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 Das Gräberfeld auf dem alten Friedhof im Stadtteil Hofen. Hier befinden sich 34 Steine zum Gedenken an Soldaten, die im Ersten

Schon im Ersten Weltkrieg gab es Luftangriffe auf Friedrichshafen

Am 11. November 1918 endete der Erste Weltkrieg. Für die katholische und die evangelische Gesamtkirchengemeinde Friedrichshafen ist dies Anlass zu einer ökumenischen Andacht am Sonntag, 11. November, in der Kirche St. Nikolaus. Beginn ist um 12 Uhr.

Die Gedenkveranstaltung schließt sich an den regulären 11-Uhr-Gottesdienst an. Zum 100. Jahrestag des Kriegsendes lädt der katholische Dekan Bernd Herbinger die Bürger gleichsam ein, „in Stille über die Gräber zu gehen und das Kapitel der Feindschaften endgültig zu schließen“, wie er ...

Auf Initiative des Geschichtsvereins Fischbach setzte der Künstler Gunter Demnig in Fischbach einen Stolperstein für Elsa Hammer

Gedenkgottesdienst zur Reichspogromnacht

Am Freitag, 9. November, jährt sich zum 80. Mal die Reichspogromnacht. Die katholische und die evangelische Gesamtkirchengemeinde sowie die Baptistengemeinde Friedrichshafen gedenken des Ereignisses mit einem Gottesdienst in der Schlosskirche.

Am 9. November 1938 brannten in Deutschland die Synagogen und die von Juden betriebenen Geschäfte. „Die Erinnerung daran ist für die evangelische und die katholische Kirche kein Ruhmesblatt. Sie haben kein öffentliches Wort des Protestes zustande gekriegt“, sagt Gottfried Claß, Codekan der ...

Festgottesdienst 20 Jahre Hospiz: Mitarbeiterinnen zünden Kerzen für die Verstorbenen an.

Den Gästen auf Augenhöhe begegnen

Mit einem Festgottesdienst mit Weihbischof Matthäus Karrer aus Rottenburg sind am Sonntagmorgen in St. Canisius die Feierlichkeiten zu 20 Jahre Hospiz im Franziskuszentrum zu Ende gegangen. Noch einmal wurde Rückschau gehalten und in die Zukunft geblickt, noch einmal wurde der Gäste gedacht, die das Hospiz seither auf ihrem letzten Weg begleitet hat.

Als Hausherr begrüßte Dekan Bernd Herbinger den Weihbischof und den Vorstand der Stiftung Liebenau, Prälat Michael H.

Die Kinder freuen sich beim Tag der offenen Tür über die vielen verschiedenen Aktivitäten – wie hier beim Steine bemalen.

Neues Kinderhaus füllt sich mit Leben

Einen Grund zur Freude hatten die Kinder, Eltern und das Personal des Kinderhauses Riedlepark am Samstagvormittag. Nach einer 18-monatigen Bauzeit war es soweit: das Kinderhaus wurde eingeweiht und mit einem „Tag der offenen Tür“ der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Mit einem kleinen Dankgottesdienst eröffnete Dekan Bernd Herbinger den feierlichen Festakt. Dass das Haus ein Vorzeigeprojekt ist und in seiner Art und in seinem Charakter einzigartig, darin waren sich alle Festredner einig.

Pfarrer Hannes Bauer holt letzte Statements der versammelten Podiumsgäste ein.

Gemeinde reflektiert ihre Arbeit

Besonders in Zeiten, in denen die Kirchen kritisch unter Beobachtung stehen, ist es wichtig, dass jede einzelne Gemeinde ihre Arbeit reflektiert: Wo stehen wir, was ist zu tun, welche Ansatzpunkte, welche Trends sind zu erkennen?

