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Erzbistum München und Freising feiert 200. Geburtstag

Das Erzbistum München und Freising wird heuer 200 Jahre alt. Kardinal Reinhard Marx feiert dieses Jubiläum am Sonntag (26. September) in München, wie das Bistum mitteilte. Ort der Feierlichkeiten ist die Frauenkirche, die ebenfalls vor zwei Jahrhunderten zur Kathedrale erklärt wurde.

Das Erzbistum entstand im Jahr 1821 im Zuge der Neuordnung der bayerischen Bistümer. Sie trat an diesem Donnerstag (23.9.) vor genau 200 Jahren mit dem Verlesen einer entsprechenden päpstlichen Urkunde in Kraft.

Papst Benedikt

„Ich gehe nach Regensburg - morgen!“: Gänswein über Reise

Der emeritierte Papst Benedikt (94) konnte nicht schnell genug zum letzten Besuch bei seinem Bruder Georg in Regensburg aufbrechen und hat dabei ärztlichen Rat ignoriert. Der Zustand von Georg Ratzinger (97) habe sich ab Mai 2020 rapide verschlechtert. «Auf einmal war die Kraft weg, die Sprache weg», sagte Benedikts Privatsekretär Georg Gänswein bei einer Veranstaltung in Rom. Da habe Benedikt, der selbst sehr altersschwach ist, entschieden: «Ich gehe nach Regensburg, schnellstmöglich!

 Weihbischof Thomas Maria Renz (am Altar) leitete den Gottesdienst im Beisein der Priester (von links) Pater Sony, Rudolf Kling,

Festliches Requiem für Professor Josef Rief

Mit einem feierlichen Requiem haben die Kirchengemeinde Pfahlheim sowie viele Anna-Schwestern aus Ellwangen sowie Angehörige und Bekannte Abschied von Theologieprofessor Josef Rief genommen. Rief war am 29. April im Alter von 96 Jahren im Pflegeheim der Anna-Schwestern in Ellwangen verstorben.

Josef Rief wurde am 18. Oktober 1924 in Pfahlheim geboren. Seine Eltern betrieben eine kleine Landwirtschaft. Sein Vater war Mesner in der benachbarten Nikolauskirche.

Christian Weisner

Reformbewegung wirft Ratzinger Einmischung vor

Die Reformbewegung «Wir sind Kirche» wirft dem emeritierten Papst Benedikt XVI. vor, sich in kirchenpolitische Angelegenheiten einzumischen. «Bei allem Respekt vor seiner Lebensleistung finden es viele Gläubige verstörend, dass Joseph Ratzinger zum wiederholten Male sein Wort bricht, "verborgen vor der Welt zu leben", das er bei seinem Rücktritt gegeben hatte», sagte «Wir sind Kirche»-Sprecher Christian Weisner am Montag der Deutschen Presse-Agentur in München.

Papst Benedikt XVI.

Paradox, naiv, Einmischung? - Interview sorgt für Kritik

Als Joseph Ratzinger 2013 seinen Rücktritt verkündete, da versprach er, künftig «vor der Welt verborgen» zu leben. Immer, wenn er sich seither öffentlich äußert, befürchten Kritiker deshalb, er halte sich nicht an dieses Versprechen. So auch nun nach Bekanntwerden eines Interviews, das der emeritierte Papst Benedikt XVI. der in Freiburg erscheinenden «Herder Korrespondenz» gegeben hat. In erster Linie spricht er in dem schriftlich geführten Interview zwar über seine Zeit als Seelsorger in einer Münchner Pfarrgemeinde - am Rande aber lässt er ...

Papst Benedikt XVI.

Benedikt XVI. geht mit kirchlichen Amtsträgern ins Gericht

Der emeritierte Papst Benedikt XVI. geht mit Amtsträgern der katholischen Kirche in Deutschland ins Gericht.

«Solange bei kirchenamtlichen Texten nur das Amt, aber nicht das Herz und der Geist sprechen, so lange wird der Auszug aus der Welt des Glaubens anhalten», schreibt er in Antworten auf Fragen der «Herder Korrespondenz», die die Zeitschrift in ihrer neuen Ausgabe veröffentlichen will. Er erwarte «ein wirkliches persönliches Glaubenszeugnis von den Sprechern der Kirche».

Emeritierter Papst Benedikt XVI.

Benedikt XVI. distanziert sich von „Freiburger Rede“

Der emeritierte Papst Benedikt XVI. (94) hat sich von der Wortwahl seiner berühmten «Freiburger Rede» distanziert, in der er eine «Entweltlichung» der katholischen Kirche gefordert hatte. «Ob das Wort «Entweltlichung», das aus dem von Heidegger gebildeten Wortschatz stammt, in Freiburg als abschließendes Stichwort von mir klug gewählt war, weiß ich nicht», schreibt er in Antworten auf Fragen der «Herder Korrespondenz», die die Zeitschrift in ihrer neuen Ausgabe veröffentlichen wird.

Papst Benedikt XVI.

Benedikt XVI. geht mit kirchlichen Amtsträgern ins Gericht

Der emeritierte Papst Benedikt XVI. geht mit Amtsträgern der katholischen Kirche in Deutschland ins Gericht. «Solange bei kirchenamtlichen Texten nur das Amt, aber nicht das Herz und der Geist sprechen, so lange wird der Auszug aus der Welt des Glaubens anhalten», schreibt er in Antworten auf Fragen der «Herder Korrespondenz», die die Zeitschrift in ihrer neuen Ausgabe veröffentlichen will. Er erwarte «ein wirkliches persönliches Glaubenszeugnis von den Sprechern der Kirche».

Papst Benedikt XVI.

Fit und humorvoll: Benedikt XVI. feiert mit Domspatzen

Mit schwacher Stimme, aber geistig fit und humorvoll - so beschreibt ein Sänger der Regensburger Domspatzen den emeritierten Papst Benedikt XVI. Sechs frühere Chorknaben hatten den 94-Jährigen anlässlich dessen 70-jährigen Priesterweihe-Jubiläums im Vatikan besucht. Dort gestalteten sie zwei Gottesdienste in der Hauskapelle des Klosters, in dem Benedikt XVI. lebt, und waren zu einer Plauderrunde mit dem einstigen Kirchenoberhaupt in dessen Wohnzimmer eingeladen.

Papst Franziskus grüßt aus dem Fenster seines Ateliers

Papst gratuliert Josef Ratzinger zur Priesterweihe

Papst Franziskus hat dem emeritierten Papst Benedikt XVI. zur Priesterweihe vor 70 Jahren gratuliert. «Dir Benedikt, lieber Vater und Bruder, gilt unsere Verbundenheit, unser Dank und unsere Nähe», sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche am Dienstag vor einigen Hundert Gläubigen auf dem Petersplatz in Rom. Benedikt XVI., der in einem Kloster im Vatikan wohnt, verbringe sein Leben damit, für die Kirche und die Diözese Rom zu beten, von der er auch der emeritierte Bischof sei, erklärte der 84 Jahre alte Franziskus weiter.