Suchergebnis

Die geehrten für 25 Jahre Mitgliedschaft (von links, vorne): Gerlinde Ajiboye-Ames, Sabrina Hornikel, Krista Szarowski mit Enkel

Hervorragende Arbeit im Sinne Kolpings

Die Kolpingsfamilie Sankt Petrus Canisius hat am Sonntag mit einem Festgottesdienst und einem anschließenden Stehempfang ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert. Gegründet 1994 vom damaligen Pfarrer Heinz Rinderspacher und Walter Bährle sind laut einer Pressemitteilung heute 65 Mitglieder in der Kolpingsfamilie aktiv.

Mit den beiden Kolping-Präses, Dekan Bernd Herbinger für St. Petrus Canisius und Diakon Wolfgang Knüfer für St. Columban, feierte man mit der Gemeinde und befreundeten Kolpingsfamilien des Bezirks Bodensee-Oberschwaben, die ...

Maria Bart im Alter von 96 Jahren mit einer Bild des Altarraumes von St. Petrus Canisius.

Friedrichshafen trauert um „Schwester Maria“

Sie war keine Ordensfrau, aber in Friedrichshafen wurde sie von vielen trotzdem „Schwester Maria“ genannt. Nun ist Maria Bart am Sonntag im Alter von 98 Jahren gestorben.

„Sie hat rund um die Uhr und bis zum Schluss ein Leben für die Kirche geführt“ , sagt der katholische Dekan Bernd Herbinger. Verankert war sie in der Gemeinde St. Petrus Canisius. Maria Barts Erinnerungen reichten in Zeiten zurück, als es dort, wo seit 91 Jahren die Häfler Backsteinkirche steht, nur eine grüne Wiese war.

Bei der gemeinsamen Firmvorbereitung sind alle mit vollem Eifer dabei.

Erstmals bereiten sich alle gemeinsam auf die Firmung vor

Der Gemeindesaal von St. Petrus Canisius brummt: 140 Jugendliche aus der katholischen Gesamtkirchengemeinde Friedrichshafen haben sich getroffen, um erstmals gemeinsam die Firmvorbereitung zu beginnen.

Mit Videoclips setzte Pastoralreferent Philip Heger jeweils Impulse für die darauffolgende Kleingruppenarbeit. Es ging um ein Eintauchen in die vielleicht fremde und komische Welt des Glaubens. Die Jugendlichen hörten von der Motivation der 24 ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter, warum diese in der Kirche engagiert sind.

Ortsvorsteher Achim Baumeister (Ettenkirch), Bürgermeister Ralf Meßmer (Oberteuringen) und Ortsvorsteher Georg Schellinger (Aili

„Es ist gut, dass ich da bin“

Festlich geschmückt war Ailingens Kirche St. Johannes Baptist, als die katholische Seelsorgeeinheit Ailingen-Ettenkirch-Oberteuringen am Sonntag endlich wieder einen eigenen Pfarrer begrüßt hat. Mit der Investitur von Reinhard Hangst ist die einjährige Vakanz zu Ende gegangen, während der die Seelsorgeeinheit von den Administratoren Pfarrer Rudolf Bauer und Josef Scherer versorgt wurde. Ihnen wie auch Pfarrpensionär Hermann Veeser und dem ganzen Pastoralteam, die in pfarrerloser Zeit den Karren gezogen hätten, galt der besondere Dank von Dekan ...

 Dekan Bernd Herbinger (links), Jugendseelsorger Konrad Krämer, Jugendreferentin Sabrina Kemle

Konrad Krämer ist der neue Jugendseelsorger

Dekan Bernd Herbinger hat den neuen Jugendseelsorger des Dekanats, Konrad Krämer, in sein Amt eingeführt. Er ist bekannt als Gemeindereferent in den Seegemeinden Eriskirch, Kressbronn und Langenargen. Dort war er in den letzten sieben Jahren für die Jugendarbeit, die Firmvorbereitung und die Familienseelsorge im Feriendorf Langenargen zuständig.

Bei der Amtseinführung betonte Herbinger, dass mit Krämers Ernennung ein lange gehegter Wunsch in Erfüllung gehe: Endlich sei die Stelle hauptamtlich besetzt.

