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Sieben Teilnehmerinnen feierten Goldene Konfirmation, Wolf-Dietrich Thriemer sogar Diamantene. Pfarrerin Dorothee Kommer freute

Christen feiern Konfirmations-Jubiläen

Pfarrerin Dorothee Kommer hatte am Sonntag einen prall gefüllten Dienstplan. Neben dem sonntäglichen Gottesdienst hatte sie jene Christen eingeladen, die vor 25, 50 oder gar 60 Jahren ihre Konfirmation feiern durften. So strömten am Sonntagmorgen nicht nur Wehinger und Gosheimer Christen auf den Heuberg, sondern auch jene, die ihre Heimatgemeinde verlassen hatten. Die Erinnerungen an dieses für evangelische Christen so wichtige Datum führte sie jetzt wieder zusammen, so dass es auch reichlich Gesprächsstoff über die schöne Zeit von damals gab.

Ein Reh in einem Feld. Nahe Nersingen soll ein solches Tier nun von einem Hund in den Tod gehetzt worden sein.

Jäger und Landwirte setzen sich für Wildtiere ein

Im Bereich zwischen der Ortsausfahrt Bierkeller in Richtung Eriskirch Schlatt entsteht auf einer brach liegenden, rund ein Hektar großen Fläche derzeit ein sogenannter Wildacker. Das besondere daran: Jäger und Landwirte arbeiten gemeinsam an diesem Projekt, um Wildtieren ein artgerechtes und vielfältiges Nahrungsangebot zu bieten.

„Die Anlage eines Wildackers ist ein wirksames Mittel, um den Wilddruck in Wald und Acker zu senken. Wild braucht neben ungestörten Ruheplätzen stets ausreichend Nahrung.

 Inge Heilmann, wie sie lacht, leibt und lebt - bis heute. Komm einfach mal wieder bei uns vorbei und du lernst sie kennen…

Ein bewegtes Leben

Rückblickend auf ein bewegtes Leben, davon 35 Jahre ehrenamtlich im Dienst für den Kinderschutzbund in Friedrichshafen, erzählte Inge Heilmann uns ihre Lebensgeschichte. Staunend konnten wir erfahren, wie präsent erlebte Ereignisse auch nach 90 Jahren noch sind und zu einem ständigen Begleiter werden. Das ist Inges ganz persönliches Geschenk, gleichgültig ob es Ereignisse positiver oder negativer Art waren.

Die Vertreibung 1945 aus Ostpreußen und die Flucht über das Haff, all das lehrte Inge schon mit vierzehn Jahren ihr Leben aktiv ...

 Der Landtagsabgeordnete Thomas Dörflinger (CDU) hat Judith Apel, Inhaberin des Ladens „Stitch & Glory“, besucht und mit ihr übe

Wegen Corona: Wie eine Laupheimerin um ihren Laden kämpft

Judith Apel ist Inhaberin des Ladens „Stitch & Glory“ in Laupheim. Normalerweise tummeln sich bei ihr handarbeitsbegeisterte Kunden und Kundinnen, denn sie verkauft Stoffe, Wolle und Nähzubehör aller Art. Während der Pandemie ist das natürlich nicht der Fall – die 34-Jährige hat sich zwischendurch ernsthafte Sorgen um ihren Laden gemacht.

Wie sie zum Nähen kam „Das Nähen habe ich schon vor 25 Jahren als Kind für mich entdeckt“, sagt Judith Apel.

 Isabella Müller (Mitte) und Suzana Bitzer (rechts) melden sich an der Pforte fürs Impfen an.

„Soziales Impfen“: Wie die Lebensumstände das Corona-Risiko bestimmen - und was dagegen getan wird

Isabella Müller und Suzana Bitzer sind erleichtert. Vor wenigen Minuten haben die beiden jungen Frauen eine erste Dosis Moderna-Impfstoff gegen eine Corona-Infektion bekommen. „War nur ein kleiner Piks, kein Problem“, sagt Müller. Die Pflaster kleben noch auf den Oberarmen, während die beiden unter den Augen von Sanitätern in der alten Tuttlinger Festhalle warten. 15 Minuten müssen sie hierbleiben, damit sichergestellt ist, dass sie die Impfung ohne ernste Reaktion vertragen haben.