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Ausstellung „Benin. Geraubte Geschichte“

Deutsche Museen wollen koloniale Kontexte aufarbeiten

Museen in Deutschland stehen an der Schwelle zu einem neuen Umgang mit Raubgut und Kulturobjekten aus kolonialer Vergangenheit.

Das machen Verantwortliche in den Häusern und politische Entscheidungsträger in Gesprächen mit der Deutschen Presse-Agentur deutlich. Im Zentrum steht zunächst die in diesem Jahr geplante Rückübertragung der Eigentumsrechte an den Benin-Bronzen.

Etwa 1100 der kunstvollen Bronzen aus dem Palast des damaligen Königreichs Benin, das heute zu Nigeria gehört, sind in rund 20 deutschen Museen zu finden.

Ausstellung „Benin. Geraubte Geschichte“

Deutsche Museen wollen koloniale Kontexte aufarbeiten

Museen in Deutschland stehen an der Schwelle zu einem neuen Umgang mit Raubgut und Kulturobjekten aus kolonialer Vergangenheit.

Das machen Verantwortliche in den Häusern und politische Entscheidungsträger in Gesprächen mit der Deutschen Presse-Agentur deutlich. Im Zentrum steht zunächst die in diesem Jahr geplante Rückübertragung der Eigentumsrechte an den Benin-Bronzen.

Etwa 1100 der kunstvollen Bronzen aus dem Palast des damaligen Königreichs Benin, das heute zu Nigeria gehört, sind in rund 20 deutschen Museen zu finden.

Ausstellung „Benin. Geraubte Geschichte“

Übertragung von Benin-Bronzen: Museen vor neuer Zeitrechnung

Museen in Deutschland stehen an der Schwelle zu einem neuen Umgang mit Raubgut und Kulturobjekten aus kolonialer Vergangenheit. Das machen Verantwortliche in den Häusern und politische Entscheidungsträger in Gesprächen mit der Deutschen Presse-Agentur deutlich. Im Zentrum steht zunächst die in diesem Jahr geplante Rückübertragung der Eigentumsrechte an den Benin-Bronzen.

Etwa 1100 der kunstvollen Bronzen aus dem Palast des damaligen Königreichs Benin, das heute zu Nigeria gehört, sind in rund 20 deutschen Museen zu finden.

Verein „Help“ zeigt jetzt auch auf der Ostalb Flagge

Der karitative Verein „Help! - Wir helfen!“ ist seit November auch im Ostalbkreis präsent. Sektionsvorstand der Sektion Ostalb ist der Ellwanger Roland Holl. Sein Sohn, Stefan Holl, ist Stellvertreter. Zweck des 2008 gegründeten und deutschlandweit 670 Mitglieder zählenden Vereins ist es, bedürftigen Menschen in Entwicklungsländern medizinische Behandlungen und Operationen zu ermöglichen.

Mittlerweile hat der ehrenamtlich tätige Verein circa 4600 Patienten, darunter vielen Kindern, zu einem lebenswerten Leben verholfen, Kindern, ...

Deutschland, Spanien, Griechenland, Bulgarien, Türkei, ...: Die Gesellschaft im Kreis Tuttlingen ist bunt gemischt und von den N

Döner und Cevapcici stoßen auf Spätzle: 130 Nationen bereichern die Region

Von A wie Afghanistan bis Z wie Zypern: Insgesamt 196 Staaten listen die Vereinen Nationen auf. Eine Vielfalt, die auch im Landkreis Tuttlingen zu finden ist. Menschen aus fast 130 unterschiedlichen Nationalitäten leben mit uns zusammen. Darunter finden sich auch „Exoten“, mit denen man wohl nicht gerechnet hätte.

Benin, Haiti oder Mauritius – aus aller Herren Länder sind Menschen in den Landkreis Tuttlingen gekommen, um hier zu arbeiten und zu leben.

Claudia Roth gestikuliert

Roth macht Druck auf Museen wegen Benin-Bronzen

In der Debatte um die Rückgabe sogenannter Benin-Bronzen an Nigeria macht Kulturstaatsministerin Claudia Roth weiter Druck auf die deutschen Museen. «Gerade im Hinblick auf die Benin-Bronzen müssen wir bei den Rückgaben jetzt richtig vorankommen», sagte sie am Freitag beim Antrittsbesuch in Stuttgart. «Wichtig ist, dass in allen deutschen Museen eine echte Dekolonisierung des Denkens stattfindet», forderte die Grünen-Politikerin nach dem Besuch des Stuttgarter Linden-Museums, in dessen Bestand sich noch zahlreiche Kolonialobjekte aus Benin ...

Claudia Roth

Roth erstmals als Kulturstaatsministerin zu Gast

Mit ihrer Stippvisite in Stuttgart beginnt die neue Kulturstaatsministerin Claudia Roth am Freitag ihre Reihe von Antrittsbesuchen in den Bundesländern. Mit der baden-württembergischen Kunstministerin Theresia Bauer und Staatssekretärin Petra Olschowski, beides Parteifreundinnen, wird die Grünen-Politikerin Roth gemeinsame kulturpolitische Positionen abstecken. Zudem wird sie das ethnologische Linden-Museum Stuttgart besuchen (16.45 Uhr) und sich dort sicher auch zur Aufarbeitung der Kolonialgeschichte der staatlichen Museen und zum Umgang mit ...

Afropop - Musiker Omah Lay

Afrika begeistert mit modernem Pop

Er ist sich seiner Wurzeln sehr bewusst, und das sagt er mit großem Selbstbewusstsein.

«Ich verkaufe afrikanische Kultur. Ich bin ein Junge aus Afrika. Afrika ist, was ich bin. Ich kann nicht versuchen, etwas zu verkaufen, was ich nicht bin», betont der Sänger Omah Lay aus Nigerias Hauptstadt Lagos im Interview der Deutschen Presse-Agentur.

Mit dem Versuch, afrikanische und «westliche» Sounds eingängig und zeitgemäß zusammenzuführen, gilt der 24-Jährige nicht nur als einer der wichtigsten jungen Musiker seines Kontinents, ...

Afropop - Musiker Omah Lay

Afrika begeistert mit modernem Pop

Er ist sich seiner Wurzeln sehr bewusst, und das sagt er mit großem Selbstbewusstsein.

«Ich verkaufe afrikanische Kultur. Ich bin ein Junge aus Afrika. Afrika ist, was ich bin. Ich kann nicht versuchen, etwas zu verkaufen, was ich nicht bin», betont der Sänger Omah Lay aus Nigerias Hauptstadt Lagos im Interview der Deutschen Presse-Agentur.

Mit dem Versuch, afrikanische und «westliche» Sounds eingängig und zeitgemäß zusammenzuführen, gilt der 24-Jährige nicht nur als einer der wichtigsten jungen Musiker seines Kontinents, ...

 In den Regalen der Kleiderstube gibt es allerlei zu entdecken.

Kißlegger Kleiderstube rechnet trotz Corona mit Spenden auf Vorjahresniveau

„Wir sind für alle Leute da, denen es um Nachhaltigkeit bei der Kleidung und um soziales Engagement geht“, betont Reinhold Stitzenberger, Koordinator der Kleiderstube Kißlegg. Inzwischen ist das Projekt, das seit 2015 existiert, in Kißlegg zur Institution geworden.

Jedes Jahr spendet die Kleiderstube, die im ehemaligen Gasthaus „Löwen“ eine Heimat fand, zwischen 12.000 und 15.000 Euro an soziale Projekte vor allem in Afrika – und dies allein durch den Verkauf der gespendeten Kleidung.