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Holzfassade, Terrasse, ein Stellplatz vor dem Haus: So soll die neue Reihenhaus-Siedlung, die die Tuttlinger Wohnbau in der Möhr

Projekt bekommt Rückenwind durch Stadt

Das Thema Wohnungsbau bleibt in Tuttlingen weiterhin wichtig: Wie im Juli bereits berichtet, plant die Wohnbau hoch oben am Hang in der Möhringer Vorstadt eine Reihenhaus-Siedlung mit 27 Häusern. Im Technischen Ausschuss sind am Donnerstag die Weichen dafür gestellt geworden, dass der entsprechende Bebauungsplan geändert werden kann.

Rund 200 Interessenten sind es, die derzeit auf der städtischen Warteliste für einen Bauplatz stehen. Die Nachfrage nach Einfamilien- oder Doppelhäusern ist in Tuttlingen nach wie vor groß – das zeigt ...

Liebherr-Gelände

Kleingärtner am Seewald sind erleichtert über Rückzieher von Liebherr

Die Kleingärtner entlang der Bahnlinie nach Ravensburg sind erleichtert über die Entscheidung von Liebherr, die geplante Erweiterung am Seewald auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Ungefähr zwei Drittel der 9854 Quadratmeter großen Fläche hätten Bestandteil des Bebauungsplans „Adelheidstraße Ost“ werden sollen, der für die beabsichtigte Erweiterung der Liebherr Aerospace GmbH und der ATT GmbH aufgestellt werden sollte.

Liebherr gab am Donnerstag bekannt, die Pläne auf unbestimmte Zeit auf Eis zu legen.

 Für das Baugebiet „Am Möwenweg“ in Bad Buchau haben die Erschließungsarbeiten begonnen.

Stadt hofft auf Einigung

Gleich nach den Handwerkerferien haben im geplanten Baugebiet „Am Möwenweg“ in Bad Buchau die Erdarbeiten zur Erschließung begonnen. Mit großem Maschinenpark begann die Firma Strabag mit dem Bodenaustausch im Bereich der Hauptzufahrt bei der Friedenstraße.

Mehrere Bagger und sonstige Baumaschinen haben nun mit dem Bodenaustausch für die Straße durch das geplante Baugebiet begonnen. Zurzeit ist durch die Trockenzeit eine gute Voraussetzung gegeben, dass die Baufahrzeuge nicht gleich in dem doch relativ weichen Baugrund versinken.

Räte wollten den Plan für Hengnau jetzt anpacken

Der Eigentümer des Gasthofs Waldhorn in Hengnau muss sich noch ein weiteres Jahr gedulden, bis über sein Bauvorhaben entschieden wird. Denn der Gemeinderat hat die bereits seit zwei Jahren bestehende Veränderungssperre für den Bereich des Bebauungsplans Hengnau-Nordwest um ein Jahr verlängert. Damit ist der bauliche Status Quo für dieses Gebiet erneut eingefroren. Die Gemeinde will diese Zeit nutzen, um den Bebauungsplan nun tatsächlich zu überarbeiten, was in den vergangenen zwei Jahren versäumt worden ist.

 Trossingen wächst im nördlichen Teil unaufhörlich. So mancher Gemeinderat ärgert sich darüber.

Bauplätze nur für Einheimische?

Das Baugebiet Albblick II ist wieder ein Stück seiner Realisierung näher gekommen. Doch auch wenn der Gemeindrat nun die Aufstellung des Bebauungsplan beschlossen hat, ist die Meinung über das Gebiet im Rat geteilt. Gerhard Brummer (OGL) und Simon Mayer (TNG) enthielten sich. Beide können sich mit dem Gedanken, dass Trossingen weiter wächst, nicht so recht anfreunden. Und auch die Frage, wie Bauplätze vergeben werden sollen, sorgte für Diskussionen.

