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 Gedachten der in Korea umgekommenen Missionsbenediktiner (von links): Pater Severin Stenkamp OSB, Gerda Sorger, Izumi Fujii, An

Gedenkfeier für den Riedlinger Pater Gregor Sorger

Zum Todestag von Pater Gregor Sorger aus Riedlingen (1906–1950) hat am Sonntag in der Erzabtei Beuron eine Gedenkfeier zu Ehren des in Korea gestorbenen Missionsbenediktiners stattgefunden.

Sorger gehört zu den Märtyrer von Tokwon, die im Koreakrieg ermordet beziehungsweise während der Gefangenschaft durch Hunger und Kälte zu Tode gekommen sind. In einer feierlichen Gedenkfeier im Chorraum der Abteikirche gedachte man dieser Märtyrer, um die Erinnerung an das Leid und die Kraft ihres Glaubens zu bewahren.

Salzburger Festspiele

Zum Jubiläum mit Netrebko, Handke und Domingo

Die Salzburger Festspiele wollen 2020 zum 100-jährigen Bestehen starke Signale für Frieden, Menschlichkeit und Toleranz setzen.

Im Zentrum des Programms stehe unter anderem die Hoffnung auf die Veränderbarkeit der Welt durch eine solidarische Gesellschaft, teilten die Festspiele am Mittwoch in Salzburg mit.

So werde mit Luigi Nonos revolutionärer Nachkriegs-Oper „Intolleranza“ das „Werk der Stunde“ präsentiert, sagte Intendant Markus Hinterhäuser.

 Mit gut 200 Besuchern war das Konzert mit den „Biberacher Bachtrompeten“ und Organistin Elisabeth Sekul am Sonntagabend sehr gu

Wahrer Hörgenuss mit „Biberacher Bachtrompeten“

Mit mehr als 200 Personen war die Konzertveranstaltung des Fördervereins St. Stephanus in der historischen Dorfkirche von Westerheim sehr gut besucht. Zu Gast waren „Die Biberacher Bachtrompeten“ und Organistin Elisabeth Sekul, die die Zuhörer mit einem hervorragenden Konzert erfreuten. Der Fördervereinsvorsitzende Bernhard Schweizer freute sich über den sehr guten Besuch und versprach bei seiner Begrüßung einen „herausragenden Höhepunkt in der konzertanten Veranstaltungsreihe in der St.

 Die Kirche auf dem Dreifaltigkeitsberg bot den angemessenen Rahmen für das geistliche Konzert des Altensteiger Vokalensembles.

Chor feiert 30-jähriges Bestehen auf dem Dreifaltigkeitsberg

SPAICHINGEN (ld) - Freunde der sakralen Chormusik sind am Samstagabend in der Klosterkirche auf dem Dreifaltigkeitsberg voll auf ihre Kosten gekommen. Das Altensteiger Vokalensemble wird 30 Jahre alt, und so lag es nahe, aus diesem Grund ein festliches Konzert zu geben, das sehr gut besucht war.

Unter der Leitung von Manuel Nonnenmann sangen die Sängerinnen und Sänger Werke von Albert Becker, Benjamin Britten, Aaron Copland, Arvo Pärt, Lajos Bardos, Howard Helvey und Nils Lindenberg.

 In der stimmungsvollen Atmosphäre der Wallfahrtskirche auf dem Dreifaltigkeitsberg genossen die Konzertbesucher die Musik.

Zuhörer genießen Konzert auf dem Berg

Freunde der sakralen Chormusik kamen am Samstagabend in der Klosterkirche auf dem Dreifaltigkeitsberg voll auf ihre Kosten. Das „Altensteiger Vokalensemble“ wurde 30 Jahre alt und so lag es nahe, aus diesem Grund ein festliches Konzert zu geben welches sehr gut besucht war.

