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Eine Pflegerin schiebt eine Frau im Rollstuhl durch einen Gang

Eigenanteile für Pflege im Heim steigen weiter

Pflegebedürftige müssen in Bayern für die Betreuung in einem Heim immer mehr aus eigener Tasche zuzahlen. Mit 1969 Euro im Monat kostet eine Unterbringung im Freistaat im Durchschnitt rund 100 Euro mehr als noch vor einem Jahr, wie aus Daten des Verbands der Ersatzkassen mit Stand 1. Januar 2020 hervorgeht. Damit liegt der bayernweite Eigenanteil knapp über dem Bundesdurchschnitt von 1940 Euro im Monat.

Regional gibt es große Unterschiede.

Schneeglöckchen blühen in einem Garten

Windige Schauer und Schneefall in den Bergen

Es wird etwas kälter: Am Mittwoch steigen die Temperaturen in Bayern nicht über acht Grad. In Teilen des Freistaats kann es auch schneien, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Mittwoch mitteilte. Viel Schnee ist allerdings nicht zu erwarten, die Schneefallgrenze liegt bei 500 bis 700 Metern. Vielerorts ist mit windigen Schauern und kurzen Gewittern bei vier Grad in Hof und sechs Grad in Augsburg zu rechnen. Nur in den Alpen sollen am Abend bis zu zehn Zentimenter Neuschnee fallen.

Pflege im Heim

Zuzahlungen für Pflegebedürftige im Heim steigen weiter

Pflege im Heim wird immer teurer. Die Eigenanteile, die Pflegebedürftige und ihre Familien aus eigener Tasche zahlen müssen, stiegen weiter auf nun 1940 Euro im Monat im bundesweiten Schnitt.

Das sind 110 Euro mehr als Anfang 2019, wie aus Daten des Verbands der Ersatzkassen (vdek) mit Stand 1. Januar 2020 hervorgeht. Es gibt jedoch nach wie vor große regionale Unterschiede. Am teuersten bleiben Heimplätze in Nordrhein-Westfalen mit nun durchschnittlich 2357 Euro.

Timo Werner

Werner traut RB Halbfinale zu: „Können Underdog sein“

Der deutsche Fußball-Nationalstürmer Timo Werner hält mit seinem Club RB Leipzig in dieser Saison auch einen Einzug ins Halbfinale der Champions League für möglich.

„Vielleicht können wir ja in diesem Jahr sogar der Underdog sein, der die anderen überrascht. Mit zwei super Spielen gegen Tottenham und ein bisschen Losglück können auch wir es ins Halbfinale schaffen“, sagte der 23-Jährige der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vor dem heutigen Achtelfinal-Hinspiel bei den Tottenham Hotspur.

Christoph Landscheidt (SPD), Bürgermeister von Kamp-Lintfort, fühlt sich bedroht.

Gewalt in Bürgerbüro, Ordnungsamt und Stadtkasse

Er fühlte sich von Rechtsextremisten bedroht und beantragte einen Waffenschein: Der Fall von Christoph Landscheidt, Bürgermeister im nordrhein-westfälischen Kamp-Lintfort, hat im Januar bundesweit Schlagzeilen gemacht. Der SPD-Politiker zog seinen Antrag zurück, doch das Problem bleibt: Laut Deutschem Städte- und Gemeindebund ist die Zahl der Übergriffe in Kommunalverwaltungen innerhalb von zwei Jahren um 25 Prozent gestiegen.

Es trifft nicht nur Bürgermeister.

Ein gerodetes Gebiet

Warum selbst die Grünen den Tesla-Rodungsstopp in Brandenburg kritisieren

Nach dem vorläufigen Rodungsstopp für das geplante Tesla-Werk in Brandenburg wollen Politiker und Unternehmensverbände die Axt an das langwierige Planungsrecht in Deutschland anlegen. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) warnte vor starken Verzögerungen des Projekts.

Die Elektroautofabrik sei „von großer Bedeutung für mehr Klimaschutz“ und eine der wichtigsten Industrieansiedlungen in Ostdeutschland seit langer Zeit, sagte Altmaier den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

 Silvia Kugelmann, Bürgermeisterin von Kutzenhausen, tritt nicht mehr zur Wiederwahl an. Der Umgangston in dem 2500-Einwohner-Do

„Verrecken sollst Du“: Diese Bürgermeisterin stand allein gegen Hass und Drohungen

„Verrecken sollst Du lieber heute als morgen, dich vermisst eh keiner.“ Die Drohung an Silvia Kugelmann kam per Brief ins Haus, ohne Absender.

Im Jahr 2016 war das, die Bürgermeisterin von Kutzenhausen (Landkreis Augsburg) hatte da gerade einen Brief an die Bürger geschrieben, in dem sie um Unterstützung für einen Asylhelferkreis bat. „Dabei war die Stimmung gegenüber Flüchtlingen im Ort auf allen Veranstaltungen eigentlich positiv“, sagt die 53-Jährige.

„Wodans Erben Germania“ - Neonazis trafen sich auf Grundstück des Synagogen-Vorsitzenden

Immer mehr Spuren der verhafteten mutmaßlichen Rechtsterroristen der "Gruppe S." führen an den Bodensee - genauer nach Konstanz.

Auf einem Hof in der Ortschaft Wallhausen trifft sich seit etwa zwei Jahren eine Sektion der rechtsextremen Gruppierung "Wodans Erben Germanien" (W.E.G) - ausgerechnet auf dem Grund eines jüdischen Eigentümers. Zwei der Verhafteten waren Mitglieder der Wodan-Jünger.

Der Hof, auf dem sich "Wodans Erben" häufig getroffen haben, passt nicht richtig in die bürgerliche Wohngegend.

Thorsten Glauber spricht bei einer Pressekonferenz.

Schadstoffe in alpiner Höhe: Messergebnisse erwartet

Chemische Schadstoffe sammeln sich auch weit entfernt vom Ort ihrer ursprünglichen Verbreitung in den Höhen der Alpen an. Wissenschaftler haben 15 Jahre lang an der Zugspitze und in den Hohen Tauern verschiedene Stoffe gemessen, die weltweit über die Atmosphäre verbreitet werden. Am Mittwoch (10.00 Uhr) werden in München die Ergebnisse vorgestellt. An dem Termin werden Wissenschaftler sowie Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) teilnehmen.

 Die C-Juniorinnen des SV Alberweiler waren in Dotternhausen erfolgreich.

Doppelter Jubel beim SV Alberweiler

Sowohl die C-Juniorinnen als auch die B-Juniorinnen des SV Alberweiler haben sich den württembergischen Futsal-Hallenmeistertitel gesichert. Da beide Turniere zeitgleich stattfanden, mussten sich die beiden Trainer Dominik Herre und Franz Herre aufteilen. Franz Herre coachte die C-Juniorinnen in Dotternhausen, Dominik Herre die B-Juniorinnen in Wendlingen erfolgreich zum Titel. Während es für die C-Juniorinnen des SVA der erste Titelgewinn auf württembergischer Ebene in der Halle war, siegten die B-Juniorinnen bereits zum sechsten Mal in Folge.