Suchergebnis

„Flurweg“: In Oberdorfs Norden geht es um 3000 Quadratmeter, die im beschleunigten Verfahren als Baugebiet verplant werden.

Drei neue Bebauungspläne: Langenargen schafft Platz

„Wohnst du schon oder suchst du noch?“: Ein altbekannter Werbeslogan eines schwedischen Einrichtungshauses ist oft abgewandelt worden. Diese Version fasst plakativ zusammen, was das Problem in Langenargen ist: Wohnraum ist selten und teuer, Einheimische kommen kaum zum Zug und sehen sich gezwungen, wegzuziehen. Eine Lösung in Form eines neuen Baugebiets war lange nicht in Sicht. Jetzt hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Montag beschlossen, drei Bebauungspläne im beschleunigten Verfahren aufzustellen, einen für Langenargen, zwei für ...

 Eine in Baden-Württemberg einmalige Siedlung aus lauter Tiny-Häusern könnte in Kißlegg entstehen: Der Gemeinderat soll in seine

Wohnungsnot: Entsteht im Allgäu eine Tiny-Haus-Siedlung?

Wer kennt ihn nicht, den blauen Bauwagen von Peter Lustig aus der ZDF-Kindersendung „Löwenzahn“? Die moderne Version davon sind sogenannte Tiny-Häuser. Die Kißlegger Verwaltung sieht darin eine geeignete Form, „um rasch und kostengünstig Wohnraum bereitzustellen.“

Denn bisher sei immer wieder beklagt worden, dass neue Wohnungen nur für Kapitalanleger oder Bürger mit gutem Einkommen bezahlbar sind. So steht es in der Sitzungsvorlage das Gemeinderats.

 Die Idylle täuscht: Einige der Grundstücke im IGI-Gebiet im Rißtal sollen umgelegt werden, dagegen gibt es Widerstand.

Empörung über Umlegung im IGI – Bürgermeister in der Kritik

Nicht jeder verkauft freiwillig: Für das geplante Industriegebiet IGI im Rißtal benötigt der Zweckverband weitere Grundstücke. Einige Eigentümer stemmen sich dagegen. Nun hat der Verband angekündigt, eine Umlegung anzuordnen. Der Warthauser Rat forderte für die Entscheidung allerdings mehr Zeit ein, vertagte den Punkt. Als Bürgermeister Wolfgang Jautz daraufhin mitteilte, dass die Gemeinde im Zweckverband überstimmt werden und der Verband auch ohne das Votum des Warthauser Rats die Umlegung anordnen könnte, fuhr ein Sturm der Entrüstung los.

Störchengärten sind Thema im Gemeinderat

Der Leutkircher Gemeinderat trifft sich am Montag, 16. Dezember, um 17.30 Uhr im Sitzungssaal des Verwaltungsgebäudes Gänsbühl zu einer öffentlichen Sitzung. Auf der Tagesordnung stehen diese Punkte: Bekanntgabe von Beschlüssen aus nich töffentlicher Sitzung; Jugendgemeinderat berichtet zur Jugendumfrage und deren Ergebnissen; Bebauungsplan „Bergschmid“: Neuaufstellung des Bebauungsplans im beschleunigten Verfahren gemäß § 13b Baugesetzbuch; Bebaungsplan „Storchengärten“: Abschluss eines städtebaulichen Vertrages;

 Im Anschluss an die Baugebiete Zehntscheueräcker 1 bis 3 soll in Pflummern ein weiteres Baugebiet entstehen.

Pflummern braucht Bauplätze - warum das ein schwieriges Unterfangen ist

Ein schwieriges Unterfangen für die Stadt Riedlingen ist es, in Pflummern Bauland zur Verfügung zu stellen. Dies wurde bei der jüngsten Sitzung des Bau- und Umweltausschusses offenbar. Anfragen aus der Bevölkerung machen eine Ausweisung notwendig, wurde von Ortsvorsteher Manfred Goller festgehalten. Die wenigen vorhandenen Bauplätze seien in Privatbesitz, ohne Bereitschaft, sie zu veräußern.

