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Nach der Quälerei die Frage aller Fragen: Heiratsantrag in 5.895 Metern Höhe

Er ist der höchste Berg Afrikas: der Kilimandscharo in Tansania mit einer Höhe von 5895 Metern. Ihn zu erklimmen, ist der Traum von vielen Bergsteigern und Wanderbegeisterten. Vier Biberacher haben es gewagt und sich im vergangenen Sommer auf eine spannende und anstrengende Reise gemacht. Patrick Grimm, Karl Berg und Nina und Simon Macht erreichten am 12. August 2021 den Gipfel. Wie sie das geschafft haben und wie es zu einem Heiratsantrag in knapp 6000 Metern Höhe kam.

Mit viel Begeisterung verteilten Silas Krug und Patrick Sprenger in Obereschach den Segen an Gemeindemitglieder. Die Türen blieb

Obereschacher Sternsingeraktion steht 2022 unter gutem Stern

Aufgrund der Corona-Pandemie war die Durchführung der Sternsingeraktion bereits im vergangenen Jahr eine ganz besondere Herausforderung. Doch in der Kirchengemeinde Obereschach wurden dadurch viele neue Ideen geboren, erzählt Herr Pfarrer Sohl: Das kontaktlose Überbringen des Segens durch die Begleiter und Sternsinger, ein verlängerter Aktionszeitraum, neue Formen der Spendenabgabe, die Möglichkeit zum virtuellen Sternsingerbesuch und vieles mehr.

In Laupheim angekommen: Pfarrerin Margot Lenz schlägt in der evangelischen Kirche den Text für die Schriftlesung auf.

Vor welche Herausforderungen die Pandemie eine Pfarrerin stellt

„Mein Jahr“ Corona hat auch 2021 vieles durcheinandergewirbelt, beruflich wie privat. In einer kleinen Serie erzählen Menschen aus Laupheim und Umgebung, wie es ihnen ergangen ist, mit welchen Plänen sie in das Jahr ge- startet sind, wie sie bisher durch die Pandemie gekommen sind, welche Herausforderungen sie meistern mussten und was ihnen Mut und neue Kraft gab, ob sich ihre Sicht auf die Welt verändert hat und welche Hoffnungen und Gedanken sie zum Jahreswechsel bewegen.

Nur noch verschmorte Reste: Die Brille des Vaters lag in der Nähe des Tatorts auf dem Esstisch.

Wenn die Mutter den Vater grausam tötet: Wie ein Mord das Leben einer Frau aus der Bahn wirft

Als der Polizist vor ihr steht, denkt sie zuerst an einen Unfall. Dass ihr Mann oder einer ihrer beiden Söhne verunglückt sein könnten. Doch das, was der Polizist ihr mitteilt, hätte sie sich im Leben nicht vorstellen können: Ihre Mutter hat ihren Vater ermordet. Seit diesem Tag im Januar 2020 kämpft sich die Tochter zurück in die Normalität.

Die Tat ist von unvorstellbarer Grausamkeit. An einem Vormittag schlug die damals 83 Jahre alte Frau ihren zehn Jahre jüngeren Ex-Mann mit einem Fleischerhammer auf den Kopf.

Die Reisegruppe vor der Pfarrkirche St. Jakobus in Medjugorje (von links): Christoph Schwär, Margit Pausch, Norbert Scheffler, M

Malteser erfüllen schwerkranker Frau einen letzten Herzenswunsch

Es ist ein letzter großer Herzenswunsch. Der Besuch des Wallfahrtsortes Medjugorje in Bosnien-Herzigowina. Vier Jahre hat Margrit Bischofberger dort als Ordensschwester gelebt und gewirkt. Doch ist die knapp 1200 Kilometer lange Strecke von Oberschwaben in die alte Heimat eigentlich viel zu lang, scheint angesichts der schweren Krankheit unüberwindbar. Denn die heute 59-Jährige hat die unheilbare Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose, kurz ALS.

