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Lars Stindl

Stindl will mit Gladbach weiter mit den Top-Clubs mitspielen

Kapitän Lars Stindl sieht Borussia Mönchengladbach auch in Zukunft in der Gruppe der sehr guten Bundesliga-Mannschaften hinter Bayern München und Borussia Dortmund.

Es gebe zwar einige Vereine, die finanziell besser aufgestellt seien, trotzdem wolle man mit diesen Clubs konkurrieren. „Und wir haben gezeigt, dass wir konkurrenzfähig sind. Da sehen wir uns auch in der nächsten Zeit“, sagte der 31-Jährige im Interview der „Rheinischen Post“.

Schiedsrichter Tobias Welz

Welz und Westerhoff pfeifen Endspiele um den DFB-Pokal

Schiedsrichter Tobias Welz leitet am Samstagabend (20.00 Uhr/ARD und Sky) das Endspiel um den DFB-Pokal zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern München im Berliner Olympiastadion. Das gab der Deutsche Fußball-Bund am Morgen bekannt. Dem 42 Jahre alten Wiesbadener assistieren an den Seitenlinien Rafael Foltyn und Martin Thomsen. Vierter Offizieller ist Patrick Ittrich aus Hamburg, als Video-Assistent fungiert Felix Zwayer aus Berlin.

„Tobias ist einer unserer erfahrensten Bundesligaschiedsrichter, der schon sehr viele Topspiele ...

Simon Rolfes

Rolfes vor Pokalfinale: „Wir haben eine Chance!“

Das Finale gegen Rekord-Pokalsieger FC Bayern München sieht Bayer Leverkusens Sportdirektor Simon Rolfes noch einmal als ganz besondere Motivation. „Die Größe der Chance ist mir völlig egal. Wichtig ist: Wir haben eine Chance! Es ist ein einziges Spiel“, sagte der langjährige Profi des Fußball-Bundesligisten in einem Interview der „Süddeutschen Zeitung“ (Samstag). Das Endspiel findet heute (20.00 Uhr/ARD und Sky) traditionell im Berliner Olympiastadion statt - wegen Corona erstmals ohne Zuschauer.

Karl-Heinz Rummenigge

Rummenigge: Havertz-Transfer „nicht möglich“

Der FC Bayern hält eine zeitnahe Verpflichtung von Fußball-Nationalspieler Kai Havertz für unrealistisch, Thiago kann sich hingegen wohl einen vorzeitigen Abschied vorstellen. „Ich sage es ganz klar: Ein Transfer von Havertz wird uns finanziell in diesem Jahr nicht möglich sein“, sagte Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge in einem Sport1-Interview. „Auch wir haben finanziell eine ganz große Herausforderung vor uns. Wir würden es, auch wenn wir den Spieler mögen, finanziell in diesem Jahr nicht heben können“, versicherte Rummenigge auch ...

DFB-Pokal

„Eine Lebenserfahrung“: Erstes Geister-Finale in Berlin

Auch beim Höhepunkt des deutschen Vereins-Fußballs ist in diesem Jahr natürlich alles anders. Das Endspiel um den DFB-Pokal zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern München (20.00 Uhr/ARD und Sky) wird zum ersten Geister-Finale in diesem Wettbewerb.

DFB-Präsident Fritz Keller tut dies „in der Seele weh“. Doch so wird dieses Endspiel auch für alte Hasen ein ganz außergewöhnliches werden. „Auch für jemanden, der öfter im Finale gestanden hat, ist es etwas Besonderes, mal so ein Spiel mitzuerleben“, sagte Bayern-Kapitän Manuel ...

Simon Rolfes

Bayer-Sportdirektor Rolfes: „Wir haben eine Chance!“

Das Finale gegen Rekord-Pokalsieger FC Bayern München sieht Bayer Leverkusens Sportdirektor Simon Rolfes noch einmal als ganz besondere Motivation.

„Die Größe der Chance ist mir völlig egal. Wichtig ist: Wir haben eine Chance! Es ist ein einziges Spiel“, sagte der langjährige Profi des Fußball-Bundesligisten in einem Interview der „Süddeutschen Zeitung“. Das Endspiel findet am Samstag (20.00 Uhr/ARD und Sky) traditionell im Berliner Olympiastadion statt - wegen Corona erstmals ohne Zuschauer.

Kai Havertz

Rummenigge: Havertz-Transfer „nicht möglich“ - Geht Thiago?

Der FC Bayern hält eine zeitnahe Verpflichtung von Fußball-Nationalspieler Kai Havertz für unrealistisch, Thiago kann sich hingegen wohl einen vorzeitigen Abschied vorstellen.

„Ich sage es ganz klar: Ein Transfer von Havertz wird uns finanziell in diesem Jahr nicht möglich sein“, sagte Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge in einem Sport1-Interview. „Auch wir haben finanziell eine ganz große Herausforderung vor uns. Wir würden es, auch wenn wir den Spieler mögen, finanziell in diesem Jahr nicht heben können“, versicherte ...

Die Pokaltrophäe steht vor dem Spiel im Stadion

Großes Geisterfinale um den DFB-Pokal: FC Bayern gegen Bayer

Der FC Bayern greift am Samstag (20.00 Uhr/ARD und Sky) nach dem nächsten Titel. Nach der deutschen Meisterschaft wollen die Münchner mit dem Pokalsieg im Berliner Olympiastadion das Double erfolgreich verteidigen. Endspielgegner Bayer Leverkusen möchte nach 27 trophäenlosen Jahren endlich wieder etwas gewinnen. Damals wurde die Werkself Pokalsieger. Wegen der Corona-Krise wird das Cup-Finale wie auch die Spiele der Fußball-Bundesliga ohne Zuschauer gespielt.

DFB-Schatzmeister Stephan Osnabrügge

Weniger Geld für Pokal-Finalisten Bayern und Bayer

Wegen der Corona-Krise erhalten die Pokal-Finalisten FC Bayern München und Bayer Leverkusen vom Deutschen Fußball-Bund weniger Geld als ursprünglich geplant. „Wir zahlen nur Beteiligungen an den Vermarktungserlösen aus“, sagte DFB-Schatzmeister Stephan Osnabrügge am Freitag in Frankfurt bei der Vorstellung der Jahresbilanz 2019.

Allein durch den Wegfall der Ticket-Einnahmen müsse man von den vor der Saison festgelegten Summen „zwingend abweichen“, betonte Osnabrügge.

Olympiastadion Berlin

Pokalfinale der Männer bis 2025 im Berliner Olympiastadion

Das Berliner Olympiastadion bleibt bis mindestens 2025 das „deutsche Wembley“.

DFB-Präsident Fritz Keller und Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller unterzeichneten am Tag vor dem diesjährigen Pokal-Endspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern München (Samstag, 20.00 Uhr/ARD und Sky) einen entsprechenden Vertrag. Der DFB-Pokalsieger der Männer wird demnach auch in den kommenden fünf Jahren im Berliner Olympiastadion ermittelt.