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Simon Erdmann erklärt, welche Berufe in einer digitalisierten Zukunft eine Chance haben.

Hacker ist der Beruf der Zukunft

Die Digitalisierung hat schon längst begonnen. Das wirbelt die Arbeitswelt ganz schön durcheinander. Nicht nur, weil eine Vielzahl klassischer Berufe hinfällig werden und gleichzeitig neue Berufsbilder von Nöten und schon entstanden sind. Auch für die Unternehmen und Betriebe stellt die Digitalisierung eine Herausforderung dar.

Eine Herausforderung, die als Veränderung gesehen durchaus Chancen bietet. Welche das sind und wie man sie am besten nutzt, haben gut 90 Teilnehmer bei der dreistündigen Online-Gemeinschaftsveranstaltung für ...

-Gewinnspiels. Benedikt Otte überreichte ihr den Preis.

Berufswunsch für viele Jugendliche

In den Sommerferien hat die Berufswahlaktion „wissen was geht!“ stattgefunden. Sie wurde wieder von der Wirtschaftsförderung Bodenseekreis (WFB) organisiert und verlief nach eigenen Angaben überaus erfolgreich. Der Grund hierfür ist, dass die WFB kurzfristig ein Mischkonzept aus Digitalterminen und Vor-Ort-Besichtigungen umsetzen konnte. Auch das Fehlen sonstiger Angebote zur Berufsorientierung in diesem Jahr habe den Ansturm auf die Aktion begünstigt.

 Sophia Seibold aus Friedrichshafen sahnt beim „issen was geht“-Gewinnspiel 2020 ab. Sie bekommt den Preis von Benedikt Otte, Ge

Im Corona-Jahr mit dem Berufswunsch infiziert

Coronabedingt ist die Berufswahlaktion „wissen was geht“ der Wirtschaftsförderung Bodenseekreis GmbH (WFB) mit einem Mischkonzept aus Digitalterminen und Vorortbesichtigungen über die Bühne gegangen. Das tat dem Interesse der jungen Menschen keinen Abbruch: Das Angebot nahmen dennoch viele Jugendliche an. Denn auch das Fehlen sonstiger Angebote zur Berufsorientierung in diesem Jahr begünstigte den Ansturm auf die Aktion, wie die WFB mitteilt.

„wissen was geht“ hat zum Ziel, dass Schüler durch Betriebsbesichtigungen in Unternehmen ...

„Firmenbesichtigung“ in Corona-Zeiten: Wie in vielen anderen Lebensbereichen läuft das derzeit digital.

ifm-Personalreferentin Forderkunz empfiehlt: So viele Praktika wie möglich machen

In der Werbung um Auszubildende ist die Sommerserie „wissen was geht“ der Wirtschaftsförderung Bodenseekreis für Unternehmen in der Region ein wichtiger Faktor. Diesmal läuft sie wegen der Hygienebestimmungen rund um Corona rein digital: Bei ifm am Dienstag ebenso wie bei Vaude schon am Montag. 42 Schülerinnen und Schüler haben ifm-Personalreferentin Sarah Forderkunz bei ihrem Vortrag intensiv zugehört. Das wurde auch in den Fragen deutlich.

Was fehlt, ist natürlich der Eindruck vor Ort: Das wird sich durch die gesamte Reihe ziehen.

Wären die Teilnehmer normalerweise durch die Vaude-Firmenzentrale in Obereisenbach geführt worden, ist ein Vor-Ort-Termin in die

Virtuell Unternehmensluft schnuppern: Schüler erkunden „Vaude“ auf digitalem Weg

Unter normaleren Umständen hätte es wohl zunächst eine kleine Begrüßungsrunde in einem Besprechungsraum gegeben, anschließend einen Rundgang durch Produktion, Logistik und Büros. Doch wegen der Corona-Pandemie läuft in diesem Jahr vieles anders ab als sonst – so auch der Termin für die Aktion „Wissen was geht“ am Montagvormittag beim Outdoor-Ausrüster Vaude in Obereisenbach. Statt einer Führung im Haus wurde die Aktion der Wirtschaftsförderung Bodenseekreis zum ersten Mal digital durchgeführt.

