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 Der Landtagsabgeordnete Thomas Dörflinger (CDU) hat Judith Apel, Inhaberin des Ladens „Stitch & Glory“, besucht und mit ihr übe

Wegen Corona: Wie eine Laupheimerin um ihren Laden kämpft

Judith Apel ist Inhaberin des Ladens „Stitch & Glory“ in Laupheim. Normalerweise tummeln sich bei ihr handarbeitsbegeisterte Kunden und Kundinnen, denn sie verkauft Stoffe, Wolle und Nähzubehör aller Art. Während der Pandemie ist das natürlich nicht der Fall – die 34-Jährige hat sich zwischendurch ernsthafte Sorgen um ihren Laden gemacht.

Wie sie zum Nähen kam „Das Nähen habe ich schon vor 25 Jahren als Kind für mich entdeckt“, sagt Judith Apel.

 Isabella Müller (Mitte) und Suzana Bitzer (rechts) melden sich an der Pforte fürs Impfen an.

„Soziales Impfen“: Wie die Lebensumstände das Corona-Risiko bestimmen - und was dagegen getan wird

Isabella Müller und Suzana Bitzer sind erleichtert. Vor wenigen Minuten haben die beiden jungen Frauen eine erste Dosis Moderna-Impfstoff gegen eine Corona-Infektion bekommen. „War nur ein kleiner Piks, kein Problem“, sagt Müller. Die Pflaster kleben noch auf den Oberarmen, während die beiden unter den Augen von Sanitätern in der alten Tuttlinger Festhalle warten. 15 Minuten müssen sie hierbleiben, damit sichergestellt ist, dass sie die Impfung ohne ernste Reaktion vertragen haben.

Geiselnahme nach Ausbruch aus Forensik

Flucht aus Psychiatrie: Geiselnehmer legt Geständnis ab

Nach einer spektakulären Geiselnahme und Flucht aus der geschlossenen Psychiatrie in Bedburg-Hau vor einem Jahr hat einer der Ausbrecher vor dem Landgericht Kleve am Mittwoch ein Geständnis abgelegt.

Er habe einem Pfleger ein Messer an den Hals gehalten und ihn unter Todesdrohungen gezwungen, ihn und einen Mitpatienten aus der streng gesicherten Anstalt am Niederrhein zu bringen, sagte der drogensüchtige Deutsche, der am Verhandlungstag 45 Jahre alt wurde, vor dem Landgericht Kleve.

 Polizisten werden immer wieder attackiert oder beleidigt.

Ulmer beleidigt Polizisten - und das gleich in drei Sprachen

Als die Polizei im Oktober wegen einer Schlägerei zu einer Kneipe in Neu-Ulm anrückte, fanden die Beamten vor dem Lokal folgende Szene vor: Ein Mann, der sich mit einer blutenden Kopfverletzung von dem Ort entfernen wollte und ein weiterer, der Angeklagte, der diesem hinterher eilte. Als die Beamten helfen wollten, kam es zur Auseinandersetzung.

Stark blutend aus dem Lokal auf die Straße getaumelt Das Ganze spielte sich etwa kurz vor 2 Uhr nachts ab.

 Ludmilla Eferl und Benjamin Hiller führen den Tierschutzverein Menschen für Tiere.

„Einen Hundeführerschein für alle kann ich mir nicht vorstellen“

Anders als Nutztiere, die vielfach immer noch europaweit unter qualvollen Bedingungen leben müssen und als Billigfleisch in Massen durch heimische Supermärkte auf den heimischen Grills landen, stehen Haustiere emotional hoch im Kurs, gerade, wenn Menschen einsam sind. Das hat zu Coronazeiten zu einem regelrechten Boom für Haustiere geführt. Doch Tierschützer befürchten, dass nach Corona die vierbeinigen Freunde plötzlich wieder überflüssig werden.

Es geht um die Maierhöfe.

