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Börse in New York

Ölpreisschock stoppt Aufwärtstrend der US-Börsen

Der Angriff auf saudi-arabische Ölanlagen vom Wochenende hat den Aufwärtstrend an der Wall Street erst einmal gestoppt. Am Montag schloss der US-Leitindex Dow Jones Industrial mit einem Minus von 0,52 Prozent bei 27.076,82 Punkten.

Am vergangenen Donnerstag hatte der Index ein neues Rekordhoch nur knapp verpasst und am Freitag bereits merklich an Schwung verloren.

Die zuletzt schon schwächelnden anderen großen Indizes gerieten am Montag auch etwas unter Druck: Der marktbreite S&

Dax

Dax setzt Erholung fort

Nach zähem Auftakt hat sich am Dienstag eine freundliche Stimmung am deutschen Aktienmarkt breit gemacht. Der Dax baute die Gewinne vom Wochenbeginn um 0,62 Prozent auf 11.730,02 Punkte aus.

Am Vortag hatten Signale der Entspannung im Handelskrieg zwischen den USA und China die Anleger wieder ein wenig hoffnungsvoller gestimmt. Dieser verhaltene Optimismus hielt auch am Dienstag an. Für den MDax der mittelgroßen Börsentitel ging es um 0,73 Prozent auf 25.

Salvini

Das Ende eines explosiven Experiments

Endlich hat er das Wort. Giuseppe Conte steht im Senat von Rom. Auf der einen Seite der Chef der rechten Lega, Matteo Salvini, wie ein zum Schweigen verdammter Prügelknabe. Ausnahmsweise.

Auf der anderen Seite Luigi Di Maio, Chef der Fünf-Sterne-Bewegung, immer wieder zufrieden lächelnd, die Augen gen Himmel gerichtet. Schließlich hat der Ministerpräsident ja gerade seinen schlimmsten Feind zusammengestaucht und diesen mit messerscharfen Sätzen für das Ende der „Regierung des Wandels“ verantwortlich gemacht.

IT-Dienstleister GFT

Finanztechnologiekonzern GFT mit Gewinneinbruch

Der auf die Finanzbranche spezialisierte Technologiekonzern GFT hat infolge zurückgehender Geschäfte mit den Großkunden Deutsche Bank und Barclays einen Gewinneinbruch erlitten. Unter dem Strich ging das Ergebnis im ersten Halbjahr um fast die Hälfte auf 6,07 Millionen Euro zurück, wie das börsennotierte Unternehmen am Donnerstag in Stuttgart mitteilte. Der Umsatz stagnierte bei 211 Millionen Euro. Vorstandschefin Marika Lulay verwies darauf, dass das Versicherungs- und Industriegeschäft in der zweiten Jahreshälfte an Fahrt aufgenommen habe.

Tanja Gihr in roter Hose und weißer Bluse

Warum eine Tuttlingerin seit 13 Jahren in London lebt – und was sie mit ihrer Heimat verbindet

Vor rund 13 Jahren hat Tanja Gihr ihre Koffer gepackt und ist von Tuttlingen nach London gezogen, wo sie bis heute wohnt. Darüber hat die heute 41-Jährige anlässlich unserer Serie „rausg‘schmeckt“ mit Simon Schneider gesprochen. Dabei ging es um ihre Jugend in der Region, wie sie in die Weltmetropole gekommen ist; sowie darüber warum sie ihr Leben dort so sehr schätzt.

Frau Gihr, Sie sind in Villingen geboren, in Tuttlingen aufgewachsen und in der Schildrainschule sowie im Immanuel-Kant-Gymnasium zur Schule gegangen.

EU-Wettbewerbshüter verhängen Milliardenstrafe gegen Banken

Fünf internationale Großbanken müssen wegen unerlaubter Absprachen und dubioser Machenschaften von Währungshändlern eine Milliardenstrafe zahlen. Die EU-Kommission belegte JPMorgan, Barclays, Citigroup, Mitsubishi UFG und die Royal Bank of Scotland mit einer Strafe von insgesamt mehr als eine Milliarde Euro. In der Weltfinanzkrise ab 2008 richteten Banken mit teils illegalen Geschäften, Zins- und Wechselkursmanipulationen erhebliche Schäden an.

Margrethe Vestager

EU-Wettbewerbshüter verhängen Milliardenstrafe gegen Banken

Fünf internationale Großbanken müssen wegen unerlaubter Absprachen und dubioser Machenschaften von Währungshändlern eine Milliardenstrafe zahlen.

Die EU-Kommission belegte JPMorgan, Barclays, Citigroup, Mitsubishi UFG und die Royal Bank of Scotland (RBS) mit einer Strafe von insgesamt 1,07 Milliarden Euro, wie die Brüsseler Behörde am Donnerstag mitteilte.

In der Weltfinanzkrise ab 2008 richteten Banken mit teils illegalen Geschäften, Zins- und Wechselkursmanipulationen erhebliche Schäden an.

EU-Wettbewerbshüter verhängen Milliardenstrafe gegen Banken

Die EU-Wettbewerbshüter haben eine Milliardenstrafe wegen unerlaubter Kartellabsprachen gegen fünf Großbanken verhängt. JPMorgen, Barclays, RBS, Citigroup und Mitsubishi UFG müssten insgesamt 1,07 Milliarden Euro zahlen, teilte die EU-Kommission in Brüssel mit. Die Behörde sieht es als erwiesen an, dass Währungshändler für die Banken sensible Informationen und Handelsabsichten austauschten und ihre Strategien von Zeit zu Zeit über Internet-Chats koordinierten.

GFT

Finanztechnologiekonzern GFT rechnet mit wenig Wachstum

Der auf die Finanzbranche spezialisierte Technologiekonzern GFT rechnet im laufenden Jahr wieder mit etwas Wachstum. Beim Umsatz erwartet der Konzern einen Anstieg um zwei Prozent auf 420 Millionen Euro, wie das Unternehmen mit Sitz in Stuttgart am Dienstagabend mitteilte. Eine niedrige Auslastung sowie Restrukturierungskosten und höhere Ausgaben für den Vertrieb dürften allerdings das Ergebnis belasten. Mittelfristig - bis 2022 - traut sich GFT keine Prognose zu.

Janet Jackson

Janet Jackson und Stevie Nicks kommen in die Ruhmeshalle

Die Rock and Roll Hall of Fame in Cleveland im US-Bundesstaat Ohio bekommt 2019 hochkarätige Neuzugänge.

Janet Jackson und Stevie Nicks werden in die Ruhmeshalle aufgenommen, genauso wie The Cure, Def Leppard, Radiohead, Roxy Music und The Zombies, wie die Organisatoren bekanntgaben. Die Zeremonie zur Neuaufnahme soll am 29. März im Barclays Center in New York gefeiert werden.

Janet Jackson ist damit das nächste Mitglied der berühmten Musikerfamilie, dem die Ehre zuteil wird.