Um eben diese Fragen in den Raum zu stellen, hat die evangelische Bonhoeffer Kirche am Donnerstagabend bei ihrer turnusgemäßen Visitation durch Dekan Friedrich Langsam und Schuldekan Frank Eberhardt vom Kirchenbezirk Ravensburg der evangelischen Landeskirche in Württemberg zu einem Gemeindeforum unter dem ...

Diakon Wolfgang Knüfer wurde mit der Staufer Medaille ausgezeichnet (von links): Dekan Bernd Herbinger, Marlene und Wolfgang Knü

Wolfgang Knüfer erhält Staufer-Medaille

Diakon Wolfgang Knüfer ist von Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit der Staufermedaille ausgezeichnet mworden. Bürgermeister Andreas Köster überreichte Medaille und Urkunde und hielt in seiner Laudatio einen Rückblick auf das sozial engagierte Leben des Häflers. Er war erster Stadtdiakon und Mitbegründer von „Häfler helfen“ und habe weit über die über die Pflicht hinaus geholfen.

Die Staufermedaille ist eine besondere, persönliche Auszeichnung des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg für Verdienste um das Land ...

Verabschiedet: Pfarrer Robert Müller und Gemeindereferentin Sabine Wetzel.

Ein guter Hirte geht in den Ruhestand

In einem feierlich gestalteten Festgottesdienst sind am Sonntagmorgen in der katholischen Kirche St. Johannes Baptist in Ailingen Pfarrer Robert Müller und die Gemeindereferentin Sabine Wetzel würdig in den Ruhestand verabschiedet. Pfarrer Müller sprach in seiner Predigt von einer bewegten Stunde.

„Er hat den Weg für die Zukunft, denn er hat unsere Bedürfnisse und Nöte im Blick“, so Müller. Eine Verabschiedung stellt immer Fragen an die Zukunft.


Die Abiturienten der Bodenseeschule St. Martin.

42 Schüler bestehen die Abiturprüfung

42 Abiturienten haben an der Bodensee-Schule St. Martin ihren erfolgreichen Abschluss am Sozialwissenschaftlichen Gymnasium gefeiert. Zwölf Schüler erhielten die Note 2,0 oder besser, der Gesamtschnitt lag bei 2,4. Alisa Heiligensetzer schloss mit der Bestnote 1,0 ab. Mit einem Wortgottesdient von Dekan Bernd Herbinger in der Schulkapelle und anschließender Abifeier haben sich die Schüler verabschiedet.

Es ist der zweite Abiturjahrgang, den die Bodenseeschule erfolgreich bis zum Abitur begleitet hat.

Bernd Herbinger (links) und Robert Müller.

Pfarrer Robert Müller verabschiedet

In der jüngsten Sitzung des Katholischen Gesamtkirchengemeinderats istPfarrer Robert Müller als stellvertretender Vorsitzender verabschiedet worden. Dekan Bernd Herbinger würdigten seinen scheidenden Stellvertreter als Priester, der ein „moderner Führungsstil und ein zu-kunftsgerichtetes Handeln“ ausgezeichnet habe. „Keine halben Sachen, sondern Schaffen von Nachhaltigem“ sei stets sein Ziel gewesen. Robert Müller habe sich immer dann zu Wort gemeldet, wenn christliche Werthaltung gefragt gewesen sei, so Herbinger.


Konzelebration zur Amtsübergabe (von links): Pfarrpensionär Kurt Hamaleser, stellvertretender Dekan Josef Scherer, Dekan Bernd

Pfarrer Herbinger übernimmt Position des Liberos

Unter Glockengeläut und dem Klang festlicher Fanfaren sind am Freitagabend Musikverein, Bürgerwehr und Spielmannszug in ihren schmucken Uniformen in die Laimnauer Kirche einmarschiert, wo Dekan Reinhard Hangst aus dem Amt verabschiedet und Dekan Bernd Herbinger eingeführt wurde. Im ländlichen Laimnau ist die Kirche noch fest im Dorf verankert.

Gut gefüllt war St. Peter und Paul, als nach den Vereinen die Konzelebranten mit den Ministranten einzogen.