Unter der Leitung vom Manuel Nonnenmann sangen die Sängerinnen und Sänger Werke von Albert Becker, Benjamin Britten, Aaron Copland, Arvo Pärt, Lajos Bardos, Howard Helvey und Nils Lindenberg.

BBC Philharmonic spielt im Graf-Zeppelin-Haus zusammen mit Kian Soltani am Violoncello (links) unter der Leitung von John Storgå

BBC Philharmonic spielt mit Kian Soltani

Die Reihe der Sinfoniekonzerte im GZH ist am Sonntag mit dem BBC Philharmonic, einem der zahlreichen britischen Spitzenorchester, eröffnet worden. Unter der Leitung seines finnischen „Chief Guest Conductor“ John Storgårds musizierte es Werke von Britten und Bruckner und begleitete den jungen Vorarlberger Meistercellisten Kian Soltani in Haydns D-Dur-Konzert.

Ein Gruß aus der Heimat in kleinerer Streicherbesetzung eröffnete den langen Konzertabend: Benjamin Brittens „Simple Symphony op.

 Der Südwestdeutsche Kammerchor Tübingen gastierte in der Martin-Luther-Kirche.

Musikalische Begegnungen von Ost und West

30 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer hat der Südwestdeutsche Kammerchor Tübingen am Sonntagabend in der Martin-Luther-Kirche ein Konzert gestaltet, in dem sich in einem Chorkonzert Werke von Komponisten aus Ost und West begegneten: „Grenzenlos“. Es war eine Anklage gegen den Krieg und eine Bitte um Frieden – musikalisch auf hohem Niveau.

Moderne Chormusik erklang, sie wurde mit kurzen Rezitationen in Form von thematisch passenden Gedichten im Konzert „Grenzenlos“ ergänzt und von Claudia Salden und Tobias Woll vorgetragen.

Der Landesjugendchor Baden-Württemberg bietet ein intensives Konzerterlebnis in der St. Galluskirche.

Konzert wird zum Gottesdienst

Pfingstferien und ein unbekannter Chor – wie viele Zuhörer würden wohl am Samstagabend zum Konzert des Landesjugendchors Baden-Württemberg in die St. Galluskirche kommen? Das haben sich der gut siebzigköpfige Chor und Organisator Daniel Roos im Vorfeld gefragt. Und dann ist das Wunder geschehen: Die Kirche füllte sich so sehr, dass Roos sich überwältigt zeigte und Jakob Frisch, der als Tenor mitgesungen und das Orgelsolo gespielt hat, sowie Kantor Georg Grass herzlich für das Ermöglichen des Konzerts dankte.

Herausragende Talente singen mehrsprachig

Herausragende Talente singen mehrsprachig

Stimmsicher und mehrsprachig zur größeren Ehre Gottes: Der Landesjugendchor BW präsentierte am Freitagabend in der gut besuchten Theresienkirche unter der Leitung von Jan Scheerer das Ergebnis der Pfingst-Arbeitswoche.

40 Jahre ist es her, dass der vom Landesmusikrat getragene Chor ins Leben gerufen wurde. Weitere 40 Jahre war Scheerer bei der Auswahl des Kernwerks zurück gegangen: Benjamin Britten hatte 1939 die lebhafte Lyrik des englischen Jesuiten Gerard M.

 Mit eindrücklichen Musik-und engagierten Wortbeiträgen stimmten der Cellist Bernd Winkler und der Journalist Wolfram Frommlet a

Ein eher düsterer Blick auf das heutige Europa

„Visionen für ein anderes Europa“ lautete der Titel einer musikalischen Lesung, zu der die Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, die Volkshochschule Weingarten, die katholische Betriebsseelsorge und katholische Erwachsenenbildung Ravensburg am Dienstag auf den Martinsberg in Weingarten eingeladen hatten. Der Journalist Wolfram Frommlet und der Cellist Bernd Winkler gaben in Wort und Musik eine eher düstere Beschreibung der gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse auf diesem Kontinent und in der Welt.