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Eine Breitflügelfledermaus: Diese Tierart versorgt sich und ihren Nachwuchs an der Böschung neben der Carl-Gührer-Halle.

Wegen Artenschutz: Neue Sporthalle kann doch nicht in den Hang

Die neue Sporthalle soll schon noch kommen. Die Frage ist aber jetzt: Wohin? In der Sitzung des Technischen Ausschusses am Mittwoch platzte sozusagen die Bombe: Aus Artenschutzgründen fällt der Hang neben der Carl-Gührer-Halle als Bauplatz aus. Und zwar vollständig, auch wenn das eine oder andere Ausschussmitglied die Hoffnung nicht ganz aufgeben wollte. Die Fraktionen werden sich jetzt erst einmal intern mit dem Thema befassen.

Die Präsentation von Tobias Eisenbraun vom Büro SportConcept wartete Bürgermeister Bruno Walter noch ab: ...

Scheuer und Söder

Söder und Scheuer geben Startschuss für weiteren A3-Ausbau

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (beide CSU) werden heute den Startschuss für den sechsstreifigen Ausbau der A3 geben. Beim Spatenstich wird auch Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer (CSU) mit von der Partie sein.

Damit soll ein 76 Kilometer langer Abschnitt zwischen dem Kreuz Fürth/Erlangen und dem Kreuz Biebelried bei Würzburg bis 2025 mit sechs statt bisher vier Fahrstreifen ausgebaut werden.

Heinz Ruhnau

Ehemaliger Lufthansa-Chef Heinz Ruhnau ist tot

Er war der letzte Politiker an der Spitze der nun wieder teilverstaatlichten Lufthansa: Am Dienstag ist Heinz Ruhnau im Alter von 91 Jahren gestorben, wie das Unternehmen am Donnerstag in Frankfurt mitteilte.

Der Sozialdemokrat und Metall-Gewerkschafter Ruhnau führte die damals noch staatliche Airline von 1982 bis 1991 und verantwortete einen starken Expansionskurs, der aber auch mit einer erheblichen Verschuldung einherging. Die Verwaltung verlegt er zum größten Teil von Köln nach Frankfurt.

Laden zum ersten virtuellen ZF Info-Day ein: Jochen Mayer, Laura Speth und Katrin Fichtl.

100 Jahre Berufsausbildung bei ZF in Friedrichshafen

Wieder ein Fest, das coronabedingt nicht im gebührenden Rahmen gefeiert werden kann: In diesem Jahr kann die ZF am Standort Friedrichshafen auf 100 Jahre Berufsausbildung zurückblicken.

„Die in Friedrichshafen ansässigen Industriebetriebe wollten nach dem Ersten Weltkrieg sicherstellen, auf gut ausgebildete Fachkräfte zurückgreifen zu können. Daher richtete die Maybach-Motorenbau GmbH 1919 eine Lehrwerkstätte ein”, schreibt dazu Jochen Mayer von der ZF-Wirtschafts- und Finanzkommunikation.

 Das Bild zeigt vorne (von links) Bürgermeister Matthias Henne, Michael Bucher, Shqipe Karagja und Rosa Eisele. Zwischen Matthia

Stadt zu Besuch beim Schreiner

Die Inhaber der Schreinerei Wirth-Bucher, Inge und Michael Bucher, haben Vertreter der Stadtverwaltung Bad Waldsee in ihrem Betrieb in Hittelkofen begrüßt. Bürgermeister Matthias Henne, die Haisterkircher Ortsvorsteherin Rosa Eisele, die städtische Wirtschaftsförderin Shqipe Karagja und Brigitte Göppel von der städtischen Öffentlichkeitsarbeit waren zu einem Betriebsbesuch gekommen. Die Delegation wollte einen Einblick erhalten, wie es den Unternehmen in der Corona-Krise ergehe.