Im rein sportlichen Bereich setzte eindeutig der SV Steinhausen (hier Patrick Fähnrich) bislang die Maßstäbe.

SV Steinhausen dominiert im Bezirksoberhaus

Hubert Übelhör, Staffelleiter der Fußball-Bezirksliga Riß, hat aufatmen dürfen. In der Hinserie der Saison 2021/22 gab es keine coronabedingte Spielabsage. Einige Partien wurden trotzdem kurzfristig auf einen anderen Termin verlegt, letztendlich gingen aber alle angesetzten Begegnungen über die Bühne. Wie auf allen Sportplätzen im Bezirk Riß war die Pandemie aber ein stetiger Begleiter. Die Vereine haben das Hygienekonzept des Württembergischen Fußballverbands (WFV) alle mit Sorgfalt und viel Aufwand beachtet und auch umgesetzt.

Weinhandlung Vintage 1989 in Friedrichshafen

IM HERZEN WEIN

Marleen Sturm ist Sommelière und Inhaberin der Weinhandlung „Vintage 1989“ – aus Passion, mit Liebe zum Produkt und zu ihren Kunden. Ihre Leidenschaft beschreibt sie so: „Mein ganzes Leben dreht sich um Wein. Er ist emotional, lässt sich mit allen Sinnen erleben und genießen, und bringt Menschen zusammen.“ Ihre Geschichte ist ein Weg, der direkt ins „Vintage 1989“ führt. Marleen Sturm absolvierte nicht nur eine Ausbildung zur Hotelfachfrau, sondern war 3,5 Jahre beim VDP Weingut Markgraf von Baden in Salem und hat ...

Angehörige fürchten um ihre in Afghanistan gebliebenen Angehörigen nach der Machtübernahme der Taliban, so wie der junge Spaichi

Einzige Chance gleicht Selbstmordversuch: Neuspaichinger sorgt sich um Familie in Afghanistan

Völlig geräuschlos hat sich die Integration von Arasch M. (aus Gründen der Sicherheit seiner Familie in Afghanistan haben wir ein Pseudonym gewählt) in Spaichingen vollzogen. Der junge Afghane ist 2015 nach Deutschland gekommen, hat Deutsch gelernt, in Spaichingen eine Wohnung gefunden und arbeitet in einer Spaichinger Firma. Damit könnte die Geschichte vorweihnachtlich friedlich zu Ende sein. Sie ist es aber nicht.

Arasch M. kann kaum eine Nacht gut schlafen, so sehr fürchtet er um seinen Bruder Obeid (der richtige Name ist der ...

 Autisten nehmen die Welt um sich herum viel intensiver wahr als andere Menschen.

Von überreizten Sinnen und Nachbarn mit Presslufthämmern

Einige wissen wahrscheinlich, dass ich vor einiger Zeit ein neues Buch veröffentlicht habe, „Die Welt durch seine Augen – tätowiert für dein Leben“, eines meiner Herzensprojekte. Das Buch handelt von dem autistischen Tim. Tim ist nicht wie die anderen. Er ist anders. Er verhält sich anders, er lebt anders. Er nimmt die ganze Welt anders wahr. Er sieht sie mit anderen Augen und hört sie mit anderen Ohren. Was für uns normal ist, ist für ihn eine Katastrophe.

Sie ist schon eine fesche Lola

Sie ist schon eine fesche Lola

Vergnüglicher Saisonabschluss im Kulturhaus: Das Duo PianLola vollbrachte den Spagat zwischen argentinischem Tango und Berliner Gassenhauern, würzte das Programm noch mit etwas Klassik und bekannten Chansons.

Knapp 12 000 Kilometer liegen zwischen Buenos Aires und der deutschen Bundeshauptstadt. In „Liebe, Freunde und gar kein Auto“ schmilzt diese Distanz zusehend. Da ist der Pianist Alois (Jorge Francisco Idelsohn Garcia): bis über beide Ohren verliebt, aber zu schüchtern, um dies zu gestehen.