Abbruch in den Maierhöfen erregt die Gemüter

Die Gemüter in Laichingen sind erhitzt. Der Grund: der Abbruch eines leerstehenden, baufälligen Wohnhauses mit Wirtschaftsgebäude und Schuppen zur Baureifmachung in den Maierhöfen in Laichingen. Das Vorhaben steht als Kenntnisgabeverfahren auf der Tagesordnung des Bauausschusses, der am Mittwoch, 12. Mai, ab 18.30 Uhr online tagt.

Im Vorfeld hatte der Bürgerverein Innenstadtentwicklung Laichingen (BIL) erklärt, warum die Sorgen dazu so groß sind, wo Ängste liegen.

 Achim Schlöffel im Reich der Tiefe.

Extremtaucher über „die fremde Welt, in die wir eigentlich nicht gehören“

Er ist Taucher, genauer gesagt Extremtaucher, absolvierte über 10 000 Tauchgänge rund um die Welt, bildete über 3000 Schüler aus und durchtauchte 2012 als erster Mensch den Ärmelkanal. Dabei machte Achim Schlöffel nicht nur Bekanntschaft mit den schönen Seiten des Sports. Der Tod war ein ständiger Begleiter, egal ob beim Wracktauchen in tropischen Gefilden oder vor der heimischen Tür in München. Mit seinem Buch „Der Tod taucht mit“ (ISBN 978-3-8419-0734-9) will der 49-Jährige seine „Geschichte erzählen und den abenteuerlustigen Menschen ...

 Das Landgericht Ravensburg hat einen jungen Familienvater zu einer Geldstrafe verurteilt.

Ausraster bringt Familienvater zweimal vor Gericht

Ein Familienvater ist vor dem Landgericht Ravensburg zu einer Geldstrafe verurteilt worden, weil er seinen ehelichen Frust an einem vorbei fahrenden Auto ausgelassen hatte. Damit sah die kleine Strafkammer von einer Haftstrafe ab, die Oberstaatsanwalt Peter Wizemann forderte.

Der junge Angeklagte hatte Streit mit seiner Ehefrau, weil das Geld knapp war, der Mann keine Arbeit hatte und sich regelmäßig einen Joint gönnte. Als er deswegen seinen Frust an einem vorbei fahrenden Auto ausließ, brachte das dem jungen Familienvater eine ...

 Auch im Kreis Ravensburg hat häusliche Gewalt während der Corona-Pandemie zugenommen. Eine 41-jährige Frau aus der Region erzäh

Häusliche Gewalt nimmt zu: Wenn das Zuhause zur Gefahr wird

„Es fing schleichend an. Aber über die Jahre hinweg steigerten sich die Gewaltausbrüche meines damaligen Lebensgefährten. Aus festem Zupacken am Arm im Streit wurden gezielte Schläge“, berichtet eine 41-jährige Frau aus dem Kreis Ravensburg. Zu ihrem Schutz möchte sie namentlich nicht genannt werden.

Ich dachte wirklich, dass ich jetzt sterben muss. Ich hatte Todesangst.

Die häusliche Gewalt eskalierte im Herbst vergangenen Jahres: Er würgte sie.

 Nicht nur Kater Sven, auch viele scheue Katzen warten im Tierheim in Friedrichshafen derzeit auf Vermittlung. Carola Fuchsloch

Tierschutzverein: Nachfrage nach Haustieren steigt - Große Angst vor der Zeit danach

Das Corona-Jahr ist für die Mitarbeiter im Tierheim Friedrichshafen eine besondere Herausforderung. Mit der Pandemie ist eine neue Bewohnerin in das Tierheim eingezogen: die Sorge. Sie ist ständige Begleiterin und hat viele Gesichter.

Beispielsweise die Sorge um die eigene Gesundheit und die der Menschen um einen herum. Aber auch die Sorge durch Krankheitsfälle oder Quarantäneverordnungen die 240 Tiere, die im Tierheim leben, nicht pflegen zu können.