Die Jugendmusikschule hat von der Stadt die neuen Räume in der früheren Anton-von-Gegenbaur-Schule übernommen. Das freute am Mo

Darum landet ein Musikschulklavier im Rathaus

Die Jugendmusikschule Württembergisches Allgäu ist in der früheren Anton-von-Gegenbaurschule angekommen. Wangens Oberbürgermeister Michael Lang übergab als Verbandsvorsitzender die Schule offiziell an Schulleiter Hans Wagner und sein Team aus Lehrkräften und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Geschäftsstelle. Am Montag war Zeit Umzugsbilanz zu ziehen – dabei kam manche Anekdote ans Licht.

Umzug mit Vorgeschichte„Die Zeit der Umzüge ist damit zu Ende“, sagte OB Lang am Montag.

Ein Whiteboard in einem Klassenzimmer

Wangens Schule erhalten moderne Technik: Doch wie viel Digitales darf es im Unterricht sein?

Natürlich profitieren auch die Wangener Schulen von dem milliardenschweren Füllhorn, das Bund und Länder im Zuge des Digitalpakts über den Kommunen ausschüttet.

Wie die für die Stadt vorgesehenen Mittel verwendet werden sollen, hat der Gemeinderat einstimmig auf den Weg gebracht. Nicht allerdings ohne zu debattieren, wie viel Digitalisierung man dem Nachwuchs angedeihen lassen soll. Am Montagabend entwickelte sich eine bildungspolitische Diskussion.

 Vier rote Rosen für die aus Wangen vertriebenen jüdischen Familien und eine weiße Rose - symbolisch für alle Holocaust-Opfer -

Schüler erinnern an die Schicksale jüdischer Wangener

Lehmann, Stern, Lindauer, Fröhlich: Das sind die Familiennamen von Wangenern jüdischen Glaubens, die unter dem NS-Regime aus ihrer Heimatstadt getrieben wurden. Beim Holocaust-Gedenktag am Montag machten etwa ein Dutzend Schüler des Rupert-Neß-Gymnasiums einen Spaziergang durch die Stadt und besuchten zwei von vier Wohnorten dieser NS-Opfer.

Die meisten von ihnen gingen „geplättet“ aus aus dem Kinosaal: Das Rupert-Neß-Gymnasium hatte mit insgesamt 340 Schülern zwei Mal am Vormittag das Kino Sohler gefüllt und den Jugendlichen den ...

Ein Junge wird von Mitschuelern gehaenselt Symbolbild zum Thema Mobbing an der Schule Ein Junge

Mobbing an Schulen: Wie man es erkennt und was man tun kann

Es ist eine äußerst perfide Form der Gewalt, die mal physisch wirkt, vor allem aber auch psychisch - durch die das Opfer somit nicht nur körperliche Verletzungen erleiden muss, sondern die seelischen Schmerzen nicht selten schwerer wiegen. Es geht um Mobbing.

Eine Pisa-Studie von 2017 hat untersucht, wie viele 15-Jährige in Deutschland Opfer von Mobbing in der Schule werden. Das Ergebnis: fast jeder sechste Schüler.

„Mobbing ist für uns ein Kernthema“, betonte deshalb auch Thorsten Gabor, Vorsitzender des Netzwerks ...

 Bernhard Merkel

Neben der Polizeiarbeit liebt er das Reisen

Wer Bernhard Merkels Büro betritt, erkennt sein Hobby sofort: Er liebt das Reisen in ferne Länder. An seinen Wänden hängen große Collagen mit Urlaubsbildern. Mindestens genau so sehr liebt er aber seine Heimat, denn der Bodensee-Region ist der Hergensweilerer immer treu geblieben. Sie ist die Konstante in seinem Leben. So, wie er nun die Konstante in der Lindauer Kriminalpolizei ist. Dort gehen gerade einige Kollegen in den Ruhestand, neue kommen dazu.

 Die „Menschen des Jahres 2019“ sind My Dinh (2.v.l.) und Lisa Rizzo (3.v.r.), die die Deutschnachhilfe initiiert haben und von

Topleistungen bei der Schlussfeier des Wangener Rupert-Neß-Gymnasiums

180 Bücherpreise und damit 180 Zeugnisse mit im Durchschnitt einer Eins vor dem Komma: Die Klassenlehrer hatten bei der Schlussfeier des Rupert-Neß-Gymnasiums (RNG) jede Menge zu tun. Im Mittelpunkt standen jedoch wie jedes Jahr die besonderen, herausragenden Leistungen – auch abseits des Schulalltags.

Den vielleicht eindrücklichsten Moment bei der RNG-Schlussfeier am Dienstagabend in der Argensporthalle hatten sich die Organisatoren für den Schluss aufgehoben.

Rund 600 Zuhörer zeigten sich am Freitagabend begeistert von der musikalisch poetischen Weltreise „Reiter übern See – besser hei

„Reiter übern See“ zieht 600 Besucher an

Ein Erlebnis der ganz besonderen Art hatten am Freitagabend die rund 600 Besucher eines Benefizkonzerts auf der Kisslegger Seebühne. „Reiter übern See – besser heimatten“, so der Titel der Vorstellung, den Initiator des Projekts, Bernhard Stengele, im Lauf des Abends aufklären konnte.

Er entstammt einer alten Kisslegger Handwerksfamilie und hat als Regisseur und Schauspieler beinah auf der ganzen Welt gearbeitet. Vor zwei Jahren ist er ins Allgäu zurückgekehrt.