Suchergebnis


Freundliches Wesen: Hans-Jürgen Kossack.

„Kunst darf ruhig stinken“

Fridingen - Am Ende ist Hans-Jürgen Kossack immer wieder ins Donautal zurückgekehrt. Der 1965 in Mühlheim geborene Bildhauer war oft unterwegs. Er reiste nach Beirut und arbeitete in Basel. Er hat in Fabriken gejobbt, Ausbildungen zum Schreiner und zum Steinbildhauer abgeschlossen und studierte in Hamburg und Karlsruhe. Seine Skulpturen: dunkel, organisch, morbide, pulsierend, verletzlich und verletzend, sind viel diskutiert und missverstanden. „Meine Arbeit wird häufig reduziert auf den Tod und das Schreckliche.

Zehntausende beim „Morgestraich“ - Auftakt für Basler Fasnacht

Mit dem stimmungsvollen „Morgestraich“ (Morgenstreich) ist am Montag in Basel die größte Schweizer Fasnacht eröffnet worden. Farbenfroh kostümierte und maskierte Trommler und Pfeifenspieler läuteten die „drei schönsten Tage“ im Leben der Rheinmetropole ein. (Fotos: dpa)

Schwerer Verkehrsunfall auf der A 5

Sechs Menschen sind bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 5 zwischen Offenburg und Lahr in Baden-Württemberg am Sonntagmorgen ums Leben gekommen. Das teilte ein Sprecher der Polizeidirektion Offenburg mit. Zudem gebe es zwei schwer verletzte Personen und eine leicht verletzte Person. An dem Unfall, der sich laut Polizei gegen 6 Uhr in Fahrtrichtung Basel ereignete, seien vier Pkw und ein Lkw beteiligt gewesen. Der Unfall geschah auf der A 5 nahe des Parkplatzes „Unditz“.

Nachwuchs im Nashorn-Gehege: Jari ist da

Nachwuchs im Basler Zoo: Das kleine Panzernashorn Jari hat am Montag in Basel das Licht der Welt erblickt. Am Mittwoch hat der Tierpark die ersten Bilder veröffentlicht. Die Geburt ging sehr schnell. Um 20 Uhr vermutete der Tierpfleger, dass es bald soweit sein könnte – zwanzig Minuten später war der gesunde und muntere Junge da. Passend zu seinem schnellen Erscheinen wurde er „Jari“ (nepalesisch „augenblicklich“), getauft. Jari war von Beginn an sehr kräftig, stand schnell auf und trank wenig später eifrig bei seiner Mutter Quetta.

Feuerwehrleute bekämpfen einen Brand auf dem Gelände des Chemiekonzerns Sandoz in Schweizerhalle bei Basel  am 1. November 1986.

Vor 25 Jahren wurde der Rhein massiv vergiftet

Basel (sz) - Vor einem Vierteljahrhundert war der Rhein plötzlich blutrot. Am 1. November 1986 war in einer Lagerhalle des Schweizer Chemieunternehmens Sandoz in Basel ein Großfeuer ausgebrochen – hochgiftiges, rot gefärbtes Löschwasser floss in den Rhein. Es löste ein bis dahin nicht gekanntes Fischsterben aus.

Es wurde kein Titel angegeben!

Ein Date unter Schwergewichten

Schwergewichtiges Nachwuchsprogramm im Zoo Basel: Die Tierpfleger haben am Mittwoch ein Treffen von Elefantenbulle Yoga (14) mit den beiden Kühen Rosy (15) und Maya (16) organisiert. Ob die Weibchen dafür in Stimmung sind, findet man im Zoo Basel vorher anhand von Urinproben heraus. Bis jetzt hatten diese Zusammenkünfte noch nicht die erwünschten Folgen. Tierärzte und Tierpfleger lassen aber nichts unversucht, um den Kinderwunsch zu erfüllen. (Fotos: Zoo Basel)

Mirjam Pressler ließt aus "Grüße und Küsse an alle"

„Grüße und Küsse an alle“: Aus ihrem gleichnamigen Buch ließt Mirjam Pressler in der Stadtbücherei Ravensburg vor. Mehr als 200 Interessierte kommen, um mehr über Anne Franks Familiengeschichte mit Gerti und Buddy Elias zu hören. Buddy Elias ist der letzte lebende Verwandte von Anne Frank. Wie durch ein Wunder haben zahllose Briefe, Dokumente und Fotos der Familie auf dem Dachboden des Hauses von Buddy Elias' Familie in Basel überlebt – ein Sensationsfund.

Kunstmesse „Art Basel“ eröffnet

Kunstmesse „Art Basel“ eröffnet

Die weltweit größte Messe für Gegenwartskunst „Art Basel“ hat am Mittwoch ihre Türen geöffnet. Bis Sonntag bieten 300 Galerien aus aller Welt Arbeiten von mehr als 2500 Künstlern an. Dazu gehören Klassiker der Moderne, aber auch Werke junge Künstler, die vor allem in dem Sonderbereich „Art Statements“ zu sehen sind. Mit 72 Galerien sind die USA am stärksten vertreten, gefolgt von Deutschland folgt mit 53. Bis Sonntag werden rund 61 000 Besucher erwartet.