Anfassen erlaubt: Die Ausstellung in der Sparkasse Ulm (ab 22. September in Vöhringen) entführt anschaulich in die Welt des Kupf

King of Kupfer: Darum hat jeder Mensch täglich Wieland in der Hand

Eigentlich hätte Erwin Mayr, der Vorstandsvorsitzende der Wieland Gruppe, vor bis zu 10 000 Menschen am Fest zum 200. Firmenjubiläum am Ulmer Stammsitz sprechen sollen. Die Pandemie macht dem Unternehmen aber einen Strich durch die Rechnung. So muss Mayr mit einem Saal der Ulmer Sparkasse in der Neuen Mitte vorliebnehmen, in der sich ein Grüppchen Journalisten eingefunden hat.

Wieland-Legierung auf der Kreditkarte Im Gegensatz zu Großveranstaltungen wurde die dortige Ausstellung „200 Jahre Wieland“ nicht abgesagt.

Das Konzept für die Wartehallen steht

Es ist lange im Gespräch gewesen, am vergangenen Montag hat der Bau- und Umweltausschuss des Gemeinderats dem Konzept für den barrierefreien Ausbau der Haltestellen des ÖPNV zugestimmt. „Was lange währt, wird hoffentlich gut“, kommentierte Oberbürgermeister Gerold Rechle die einstimmige Entscheidung.

„Der barrierefreie Umbau bietet auch die Gelegenheit, neue Anforderungen umzusetzen“, sagte Raymond Ihle, technischer Leiter der Stadtwerke.

 Richtfest für den Kindergarten-Anbau in Rietheim: Mit den neuen Räumlichkeiten soll der Evangelische Kindergarten um vier Grupp

Richtfest beim Kindergarten-Anbau in Rietheim

Auf der Baustelle für den Anbau am Evangelischen Kindergarten in Rietheim hat sich in den vergangenen Wochen viel getan. So viel, dass nun das Richtfest gefeiert werden konnte.

„Die Größe des Gebäudes ist nun ersichtlich“, sagte Bürgermeister Jochen Arno zufrieden und bedankte sich bei den Handwerkern für die bisher geleistete Arbeit. Durch große, vorgefertigte Holzteile konnte der Bau in kurzer Zeit deutlich vorangebracht werden.

Im nächsten Schritt stehen der Einbau der Fenster und die Trockenbauarbeiten an.

Ab Höhe des Bahnhofs hat Bürgermeister-Kandidat Torsten Kelpin in der Schwarzwaldstraße seine Wahlplakate aufgehängt. Auf diesen

Aufforstung ist Bürgermeister-Kandidat Kelpin ein wichtiges Anliegen

Entlang der Schwarzwaldstraße in Richtung Zimmern hängen seit Donnerstag einige Wahlplakate von Torsten Kelpin. Mit blauen Buchstaben auf weißem Grund hat der 59-Jährige einige seiner Themen abgebildet. Auf der Rückseite der Plakate stellt er diese ausführlicher vor.

„Politisch wichtig sind mir Themen der Ökologie, speziell des Landschaftsverbrauchs“, steht auf einer der Plakatrückseiten, die nun im Bereich der Schwarzwaldstraße hängen.

Sie kämpfen für den Erhalt ihrer Schrebergärten (von links): Evelyn Häring-Köppe, Karin Riess, Daniel Pfeiffer, Bruno Mahl und P

Die Bahn plante eine Straße durch ihre Gärten: Schrebergärtner wehren sich – und haben Erfolg

Peter Wenzler hat gute Laune. Noch vor einigen Wochen sah es so aus, als würde die Bahn seinen Schrebergarten plattmachen. Jetzt scheint sich plötzlich alles in Wohlgefallen aufzulösen. Doch klar ist: Es war knapp.

Hätten Peter Wenzler und seine Nachbarn sich nicht an die Öffentlichkeit gewandt, ihre Gärten hätten wohl wenig Chance gehabt. Wie berichtet hatte die Bahn bereits begonnen, das Gebiet vermessen zu lassen. Das Unternehmen plante von der Kamelbuckelbrücke aus eine Zufahrtsstraße zur Baustelle in Reutin.