Die Grundstücke im Hart im Anschluss an die Baugebiete „Zehntscheueräcker 1 bis 3 dagegen könnten erworben werden.

Abgesperrte Straße zwischen leeren Flächen

Ostrach bringt weitere Baugebiete auf den Weg

Den Jahresendspurt hat der Gemeinderat genutzt, um vier weitere Bebauungspläne für Wohngebiete nach dem vereinfachten Verfahren auf den Weg zu bringen. Bei der letzten Sitzung des Jahres am Mittwoch, 18. Dezember, sind mindestens drei weitere geplant. Denn bis zum Jahresende müssen die Aufstellungsbeschlüsse gefasst werden.

In Tafertsweiler wären im Gebiet „Weiherwies“ etwa acht Bauplätze möglich, in Einhart etwa sechs an der Seestraße und drei im Gebiet „Letten“, die in Privatbesitz sind.

 Für den vorgesehenen Bebauungsplan „Hanfgärten Nord“ in Sonderbuch besteht bereits ein Strukturkonzept.

Baugebiete auf dem Weg

Bei einer Bürgerinformation zeigte sich ein Bedarf an Wohnbaugrundstücken im Ortsteil Hochberg der Gemeinde Zwiefalten. Mit Ausnahme weniger Baulücken im Innenbereich sind vorhandene Baugrundstücke, die direkt einer Bebauung zugeführt werden können, im Ortsteil Hochberg ausgeschöpft. Jetzt wurden die planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Erschließung des Plangebiets geschaffen.

Das vorgesehene Plangebiet schließt sich an ein bestehendes Wohngebiet an.

 Die fertiggestellte Erschließungsstraße mit Wendehammer

Erschließung ist auf der Zielgeraden

Bereits Ende 2017 hatte die Gemeinde Abtsgmünd eine rund 7000 Quadratmeter große Baulücke in zentraler Lage in Abtsgmünd erworben. Die Sozialstation Abtsgmünd und die Stiftung Haus Lindenhof wollen in diesem Bereich neu bauen. Nach dem im Frühjahr durchgeführten Abbruch der bestehenden Gebäude und den seit Anfang September 2019 laufenden Erschließungsarbeiten wurde jetzt mit dem Einbau des Straßenbelages begonnen.

Nach langen und intensiven Verhandlungen gelang der Gemeinde Abtsgmünd kurz vor Weihnachten 2017 der Aufkauf der knapp ...

 Die beiden obersten Stufen der Donaubühne werden für den Hotelbau abgetragen.

Teilabriss der Donaubühne soll 90 000 Euro kosten

Die Umsetzung des Hotelprojekts in Sigmaringen rückt immer näher: Jetzt haben die Investoren beim Bauamt der Stadt den Bauantrag eingereicht. „Wir hoffen, dass wir Anfang Februar mit ersten Erdbewegungsarbeiten beginnen können“, sagt Soufyen Charni vom Bootshaus, der das Hotel zusammen mit dem Sigmaringer Fürstenhaus bauen wird.

Wie berichtet, müssen die obersten beiden Stufen der Donaubühne abgerissen werden, da das Hotel sonst von der Höhe her tiefer als die Donaubühne liegen würde.

 Die Stadt strebt für den Bebauungsplan „Tuchplatz“ ein beschleunigtes Verfahren an.

Tuchplatz im Visier

Für den Tuchplatz strebt die Stadt Riedlingen eine Veränderungssperre an, geschuldet einer weiteren städtebaulichen Entwicklung. Sie beinhaltet die Überplanung des „Lückenschlusses“ zwischen der bereits fertig gestellten Maßnahmen der Hochwasserkanalbrücke mit Einmündung der Hindenburg-Straße in den Tuchplatz und der Erneuerung der Holzbrücke.

Das städtebauliche Konzept wird an die vorhandene Bebauung und an den in Auslegung befindlichen Bebauungsplan „Südliche Innenstadt“ angelehnt.