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Männer springen mit Gleitfallschirmen von Kochertalbrücke

Zwei junge Männer sind mit Gleitfallschirmen von der Kochertalbrücke im Kreis Schwäbisch Hall gesprungen. Ein Mitarbeiter der Autobahnmeisterei habe am Samstagmorgen gesehen, wie die beiden mit ihrer Ausrüstung auf dem Standstreifen der Autobahn A6 (Heilbronn-Nürnberg) auf die Brücke liefen, teilte die Polizei mit. Als Streifenwagen eintrafen, waren die Männer schon gesprungen. Einen der Springer, einen 21-Jährigen, trafen die Beamten im Tal an. Die Kochertalbrücke ist nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums mit bis zu 185 Metern die ...

Der 20-Jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Frontalzusammenstoß bei Wackershofen endet tödlich

Ein 20-jähriger Autofahrer ist am Dienstagvormittag bei einem Frontalzusammenstoß bei Schwäbisch Hall tödlich verletzt worden. Das berichtet die Polizei. Der junge Mann überholte kurz vor Wackershofen einen Lastwagen und übersah einen ihm entgegenkommenden Holztransporter.

Das Fahrzeug des 20-Jährigen sei aufgrund des Aufpralls quer über die Straße geschleudert worden und traf ein weiteres Auto. Dessen Fahrerin wurde nicht verletzt, der Fahrer des Transporters leicht.

Der OstalbkreisDer Ostalbkreis nähert sich dem Grenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern. Dann drohen weitere Versc

Ostalbkreis nähert sich Corona-Grenzwert: Bald schon könnten weitere Verschärfungen drohen

Die Zahl der Neuinfektionen im Zusammenhang mit dem Coronavirus ist über das vergangene Wochenende im Ostalbkreis weiter angestiegen. So sind laut aktuellen Daten des Landratsams 133 Menschen infiziert, 21 mehr als noch am Freitag. Der sogenannte Sieben-Tage-Inzidenzwert liegt nun bei 43 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und damit weiterhin über dem Grenzwert der Vorwarnstufe von 35.

Sollte der Grenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.

Polizei Blaulicht

Tote von Schwäbisch Hall war ehemalige Brauerei-Chefin

Bei der am Mittwochabend tot in ihrer Wohnung in Schwäbisch Hall aufgefundenen Rentnerin handelt es sich um die ehemalige Chefin einer örtlichen Brauerei. Ein Polizeisprecher bestätigte am Montag einen entsprechenden Bericht der „Bild“-Zeitung. Eine zwischenzeitlich durchgeführte Obduktion habe die Vermutung bestätigt, dass die 94-Jährige Opfer eines Tötungsdeliktes geworden sei. Angehörige hatten die Frau in ihrer Wohnung gefunden. Am Tatort konnte die Polizei Spuren sichern.