In Konzelebration mit Dekan sowie Pfarrern aus der neuen und der bisherigen Gemeinde feiert Pfarrer Simon Hof die Eucharistie.

Überwältigender Empfang für Simon Hof

Die Bilder glichen sich: der feierliche Einzug von Ministranten, Geistlichen, Bürgerwehr, Spielmannszug und Musikverein sowie von Fahnenabordnungen der acht Pfarreien der Seelsorgeeinheit Argental in die St. Peter und Paul Kirche in Laimnau. Im Juni hatte man Pfarrer Reinhard Hangst in einem Festgottesdienst verabschiedet, der von Trauer bestimmt war. An diesem Sonntag war zwar der Himmel trübe, dafür herrschte drinnen umso mehr Freude. Freude darüber, dass mit der Investitur des neuen Pfarrers Simon Ruf das Argental endlich wieder einen ...

Ein Mann im Anzug am Rednerpulte dankt den scheidenden Rektoren

Bodensee-Schule verabschiedet Rektoren

„Alles hat seine Zeit“: Unter diesem Motto hat die Bodensee-Schule St. Martin am Dienstagabend den Abschiedsgottesdienst für Gerhard Schöll und Hermann Lang gefeiert. Für den Rektor und Bildungszentrumsleiter sowie den Rektor des sozialwissenschaftlichen Gymnasiums bricht jetzt die Zeit ihres Ruhestands an.

Die berührende Feier, mit der die beiden in der Kapelle der Bodensee-Schule verabschiedet wurden, dürfte ihnen ihr Ausscheiden nicht unbedingt leichter gemacht haben.

In der Seelsorgeeinheit Seegemeinden laufen in der Zeit der Vakanz bei Pastoralreferentin Stefanie Teufel die organisatorischen

Nach Tod des Pfarrers: So soll es in der Seelsorgeeinheit Seegemeinden weitergehen

In kurzer Zeit hat sich vieles verändert in den katholischen Gemeinden von Mariabrunn, Eriskirch, Langenargen, Oberdorf, Kressbronn und Gattnau. Dass Pfarrer Ulrich Steck seine Gemeinden Ende Mai verlassen würde, war seit einigen Monaten bekannt. Der tragische Unfalltod von Pfarrer Martin Rist vor zwei Wochen hat große Trauer und Betroffenheit ausgelöst, reißt jetzt eine weitere Lücke und stellt die Seelsorgeeinheit Seegemeinden auch mit Blick auf die pastorale Versorgung vor eine schwierige Situation.

 Dekan Bernd Herbinger (links) und Co-Dekan Gottfried Claß (rechts) gratulieren dem Seehas zum 70. Geburtstag. Als Geburtstagsge

Zum Siebzigsten gibt’s eine Riesenmöhre

Im Rahmen des 71. ökumenischen Gottesdienst habn Dekan Bernd Herbinger und Co-Dekan Gottfried Claß dem Seehas zum 70. Geburtstag gratuliert. Als Geburtstagsgeschenk bastelten die Kinder des Kindergartens St. Petrus Canisius dem junggeblienenen Jubilar eine Riesenmöhre aus Pappmaché, die das überraschte Langohr sehr gerne entgegennahm. Überreicht wurde die Möhre mit einem besondern Gruß der Kindergartenkinder von Karl-Martin.

Zuvor gestalteten die beiden Geistlichen einen Gottesdienst, der unter dem Motto ...

 Kinder des Kindergarten St. Columban zerschneiden mit Hilfe von Kindergartenleiterin Maria Zambelli und Erzieherin Ina Zejiciro

Kindergarten St. Columban hat sein Gartenparadies

Auf diesen Tag haben die Mädchen und Jungs des Kindergarten St. Columban lange gewartet. Umso größer war die Freude bei allen kleinen und großen Gästen, die am Samstag zum Sommerfest des Kindergartens gekommen waren. Nach neunmonatiger Bauphase wurde jetzt der neugestaltete Gartenbereich eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben.

Knapp 370 000 Euro haben sich die Stadt und die Katholische Kirche als Träger den Umbau kosten lassen. 110 000 Euro muss die Kirche selbst aufbringen, 256 000 Euro – und damit 70 Prozent der gesamten ...