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Toilettenpapier

Papierhersteller Fripa sieht kein Grund für Hamsterkäufe

Für Hamsterkäufe von Klopapier und Co gibt es aus Sicht des Hygienepapierherstellers Fripa aus dem unterfränkischen Miltenberg keinen Grund. „Deutschland ist mit Hygienepapier sehr gut versorgt, die Lieferketten funktionieren“, sagte Verkaufsleiter Jürgen Fischar am Dienstag. Die Verbraucher müssten sich keine Sorgen machen, Produzenten wie Fripa, Essity und Sofidel arbeiteten auch in der Pandemie. „Es wird keine Unterversorgung geben, solange sich der Verbraucher normal verhält.

Ifo-Forscher empfehlen Anti-Stau-Gebühr für München

Ifo-Experten empfehlen Anti-Stau-Gebühr für München

München gehört zu den am meisten von Staus geplagten Städten Deutschlands. Abhilfe wollen die Autoren einer Studie schaffen.

Mit einer simplen Gebühr von sechs Euro am Tag wollen sie „die Stauprobleme in der Innenstadt in den Griff bekommen“, wie sie am Montag erklärten. Negative Auswirkungen auf Einzelhandel und Tourismus erwarten die Autoren von Ifo-Institut und der Beratungsgesellschaft Intraplan nicht. Sie gehen vielmehr von einer Steigerung der Attraktivität der Innenstadt aus.

 Shoppingstimmung vor dem Konstanzer Einkaufszentrum Lago: Während vor der Corona-Krise Rekordumsätze durch Einkaufstouristen au

Virtueller Kaufrausch: Die Menschen shoppen - aber nicht im stationären Einzelhandel

Online boomt, der stationäre Handel verliert. Diesen Trend verstärkt die Corona-Pandemie. Das überrascht kaum, denn vor allem in der Phase des Lockdowns mussten viele Geschäfte geschlossen bleiben, sodass Verbraucher im Internet nach Alternativen gesucht haben. Auf lange Sicht könnte das das Bild in den Innenstädten verändern.

Mehl, Hefe und Milch. Aber auch Farben, Holz und Blumenerde: Diese Produkte landeten im ersten Halbjahr verstärkt im Einkaufswagen von Verbrauchern.

Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung

Statistik: Mehr Umsätze im Einzelhandel trotz Corona

Trotz der Corona-Krise hat der bayerische Einzelhandel im ersten Halbjahr 2020 seine Umsätze steigern können. Diese legten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum preisbereinigt um 3,3 Prozent zu, wie das Landesamt für Statistik in Fürth am Donnerstag mitteilte. Die Zahl der Beschäftigten blieb nahezu konstant.

Ein signifikantes Plus haben nach Angaben der Statistiker der Lebensmittelhandel, die Baumärkte und der Versand- und Internethandel verzeichnen können.

Einzelhandel

Handel sieht Verbesserung: Kaum Effekt durch Mehrwertsteuer

Der bayerische Einzelhandel hat am ersten Einkaufswochenende nach der Mehrwertsteuersenkung keinen großen Effekt der Konjunkturmaßnahme gespürt. „Wir hatten aber auch nicht erwartet, dass das wie eine Rakete abgeht“, sagt der Geschäftsführer des Handelsverbands Bayern, Bernd Ohlmann. Einen spürbaren Schub erwartet er erst ab dem Herbst oder zum Weihnachtgeschäft ab dem 1. November. Gerade vor den Festtagen machten die Menschen auch größere Anschaffungen, bei denen sich die Mehrwertsteuersenkung dann auch deutlicher auswirke.

Rabatte

Textil-Einzelhandel in der Krise: „Rabattaktionen ohne Ende“

Die Corona-Krise sorgt für eine Rabattschlacht im bayerischen Textil-Einzelhandel. Schon jetzt gebe es „Rabattaktionen ohne Ende“, sagte der Geschäftsführer des Handelsverbands Bayern, Bernd Ohlmann. Hintergrund sind die Corona-Zwangspause und die seither nur schleppend anlaufenden Geschäfte. Derzeit lägen 40 Millionen Artikel in den bayerischen Textilgeschäften: „Wenn die Kunden so zurückhaltend bleiben, verdoppelt sich das bis in den Sommer.“ Das werde dann zu noch weiteren Rabatten führen.

 Doppelt gemoppelt: Dieser Friseur trägt sogar Mundschutz und Visier. Oft zu sehen ist allerdings nur das Kunststoff-Visier. Ob

Visier statt Maske: Ist das erlaubt? Experten erklären

Visiere aus Kunststoff Face-Shields tauchen zurzeit in vielen Bereichen auf: im Einzelhandel, in der Gastronomie, in der Kultur, dort, wo sie bereits geöffnet ist. Die Visiere werden von den Trägern als viel komfortabler gelobt als der übliche Mund-Nasen-Schutz, und manch einer trägt das Visier auch leichtfertig nach oben geschoben, um noch leichter Luft zu bekommen. Doch wie ist das eigentlich? Ist es erlaubt, dass die Bedienung die Pizza mit Face-Shield bringt oder der Mann im Supermarkt an der Kasse nur das Visier trägt?

Handel wieder komplett offen: Kunden noch zurückhaltend

Menschen in Bayern dürfen wieder überall einkaufen - doch ihre Lust auf Shoppingtouren hält sich noch in Grenzen. „Wir lagen bei Umsatz und Frequenz in etwa bei 50 Prozent dessen, was an einem normalen Montag wäre“, sagte der Geschäftsführer des Handelsverbands Bayern, Bernd Ohlmann am Montagmittag. Inzwischen dürfen in Bayern wieder alle Geschäfte öffnen. Am Montag waren insbesondere noch Warenhäuser, Einkaufszentren und große Geschäfte mit mehr als 800 Quadratmetern Verkaufsfläche hinzugekommen.

Hubert Aiwanger

Staatsregierung rechnet mit noch mehr Kurzarbeitern

Ungeachtet der angekündigten Lockerung der Corona-Beschränkungen rechnet die Staatsregierung mit einer weiteren Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage für viele Unternehmen. In Bayern sind nach Angaben von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) derzeit fast zwei Millionen Menschen in mehr als 120 000 Firmen in Kurzarbeit. „Diese Zahlen werden noch weiter steigen“, sagte Aiwanger am Dienstag nach der Kabinettssitzung in München. „Es ist höchste Zeit, dass wir dem Patienten Wirtschaft wieder die Infusion geben, die er braucht, ...

Protestkundgebung der Initiative Querdenken

Corona-Newsblog am Wochenende: Das waren die Entwicklungen am Samstag, 2. Mai

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

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Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 6.744 (32.146 Gesamt - ca. 24.000 Genesene - 1.402 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 1.402 Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 26.128 (161.703 Gesamt - ca. 129.000 Genesene - 6.