Frank Watzlawick (links) zeigt Schülern innerhalb der Aktion wissen was geht beim Rundgang im Sommer 2019 die Abläufe bei ifm.

„wissen was geht!“-Programm geht in die nächste Runde

Den Traumberuf finden, Unternehmen kennenlernen und Vitamin B sammeln: Die Berufswahlaktion „wissen was geht!“, ausgerichtet von der Wirtschaftsförderung Bodenseekreis GmbH (WFB), will all dies ermöglichen. Sie findet vom 30. Juli bis 11. September statt und gibt Schülern ab 14 Jahren und aller Schularten die Möglichkeit, renommierte Ausbildungsbetriebe im Bodenseekreis kennenzulernen.

„,wissen was geht!’ hat zum Ziel, dass Schüler durch Betriebsbesichtigungen in Unternehmen reinschnuppern können.

Person in Schutzanzug sprüht Desinfektionsmittel

So erfinderisch reagieren Bodensee-Unternehmen auf die Coronakrise

Inmitten der Krise werden Produzenten am Bodensee erfinderisch. Einige Unternehmen nutzen die aktuelle Auftragsflaute und stellen komplett neue Produkte her. Dadurch helfen sie mit, die Ausbreitung des Corona-Virus’ zu verlangsamen.

Nachdem der Stoff- und Gardinenhändler Mink aus Friedrichshafen bekanntgegeben hatte, 15.000 Mundschutzmasken aus Baumwolle nähen zu wollen (die „Schwäbische Zeitung“ berichtete), machen nun auch zwei Markdorfer Unternehmen aus der Not eine Tugend.

Strahlend unter LTS-Leuchten haben sich die Referenten zusammengefunden: (von links) Ewald Steinel, Michael Maucher, Andreas Höf

Energiewirtschaftsforum zeigt, wie man CO einspart

Landrat Lothar Wölfle, Benedikt Otte, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Bodenseekreis und Walter Göppel, Geschäftsführer der Energieagentur Ravensburg, haben am Mittwoch zum vierten Energiewirtschaftsforum in die Räumlichkeiten des Licht- und Leuchtenspezialisten LTS ins Tettnanger Gewerbegebiet Waldesch eingeladen. Unter den zahlreichen Besuchern waren neben Unternehmern auch viele Kreis- und Stadträte. Landrat Wölfle betonte: „Das Thema Energiewirtschaft in der Region ist uns sehr wichtig, wir tun entsprechend einiges dafür.

SV Bubsheim gewinnt Kellerduell gegen Wellendingen 3:2

In der Fußball-Bezirksliga hat Tabellenführer SpVgg Trossingen gegen Aufsteiger FSV Schwenningen 3:0 gewonnen. Aber auch Verfolger SV Villingendorf setzte sich im Derby gegen den SV Winzeln 2:0 durch. Der Tabellendritte SV Gosheim dagegen musste sich Aufsteiger FV Kickers Lauterbach 2:4 geschlagen geben. Der SV Zimmern II (2:1 gegen die SpVgg Bochingen) und die SG Bösingen II/Beffendorf (1:0 gegen Aufsteiger SV Renquishausen) feierten Heimsiege. Dagegen hält die Talfahrt von Bezirksliga-Absteiger FV 08 Rottweil (1:2 gegen die SG 08 ...

Für sie hat sich die Teilnahme an der Ferienaktion „wissen was geht“ besonders gelohnt: Sie erhielten nach einer Fragebogenaktio

„wissen was geht“ ist ein voller Erfolg

Als erneut „vollen Erfolg“ hat der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Bodenseekreis (WBF), Benedikt Otte, die 15. Sommerferienaktion „wissen was geht“ gelobt. Bei der Abschlussveranstaltung am Freitag in der Dornier-Baracke beim Flughafen berichtete er von 420 Schülern, für die Besuche in 43 teilnehmenden Unternehmen möglich wurden und dort berufliche Orientierungshilfe fanden. An acht Preisträger einer Fragebogenaktions-Verlosung überreichte er Preise.