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Auf einer Übersichtstafel sind verschiedenen Ecstasy Pillen-Typen zu sehen. Die Ärzte Vermuten, dass eine solche Pille zum Tod d

13-Jähriger schluckt eine Ecstasy-Tablette und stirbt

Ein 13-Jähriger ist in der Nacht zum Montag in einer Tübinger Klinik vermutlich nach vorangegangenem Drogenkonsum gestorben, das teilen Polizei und Staatsanwaltschaft mit.

Der Junge war am Sonntagabend, gegen 21.30 Uhr, in Münsingen im Beisein von zwei Jugendlichen kollabiert. Die Freunde hatten die Rettungskräfte alarmiert, die den 13-Jährigen nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus einlieferten. In der Folgezeit verschlechterte sich sein Zustand derart, dass sein Leben nicht gerettet werden konnte und er wenige ...

Am Mittwoch war der Fall Thema der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“. Christian Hoppe vom Bundeskriminalamt (links) erläuterte im Ge

Fall Maddie: Neue Hoffnung auf die Wahrheit

Politisch und psychologisch rückt die britische Insel täglich weiter vom Kontinent ab. Der Brexit ist vollzogen, die Verhandlungen über die künftige Wirtschaftszusammenarbeit stecken in der Sackgasse. In der Bekämpfung der Corona-Pandemie gab sich die Regierung von Premierminister Boris Johnson erst betont gelassen, läuft seither vergeblich den Fehlern der Anfangszeit hinterher. Von Montag an wird über alle Reisende eine 14-tägige Quarantäne verhängt.

 Symbolbild

Eine Expertin erzählt, wie dem Corona-Stress entgegengewirkt werden kann

Eine solche Krise, wie sie Deutschland gerade erlebt, gab es noch nie. Informationen darüber und die immer zahlreicher werdenden Lockerungen überfluten dabei den einen oder anderen, der sich mit der Lage überfordert fühlt. Innerer Stress entsteht, Kurzarbeit und die Verpflichtungen in der Familie kommen dazu. In solch einer Situation gilt es, offen für das Positive zu sein und neue Möglichkeiten in den Blick zu bekommen. Davon ist Patricia Pflug überzeugt.

 Eine Konfirmationsfeier im Kreis der Familie in Isny anno 1950.

Isnyer erinnern sich an „Konfirmation früher“

Mindestens bis zur Sommerpause machen die monatlichen „Erinnerungscafés“ in der Begegnungsstätte „Untere Mühle“ Pause: „Die regen Nachmittage, in denen man gemeinsam ’Isny durchschwätzt’, sind eine große Bereicherung für die Museumsarbeit“, bedauert Ute Seibold, Leiterin der Städtischen Museen. Zuletzt hatte sie eine Zusammenkunft zur „Konfirmation früher“ geplant. Und weil das Thema nicht komplett ausfallen sollte, hat sie die Erinnerungen fernmündlich zusammengetragen.

Statement Bundeskanzlerin Angela Merkel

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen von Mittwoch

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

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Aktuelle Zahlen des Sozialministeriums und RKI: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 2.067 (34.130 Gesamt - ca. 30.384 Genesene - ca. 1.679 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: ca. 1.679 Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 11.010 (176.

 Die Boden-Alpe bei Au. Vor 75 Jahren trafen hier deutsche Soldaten auf französische Kolonialtruppen.

Drama in den Bergen: Das letzte Gefecht des Zweiten Weltkriegs fand im Bregenzer Wald statt

Das Drama am 15. Mai 1945 beginnt mit einer simplen Gebirgsjagd weit oberhalb von Au, einem Dorf im Bregenzerwald: „Ein hoher französischer Offizier der Besatzungsmacht wollte eine Gams und dann einen Auerhahn schießen“, berichtet der stämmige, in die Jahre gekommene Bergbauer Hermann Rüf von Erinnerungen seines Großvaters. „Dabei sah einer seiner Begleiter durchs Fernglas unbekannte deutsche Soldaten, die Waffen bei sich hatten.“ Zu diesem Datum überhaupt nicht mehr statthaft.

 Nur die linke Seite ist als Fußgängerüberweg gedacht. Deswegen haben die Bauarbeiter auf der rechten Seite Beton entfernt, um d

Wie eine neue Brücke für Sigmarszell zum Alptraum zu werden droht

Brücken verbinden Menschen über Flüsse, Grenzen, Schluchten. Brücken sind Orte der Begegnung. Die Brücke Heimholz hingegen ist ein Alptraum. „Ich muss zugeben, dass sie mich die eine oder andere Nacht verfolgt“, erzählt Sigmarszells Bürgermeister Jörg Agthe. Für viele Einwohner seiner Gemeinde sei die Brücke nur noch ein Schildbürgerstreich.

Dabei fing alles ganz normal an. Die Brücke Heimholz überspannt eine Bahnstrecke. Links und rechts davon liegen die Felder der Landwirte, die ebenfalls in der Nähe leben.

 Berührung wird dieser Tage weitestgehend vermieden. Doch gerade für Menschen, die sterben, kann sie sehr wichtig sein.

Interview: So verändert das Coronavirus den Umgang mit dem Tod

Der Tod ist wohl das schwierigste Thema der Corona-Pandemie. Und doch gehört er unvermeidlich zu der aktuellen Misere. Das weiß auch Karin Preyer vom ambulanten Hospizdienst in Weingarten. Im Interview mit Oliver Linsenmaier spricht sie über den Umgang mit dem Tod und wie er sich durch das Virus verändert hat. Auch erzählt sie von den Folgen der fehlenden körperlichen Berührungen für Sterbende und deren Angehörige und wie sie und ihr Team den Menschen auch ohne konkreten Bezug zum Tod helfen können.

Gladiatoren an der Nähmaschine: Warum diese Corona-Idee voll einschlägt

Das Coronavirus bestimmt auch die aktuelle Nachrichtenlage, führt zu Verunsicherung und Sorgen. Mit Ihrer Hilfe wollen wir das ändern, und den Alltag ein bisschen leichter und erträglicher machen.

Ab sofort schenken wir auf Schwäbische.de von Montag bis Freitag den schönen und positiven Nachrichten aus der Welt und der Region mehr Öffentlichkeit und somit Aufmerksamkeit. An dieser Stelle lesen Sie positive Meldungen mit Bezug zu Corona - aber eben nicht nur.

Viel zu tun haben die Verkäuferinnen von der Klostermetzgerei Reute

Viele halten beim Marktbummel gern ein Schwätzchen auf Distanz

„Stehen Sie beim Bäcker oder beim Fleisch?“, will die Frau mit dem Einkaufskorb am Arm wissen. Viele Käufer stehen auf dem Platz vor der Kirche. Weil die Menschen auf Distanz achten, ist oft nicht klar, wer wo wartet. Die Händler auf dem Wochenmarkt haben in der Coronakrise gut zu tun. Viele Meckenbeurer nutzen die Einkaufsmöglichkeiten im Freien und genießen ein Schwätzchen auf Distanz.

Mundschutz trägt heute erst ein Teil der Kunden. Einen Schal für Mund und Nase haben aber schon viele dabei.