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Noch ist die Fläche im Warthauser Rißtal unbebaut. Doch die Planungen für ein Industriegebiet laufen.

Warthauser Rat lehnt geänderte Planungen für Industriegebiet ab

Stimmungsumschwung im Warthauser Gemeinderat: Bislang hatte es bei fast allen Entscheidung zum interkommunalen Industriegebiet im Rißtal (IGI) eine Mehrheit für das Großprojekt gegeben. Jetzt allerdings scheiterte die Zustimmung zum Bebauungsplanentwurf an einem Patt. Was das für die weiteren Planungen bedeutet und was die Ursachen für die Entscheidung sind.

Die kleinste der drei Fraktionen im Warthauser Rat war von Beginn an ein Gegner des IGI.

Welche Auswirkungen hat das geplante Industriegebiet im Rißtal auf die Anwohner, wie hier in der Karl-Arnold-Siedlung in Herrlis

Das sind die wichtigsten Stellungnahmen zum Industriegebiet im Rißtal

Die Planungen zum interkommunalen Industriegebiet im Rißtal (IGI) schreiten voran. Jetzt hat der Zweckverband die Stellungnahmen von Bürgern und Behörden behandelt. Sie zeigen: Vor allem Anwohner und Naturschutzverbände stören sich an dem Vorhaben. Der Verband verspricht Nachbesserungen in einzelnen Punkten und hat grünes Licht bekommen für den Planentwurf.

Die Liste der Einwände und Stellungnahmen ist lang: Alleine 55 Bürger haben viele Seiten an Befürchtungen und Kritik aufgeschrieben.

Der Warthauser hat den geänderten Planungen für das IGI zugestimmt.

Warthauser Rat spricht sich für geänderten Bebauungsplan aus – Es gibt aber auch Kritik

Wie soll das geplante Industriegebiet im Rißtal (IGI) aussehen? Diese Frage beantwortet der Bebauungsplan, der nach einer Anhörung von Trägern öffentlicher Belange nochmals überarbeitet wurde. Nun hat der Warthauser Gemeinderat sich für die überarbeitete Planung ausgesprochen.

Weiter grünes Licht für die IGI-Planungen: Mit acht Ja-, drei Gegenstimmen und zwei Enthaltungen haben die Warthauser Räte ihre Zustimmung ausgedrückt. Im Kern ging es bei der Abstimmung um die Frage, wie sich die Vertreter der Gemeinde im IGI-Zweckverband ...