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 Sandra Knittel (Mitte), Marketingmanagerin im Lokalverlag Leutkirch der „Schwäbischen Zeitung“ und zuständig für den Bereich Al

Alu biegen mit Technik des Marktführers: Gardinia öffnet die Türen für SZ-Leser

Die Firma Gardinia besteht 2020 in Isny seit 70 Jahren. Im Rahmen der Aktion „SZ öffnet Türen“ nutzten diese Woche 40 Leser der „Schwäbischen Zeitung“ die Gelegenheit, sich über den hiesigen Standort und die internationale Ausrichtung des Produzenten für Gardinentechnik und innenliegende Sonnenschutzsysteme zu informieren, der seit November 2019 wieder zu 100 Prozent in Familienbesitz ist.

Nach einem kurzen Willkommensgruß von Tobias Pearman, dem Geschäftsführer des Lokalverlags der „Schwäbischen Zeitung“ in Leutkirch, ...

Carlo Chatrian + Mariette Rissenbeek

Mit „Adrenalinfaktor“: Erste Berlinale für neue Doppelspitze

Mit Filmfestivals ist das so eine Sache. Monatelang wird hinter den Kulissen gearbeitet - und einmal im Jahr bekommt dann auch der Rest der Welt etwas mit. So ist das auch mit der Berlinale.

Am nächsten Donnerstag (20. Februar) beginnen die Internationalen Filmfestspiele. Angekündigt sind Stars wie Johnny Depp, Helen Mirren und Willem Dafoe, außerdem US-Politikerin Hillary Clinton.

„Wir freuen uns, dass es jetzt los geht“, sagt der künstlerische Festivalleiter Carlo Chatrian.

 Die Zeppelin-Universität lädt zu einer Ringvorlesung ein.

Von Macht, Herrschaft, Präsenz und Sichtbarkeit

Die Zeppelin-Universität (ZU) lädt alle Interessierten zur öffentlichen Ringvorlesung zum Thema „Ökonomien der Sichtbarkeit“ ein. In elf Veranstaltungen von Anfang Februar bis Ende April stellen Experten aus Kunst- und Kulturwissenschaften anhand von Werken den Zusammenhang von Macht, Herrschaft, Präsenz und Sichtbarkeit zur Diskussion.

Das Spektrum reicht laut ZU-Pressemitteilung von Platon über William Shakespeare bis hin zu Damien Hirst.

 Waren die Goldenen Zwanziger wirklich so golden? Eleganz und Dekadenz, wie sie die Dame auf dem „Vogue“-Titel ausstrahlt, gehör

Essay: Was fasziniert immer noch an den Goldenen 20er-Jahren

Federboa und Bubikopf, nackte Busen und Schaftstiefel, Glitter, Flitter, aber auch Blutmai und Schwarzer Freitag: Die Weimarer Republik hat uns zurück. Nicht nur, dass man zum Dekadenwechsel in den Feuilletons fragte, ob „wir“ nun wieder „Goldene Zwanziger“ vor uns hätten, gleich gefolgt von den üblichen Mahnungen, man möge doch ja das Ende dieser Epoche bedenken. Nun jubelt die „Zeit“: „Die Zwanziger Jahre sind wieder da.“

Zugleich mehren sich die rhetorischen Fragen, ob sich die Bundesrepublik denn wohl wieder „Weimarer ...