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Corona-Impfung

Kaum Impfstoff für Impfzentren

Nach nur 20 Minuten war's auch schon wieder vorbei. „Nichts geht mehr“, hieß es am Dienstag bei den Anmeldungen für die heiß begehrten ersten Termine im Heilbronner Kreisimpfzentrum. Kein Impfstoff, keine Termine. „Wir würden gerne sehr viel mehr Termine anbieten“, bedauerte Bürgermeisterin Agnes Christner (parteilos). „Die Menschen wollen sich impfen lassen.“ Es werde aber anders als ursprünglich angekündigt nur sehr wenig Impfstoff geliefert.

Das Impfzentrum in der Stauwehrhalle im Stadtteil Horkheim ist wie die anderen fast 50 in ...

Weiterer Impfstoff für Sachsen-Anhalt eingetroffen

Das große Warten: So träge läuft das Impfen in unserer Region

Trotz der Lieferverzögerungen bei den Impfstoff-Lieferungen des Pharmakonzerns Pfizer gehen die 50 Kreisimpfzentren in Baden-Württemberg am Freitag an den Start. Erste Termine konnten zwar am Dienstag vereinbart werden. Allerdings bremste das Gesundheitsministerium sogleich die Euphorie: „Klar ist: Es wird sehr, sehr wenig Termine geben. Und viele Menschen werden keinen bekommen“, sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Stuttgart. „Das muss man in aller Deutlichkeit so sagen und wir müssen weiterhin um Geduld bitten.

Explosion der Atombombe 1945 über der Stadt Nagasaki.

Wie ein Ulmer Arzt gegen Atombomben auf deutschem Boden kämpft

An diesem Freitag tritt der UN-Atomwaffen-Verbotsvertrag (Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons, abgekürzt TPNW) weltweit in Kraft – und wird bindendes Völkerrecht. Deutschland – als Land, in dem US-Atomwaffen stationiert sind – lehnt den Vertrag ab. Argument: Die Welt werde dadurch nicht sicherer, Abrüstung funktioniere nur, wenn man ein „Druckmittel“ in der Hand hat. Dagegen wird an diesem Mittwoch in Ulm protestiert. Zur Kundgebung um 17 Uhr auf dem Hans-und-Sophie-Scholl-Platz (vor dem Rathaus) laden die Gruppe „Friedensbewegt Ulm“ ...

Kommunen verärgert über fehlenden Impfstoff

Angesichts der Verspätungen bei der Auslieferung des Corona-Impfstoffs gibt es anhaltenden Ärger in den bayerischen Kommunen. Am Wochenende beschwerte sich die mittelfränkische Stadt Schwabach und sagte sämtliche für die kommende Woche geplanten Impftermine ab. „Wir würden uns sehr wünschen, dass die Versorgung mit Impfstoff mittlerweile fast vier Wochen nach Impfstart eine gewisse Verlässlichkeit erreicht“, kritisierte Oberbürgermeister Peter Reiß (SPD).

Kokain beschlagnahmt

Niederländische Polizei stellt 750 Kilo Kokain sicher

Auf einem Betriebsgelände in den Niederlanden haben Mitarbeiter 750 Kilogramm Kokain entdeckt. Die Drogen mit einem geschätzten Verkaufswert von rund 30 Millionen Euro seien in einzelnen Paketen in einer Warenladung versteckt gewesen, teilte die Polizei mit.

Sie war am Freitag von den Mitarbeitern der Firma in Roosendaal nahe der Grenze zu Belgien alarmiert worden und rückte daraufhin mit mehreren Einheiten an. Drogenfahnder nahmen Ermittlungen auf, Festnahmen gab es zunächst nicht.

Grünen-Chef Hartmann spricht

Grüne werfen Söder Versäumnisse bei Impfkampagne vor

Die bayerischen Grünen werfen Ministerpräsident Markus Söder Versäumnisse bei der Corona-Impfkampagne im Freistaat vor. Im Sommer „wäre genug Zeit gewesen, den Impfstart vernünftig vorzubereiten“, sagte Grünen-Fraktionschef Ludwig Hartmann der „Augsburger Allgemeinen“ (Samstag). Und jetzt habe der CSU-Chef der Impfbereitschaft mit dem Ruf nach einer Impfpflicht für das Pflegepersonal einen „Bärendienst“ erwiesen.

Notwendig wäre eine motivierende Informationskampagne.

Coronavirus - Tote in England und Wales

US-Forscher: Weltweit mehr als zwei Millionen Corona-Tote

Seit Beginn der Pandemie sind weltweit bereits mehr als zwei Millionen Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben.

Das ging aus Daten der Universität Johns Hopkins in Baltimore hervor. Weltweit gab es demnach bislang mehr als 93 Millionen bestätigte Infektionen mit dem Virus. Experten gehen von einer noch höheren Dunkelziffer aus.

Die Webseite der Universität wird regelmäßig mit eingehenden Daten aktualisiert und zeigt daher einen höheren Stand als die offiziellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation ...

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger (rechts) und DGB-Chef Reiner Hoffmann (links): „W

Steinmeiers Appell: „Gehen Sie nicht ins Büro, wenn Sie nicht zwingend müssen!“

„Gehen Sie nicht ins Büro, wenn Sie nicht zwingend müssen!“ Mit einem nachdrücklichen Appell forderte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Freitag die Arbeitnehmer in Deutschland zur Arbeit im Homeoffice auf. Und an die Adresse der Arbeitgeber richtete er die Mahnung: „Ermöglichen Sie das Arbeiten von zu Hause!“ Dass Steinmeier dabei von Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger und dem DGB-Vorsitzenden Reiner Hoffmann eingerahmt war, machte deutlich, wie kritisch die Lage ist.

Impfung

Lieferverzögerungen bei Pfizer für Corona-Impfstoff

Der Pharmakonzern Pfizer rechnet mit einer Einschränkung der Corona-Impfstofflieferungen in Europa in den kommenden Wochen.

Maßnahmen zur Erhöhung der Produktion im Werk in Puurs in Belgien würden sich „vorübergehend auf die Lieferungen von Ende Januar bis Anfang Februar auswirken“, teilte Pfizer der Deutschen Presse-Agentur mit. Das Bundesgesundheitsministerium in Berlin geht davon aus, dass Pfizer die in den kommenden drei bis vier Wochen bereits zugesagte Menge an Corona-Impfstoff nicht liefern kann.

Die Corona-Warn-App auf einem Smartphone

Corona-Warn-App wird ausgebaut und läuft auf älteren iPhones

Die Funktionen der offiziellen Corona-Warn-App des Bundes werden in den kommenden Wochen signifikant erweitert. Außerdem soll die App ab Mitte Februar auch auf den älteren iPhone-Modellen 5s und 6 laufen können. Das kündigte das Bundesgesundheitsministerium am Freitag an.

Zu den neuen Funktionen gehört ein Dashboard, auf dem aktuelle Informationen über das Infektionsgeschehen zur Verfügung gestellt werden sollen. Danach soll die App um eine Darstellung der Begegnungshistorie erweitert werden.