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 Auf Trainer Benjamin Bilger und die TSG kommt Göppingen zu.

WFV-Pokal: Ein Name fehlt in der Loskugel

Ein paar Stunden nach dem Pokalabend auf der Waldau stand schon wieder die Kugel im Mittelpunkt. Naja mehrere Kugeln, die quilten fast aus der kleinen Glas-Schüssel. Der Name VfR Aalen stand auf keinem Zettelchen am Donnerstagmittag mehr. Die Aalener, die seit Jahren nicht als Pokalhelden in die Geschichte des Verbandes eingehen, schieden bekanntlich wieder einmal jäh aus, gleich in ihrer ersten Runde, was eigentlich schon die dritte war.

Nach dem Aus am Mittwochabend in Stuttgart-Degerloch geht der Blick zwar Richtung Frankfurt, ...

 Die TSG aus Hofherrnweiler will im Derby vollen Einsatz zeigen und weitere Punkte einheimsen.

„Eichhörnchen“ TSG will irgendwie was mitnehmen

Derby und Hofherrnweiler, da war doch was? An das vergangene Ostalb-Derby in der Fußball-Verbandsliga haben die Jungs von Trainer Benjamin Bilger keine guten Erinnerungen. „Das Spiel will ich mal ausklammern, da haben viele Dinge nicht gepasst“, sagt der TSG-Trainer. Schließlich gab es im Derby gegen den TSV Essingen zuletzt eine deutliche Klatsche. An diesem Samstag (16 Uhr) wartet nun das nächste Derby auf die Mannschaft aus der Aalener Weststadt.

Bergs Arne Kittel (links), hier im Zweikampf Johannes Rief, schoss das Tor des Tages.

TSV Berg überflügelt den Mitaufsteiger

Der TSV Berg hat gegen die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach mit 1:0 gewonnen. Schütze des goldenen Tores war Arne Kittel, der nach der Pause ins Sturmzentrum gerückt war.

„Beide Mannschaften haben drei englische Wochen und vom vergangenen Mittwoch 120 Pokal-Minuten in den Beinen.“ Für Bergs Trainer Oliver Ofentausek war klar, dass die zwei Teams kein fußballerisches Feuerwerk abbrennen konnten. Und im Duell der zwei Verbandsligaaufsteiger, die beide nicht optimal in die Liga gestartet waren, ging es ja auch schon um Einiges.

Der lange Weg zum digitalen Klassenzimmer: Mehrere Kommunen beschweren sich über die Vorgaben des Digitalpakts.

Schnelles Internet kommt an Schulen nur sehr langsam an

Das Ziel ist hoch gesteckt: Deutschland soll bis 2025 zur Gigabit-Gesellschaft werden. So hat es die Bundesregierung formuliert. Flächendeckend soll superschnelles Internet verfügbar sein. Ein spezieller Fördertopf soll die Schulen ans Glasfasernetz anschließen. Doch es gibt Hürden.

Der Bedarf ist da: Fast jede dritte Schule in Baden-Württemberg hat keine Breitband-Internetanbindung – also eine Leitung mit weniger als 50 Megabit pro Sekunde.

 Die TSG darf auch in Runde vier wieder jubeln und das weil eben jener Cornelius Fichtner (jubelt hier über seine Treffer in der

Zolnai erlöst die TSG in Minute 103

Nach spannenden, intensiven 120 Minuten hat die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach in der dritten Runde des DB Regio-wfv-Pokals den Landesligisten TSV Oberensingen mit 4:3 bezwungen und zog damit in die vierte Runde ein. Der Gegner wird im Oktober im gelost.

Das Spiel in Oberensingen begann furios. Bereits nach sieben Minuten stand es 2:1 für die Gäste von der Ostalb. Jonathan Sedlmayer gelang die Führung nach einem Angriff über die Außenbahnen.

 Hat seine Jungs von der TSG fest im Blick. Trainer Benjamin Bilger (rechts).

