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Barack & Michelle Obama

Michelle Obama: „Unsere Kinder hatten uns irgendwann satt“

Auch im Hause Obama war das Zusammenleben in Corona-Zeiten nicht immer entspannt. „Ich denke, unsere Kinder hatten uns irgendwann satt - was in Ordnung ist, weil wir sie auch satt hatten“, erzählte die frühere First Lady der USA, Michelle Obama (56), in der Talkshow mit Conan O'Brien.

Beide Töchter seien noch nicht an ihre Universitäten zurückgekehrt, sondern nähmen nach wie vor an Online-Vorlesungen teil, berichtete Obama in der Sendung, die am Mittwoch (Ortszeit) ausgestrahlt wurde.

Donald Trump

Republikaner: Abstimmung über Ginsburg-Nachfolge 2020

Trotz Protesten der US-Demokraten halten die Republikaner im Senat an einer schnellen Abstimmung über die Nachfolge der verstorbenen Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg fest.

Der Mehrheitsführer der Republikaner in der Kammer, Mitch McConnell, sagte am Montag, der Senat werde noch in diesem Jahr über eine von US-Präsident Donald Trump nominierte Kandidatin für das Oberste US-Gericht abstimmen. Anders als von den Demokraten behauptet, gebe es dafür ausreichend Zeit und gute Gründe.

Rund 300 Menschen versamelten sich am Samstagabend in Portland, um der Frauenrechtlerin Ruth Ginsburg zu gedenken.

Trump: Keine Rücksicht auf den letzten Willen

„Für immer berüchtigt“, steht in blauen Kreidebuchstaben auf dem Pflaster. „Danke, Ruth!“ ist ein paar Meter weiter zu lesen, neben einer Zeichnung, die ein schmales Gesicht mit großen Brillengläsern zeigt, auf dem Kopf eine Krone und am Hals den Kragen einer Richterrobe. Mütter haben ihre Töchter mitgebracht, gemeinsam knien sie nun auf dem Bürgersteig am Supreme Court, dort, wo die imposante Freitreppe des Gerichtsgebäudes endet und wo sich im Laufe des Wochenendes Tausende versammeln, um in andächtiger Stille Abschied von Ruth Bader ...

US-Richterin gestorben

Trump strebt rasche Ginsburg-Nachfolge an

US-Präsident Donald Trump will noch in seiner ablaufenden Amtszeit den Posten der verstorbenen Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg nachbesetzen.

Sollte es so kommen, könnte das die konservative Mehrheit im Obersten Gericht der USA auf Jahre oder sogar Jahrzehnte zementieren. Er werde eine Frau nominieren, voraussichtlich bereits in den kommenden Tagen, kündigte Trump am Wochenende an. Ginsburg, eine Ikone der Liberalen in Amerika, war am Freitag im Alter von 87 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben.

Weißes Haus

Medien: Umschlag mit Rizin ans Weiße Haus geschickt

Ans Weiße Haus ist laut Medienberichten ein Umschlag mit dem Gift Rizin geschickt worden. Der Brief sei an US-Präsident Donald Trump adressiert gewesen und diese Woche abgefangen worden, berichtete der Nachrichtensender CNN unter Berufung auf Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden.

Die „New York Times“ schrieb, der Umschlag sei nach Erkenntnissen von Ermittlern aus Kanada gekommen. Die Behörden versuchten festzustellen, ob noch weitere ähnliche Briefe verschickt worden sein könnten.

US-Richterin Ruth Bader Ginsburg gestorben

Legendäre US-Richterin Ginsburg ist tot

Nach dem Tod der legendären Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg zeichnet sich ein erbitterter politischer Kampf um ihre Nachfolge ab, der die USA auf Jahrzehnte prägen könnte.

Sollten die Republikaner von Präsident Donald Trump den freigewordenen Posten neu besetzen, würde das die konservative Mehrheit im Supreme Court zementieren. Das Oberste Gericht hat in den USA oft das letzte Wort bei umstrittenen Grundsatzfragen zu Streitthemen wie Abtreibung, Einwanderung, Waffenrecht und Diskriminierung.

Am Ortsrand von Latrobe steht das sogenannte Trum-Haus – eine Museum zu Ehren des Präsidenten.

Enttäuschte Demokraten: Wo Trumps Wähler wohnen

Fragt man Bill Kozlovich, wie die Präsidentschaftswahl in Pennsylvania ausgeht, kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen. Natürlich, sagt der ehemalige Grubenarbeiter, wird Donald Trump das Rennen machen. „Ganz klar, es wird einen Erdrutschsieg geben.“ Die Meinungsforscher sehen allerdings Joe Biden vorn, in Pennsylvania aktuell mit vier bis fünf Prozentpunkten. Spricht man Kozlovich darauf an, winkt er nur müde ab. Er schwört auf Trump und glaubt, dass es eine schweigende Mehrheit im Keystone State ähnlich sieht.

Bruce Springsteen

Brief vom Boss: Springsteen-Album im Oktober

Der Boss kehrt zurück - und das mit seinen treuesten Gefährten: Als Frontmann der vor rund 45 Jahren gegründeten E Street Band legt Rock-Legende Bruce Springsteen (70) am 23. Oktober ein neues Album vor.

„Letter To You“ sei - sechs Jahren nach „High Hopes“ - wieder mal eine Zusammenarbeit mit den Musikern, die ihn teilweise seit dem Klassiker „Born To Run“ (1975) begleiten, teilte Springsteens Plattenfirma Sony am Donnerstagnachmittag mit.

«Die Topeka Schule»

„Die Topeka Schule“ begeistert auch Obama

Amber erzählt ihrem Adam von abrupt beendeten Mahlzeiten mit dem Stiefvater und „wie scheißjämmerlich dieser Typ ist“: „Er merkt immer noch nicht, dass das Publikum nach Hause gegangen ist, während er einfach immer weiterlabert.“

Der Zuhörer, 17 Jahre alt und wortgewandter Sieger bei Debattierwettbewerben, zürnt der Freundin, weil sie mitten in einer Bootspartie plötzlich laut- und spurlos verschwunden ist. „Adam sollte zwanzig Jahre brauchen, um die Analogie zwischen diesen beiden heimlichen Fluchten, der aus dem Esszimmer und der ...

Michelle und Barack Obama

Michelle Obama über ihre Ehe

Die ehemalige First Lady der USA, Michelle Obama (56), hat augenzwinkernd eingeräumt, dass es in ihrer Ehe mit dem früheren amerikanischen Präsidenten Barack Obama (59) nicht immer nur rund lief.

„Es gab Zeiten, da wollte ich Barack aus dem Fenster schubsen“, sagte sie in der neuen Ausgabe ihres Podcasts. „Aber das bedeutet nicht, dass man aufgibt.“

Man müsse wissen, dass Gefühle intensiv sein können und dass es Herausforderungen gebe.