Die Kauer sehen viel Potenzial: Das zeigt diese Grafik mit der Karte Kaus und den zahlreichen Themenfeldern aus der Präsentation

So stellen sich die Kauer ihre Zukunft vor

Die Wünsche der Kauerinnen und Kauer für die „Zukunftsstrategie Kau 2030“ hat am Montagabend das Büro translake in der Seldnerhalle vorgestellt. Im Rahmen mehrerer Beteiligungsformen hatten die sich geäußert, was für sie wichtig ist. Die Halle war mit rund 60 bis 70 Interessierten gut gefüllt, zumal die üblichen Abstandsregeln galten. Während und nach der Präsentation gab es mehrere Möglichkeiten zur Diskussion und für Nachfragen. An der nahmen die Besucher, aber auch Ortschaftsräte und die Verwaltung teil.

Noch wenige Restarbeiten müssen gemacht werden, dann kann das Baugebiet in die Vermarktung

Ratsentscheidung zu Bebauungsplan steht aus

Die Bauarbeiten zur Erschließung des Neubaugebiets „Nördlich Wacholderweg“ in Berghülen sind abgeschlossen. In der vergangenen Woche wurden noch die Asphaltbeläge eingebaut. Nach Abschluss der Arbeiten können die Bauplätze nun zum Kauf angeboten werden. Aktuell steht dem Rat aber noch eine Entscheidung in Sachen Bebauungsplan aus. Diese will das Gremium aber in der nächsten Sitzung am 22. September fällen und gegeben der Zustimmung des Landratsamtes soll das Vergabeverfahren nach dem „Berghüler System“ (Abwandlung des sogenannten „Ulmer ...

 Schranke auf: Freie Fahrt für den (Schwerlast)Verkehr durch Kißlegg.

Warten auf die Unterführung: Kißlegger Rat beschäftigt sich mit Bahnübergang

Für längere Zeit war es ruhig in puncto Unterführung am Bahnübergang an der Kißlegger Schlossstraße. Nun kommt das Thema in der Ratssitzung am Mittwoch wieder auf den Tisch. Vertreter des Regierungspräsidiums Tübingen werden Einblicke in die derzeitige Planung des Landes geben – und in den Zeitplan, denn auf den kommt es an.

Darum geht es in der RatssitzungUnter anderem wird es um die Frage gehen, wie nicht nur die Autos, sondern auch Radfahrer und Fußgänger unter den Schienen durchkommen.

Wünschen sich für die Innenstadt größere Konzepte, wenn es um den Mobilitätswandel geht: Christoph Funk (l.) und Alfred Braig vo

FDP will „am Herrschaftswissen der Verwaltung teilhaben“

„Wir haben einiges vom dem erreicht, was wir erreichen wollten“, sagt Christoph Funk, Fraktionsvorsitzender der FDP im Biberacher Gemeinderat und nennt als Beispiel das kostenfreie letzte Kindergartenjahr. Im SZ-Sommergespräch haben er und sein Stellvertreter Alfred Braig aber auch erläutert, warum sie sich bisweilen über die Stadtverwaltung und deren „Herrschaftswissen“ ärgern.

Verkehrs- und Klimapolitik: Die FDP-Fraktion hält nichts von einer geplanten Fahrradabstellanlage am Hafenplatz.

Größere Veranstaltungen wie zum Beispiel 2019 die Aufführung des biblichen Musicals Isaak können im Bürgerhaus in Ennetach wegen

Vorerst gibt es keine privaten Feiern im Bürgerhaus

In der jüngsten Ortschaftsratssitzung im Ennetacher Rathaus sind zwei wichtige Tagesordnungspunkte auf dem Programm gestanden: Der Bebauungsplan „Brendlesäcker – Im Winkel“ und die künftigen Veranstaltungen im Bürgerhaus. Weil es in Corona-Zeiten zu viele Zuschauer für die Größe des Sitzungsraums im Rathaus waren, musste das Gremium in das Nebenzimmer des Gasthauses „Adler“ umziehen.

Ortsvorsteher Wolfgang Eberhardt berichtete, dass er viele Anfragen von Brautpaaren bekomme, die im Bürgerhaus feiern wollen.