Hofherrnweiler: Ab in die Wohlfühloase WFV Pokal

Nach der bitteren 0:1-Niederlage gegen Heiningen bleibt dem Fußball-Verbandsligisten aus Hofherrnweiler nicht viel Zeit. Denn schon an diesem Mittwoch (17.15 Uhr) ist die Mannschaft von Trainer Benjamin Bilger im Pokal gefordert. Gegner ist in der dritten Runde des württembergischen Verbandspokals der Landesligist TSV Oberensingen. Eine machbare Aufgabe. Theoretisch.

Der Pokal dürfte der TSG eigentlich nicht unrecht kommen. Schließlich hat die Mannschaft dort zuletzt eben noch jenen Gegner vom Wochenende deutlich mit 4:0 besiegt und ...

 So sieht Verzweiflung aus. Marco Ganzenmüller traf zum vermeintlichen Ausgleich. Doch der Referee gab den Treffer nicht.

TSG unterliegt trotz Überzahl

0:1 ist die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach am vierten Spieltag der Verbandsliga-Württemberg dem 1. FC Heininigen unterlegen. Max-Julian Hölzli erzielte in der 26. Minute das „goldene Tor“ für die Elf von Trainer Denis Egger und bescherte dem FCH damit die ersten Zähler der Saison.

Benjamin Bilger und Patrick Faber veränderten ihre Mannschaft gegenüber der Partie beim TSV Essingen auf vier Positionen. Jonathan Sedlmayer, Efendi Erol, Oliver Rieger und Daniel Serejo rutschten in die Startformation.

 Die TSG muss Derbyniederlage schnell abhaken.

Die TSG nach der Derbyschmach

Nach der 1:4-Niederlage unter der Woche beim TSV Essingen empfängt die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach an diesem Samstag den 1. FC Heiningen im heimischen Sportpark. Anpfiff der Verbandsliga-Partie ist um 16 Uhr.

Das Duell gegen den 1. FC Heiningen gab es bereits in der zweiten Runde des DB Regio-wfv-Pokals. Hier gewannen die Jungs von Benjamin Bilger und Patrick Faber mit 4:0 und zogen in die dritte Runde ein. Dass es jetzt ein anderes Spiel werden wird, ist sich der Trainer der TSG sicher.

Zweikampf um den Ball

Von wegen Augenhöhe – 4:1 für Essingen

Selten hat man Achim Pfeifer so erlebt. In der Pause des Verbandsliga-Derbys zwischen seiner TSG Hofherrnweiler-Unterrombach ließ er kein gutes Haar an seiner Mannschaft. „Wir waren viel zu ängstlich“, sagte Pfeifer sichtlich enttäuscht. Da stand es bereits 3:1 für Essingen. Am Ende musste die TSG noch einen weiteren Gegentreffer hinnehmen. Während der TSV Essingen damit ausgerechnet im ersten Ostalb-Derby in der Fußball-Verbandsliga einen wichtigen Erfolg feierte, bekam die TSG eine kräftige Euphoriebremse an diesem Mittwochabend in Essingen.

 ...Essingen um Unglücksrabe Ewen Le Gallo eher nicht so.

Ostalb-Derby der Gegensätze

Angeschlagen ins Derby. Das gilt für den Fußball-Verbandsligisten aus Essingen, nicht aber für die TSG Hofherrnweiler. Die Mannschaft von Trainer Benjamin Bilger ist spätestens nach dem ersten Heimsieg in der Verbandsliga (3:0 gegen den VfB Neckarrems) angekommen in der neuen Liga. An diesem Mittwoch steigt nun bereits das erste Ostalb-Derby in der Verbandsliga. Der TSV Essingen empfängt an diesem Mittwoch die TSG Hofherrnweiler (18.30 Uhr).

„Wir freuen uns auf das Derby, aber wir gehen mit Respekt ins Spiel“, sagt Benjamin Bilger.