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Wahlkampf in den USA

US-Wahlkampf: Fatale Pannen in TV-Duellen

Zwei US-Präsidentschaftskandidaten vor laufender Kamera. Diesmal mit dem republikanischen Amtsinhaber Donald Trump und dem Herausforderer der Demokraten, Joe Biden. Dabei ist in vergangenen TV-Duellen schon so einiges schief gegangen.

Ohne Make-up, mit Schweiß

Die erste live übertragene TV-Debatte fand 1960 zwischen dem Demokraten John F. Kennedy und dem Republikaner Richard Nixon statt. Nixon erholte sich noch von den Folgen einer Knieverletzung und soll Medienberichten zufolge das Fernseh-Make-up verweigert haben.

Tina und Duane Hinchley auf ihrem Milchbauernhof in der Nähe von Cambridge, Wisconsin. Sie wollen Trump so schnell wie möglich l

Die Macht der Swing States

Chris Walton sitzt in einem penibel aufgeräumten Büro und erzählt davon, wie er ins Abendrot reiten wollte. Das klingt ein bisschen seltsam aus dem Munde eines Mannes, der gerade mal 31 Jahre alt ist. Aber nach ein paar Floskeln beginnt er das Gespräch mit einem Satz, den er später mehrfach wiederholt: „Am Abend des 8. November 2016 war ich bereit, ins Abendrot zu reiten.“ Nach aufreibenden Monaten, die er damit verbrachte, in seiner Heimatstadt Milwaukee Wahlkampf für Hillary Clinton zu machen, sehnte er sich nach Ruhe, so meint er das mit ...

Dwayne Johnson

„The Rock“ will für Joe Biden und Kamala Harris stimmen

Der Hollywood-Star Dwayne „The Rock“ Johnson will bei der anstehenden US-Präsidentschaftswahl für Joe Biden und Kamala Harris stimmen. „Fortschritt erfordert Mut, Menschlichkeit, Empathie, Stärke, Freundlichkeit und Respekt“, schrieb der 48-Jährige am Sonntag (Ortszeit) bei Twitter.

Er habe in der Vergangenheit schon für beide Lager gestimmt - doch bei dieser „kritischen Wahl“ unterstütze er die beiden demokratischen Kandidaten.

In dem Post veröffentlichte er ein siebenminütiges Video, in dem er die beiden Politiker ...

US-Demokraten alarmiert die Nominierung von Amy Coney Barrett

Für ihre Fans ist Amy Coney Barrett schon jetzt nur noch ACB. Zum einen entspricht es dem landestypischen Hang, für alles, was sich irgendwie abkürzen lässt, ein Kürzel zu finden. Zum anderen soll es Assoziationen an Ruth Bader Ginsburg wecken. An die legendäre Verfassungsrichterin, die vom linksliberalen Amerika, dessen Ikone sie war, zuletzt nur RBG genannt wurde und deren Platz die 48-jährige Rechtsgelehrte nun einnehmen soll. Im Rosengarten des Weißen Hauses, wo sie sich in einer kurzen Rede vorstellte, nachdem Präsident Donald Trump sie ...

Joe Biden

Biden: Trump lügt wie Goebbels

US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden hat Amtsinhaber Donald Trump vorgeworfen, wie Nazi-Propagandaminister Joseph Goebbels zu lügen. „Er ist so in etwa wie Goebbels.

Man erzählt eine Lüge lange genug, wiederholt sie, wiederholt sie, wiederholt sie - und sie gilt als Allgemeinwissen“, sagte Biden in einem am Samstag ausgestrahlten Interview des TV-Senders MSNBC. Auslöser war eine Frage nach Trumps Behauptungen, Biden sei ein Sozialist.

Trump erklärt bei seinen Auftritten häufig, Biden werde „radikalen Linken“ Vorschub ...

Trump nominiert Barrett am Obersten Gericht

Trump nominiert Barrett für Ginsburg-Nachfolge

US-Präsident Trump ergreift die Gelegenheit, die konservative Mehrheit im Obersten Gericht der USA zu zementieren. Er nominierte am Samstag die Juristin Amy Coney Barrett für den freien Sitz im Supreme Court - und will sie noch vor der Präsidentenwahl am 3. November ins Amt bringen.

Die Demokraten schlugen umgehend Alarm, dass Barretts Berufung das Ende der Gesundheitsversorgung für Millionen Amerikaner bedeuten könnte.

Mit der 48-jährigen Barrett hätten die konservativen Richter eine klare Mehrheit von sechs der neun ...

Trump nominiert Barrett am Obersten Gericht

Trump nominiert Barrett für Ginsburg-Nachfolge

Die konservative Juristin Amy Coney Barrett soll den Platz der verstorbenen Liberalen-Ikone Ruth Bader Ginsburg am Obersten Gericht der USA einnehmen.

Barrett gehöre zu den brillantesten Rechtsexperten in den USA, sagte Präsident Donald Trump am Samstag zur Bekanntgabe seiner Nominierung in Washington.

Mit der 48-jährigen Barrett hätten die konservativen Richter eine klare Mehrheit von sechs der neun Sitze am Supreme Court. Das könnte die amerikanische Gesellschaft nachhaltig verändern.

Amy Coney Barrett

Supreme Court: Trump will Ginsburg-Nachfolgerin nominieren

Die Hinweise auf die Nominierung der konservativen Juristin Amy Coney Barrett zur Nachfolgerin der verstorbenen Richterin Ruth Bader Ginsburg am Obersten Gericht der USA verdichten sich.

Präsident Donald Trump beabsichtige, Barrett am Samstag als Kandidatin vorzuschlagen, berichteten unter anderem die TV-Sender CNN und CBS sowie die „New York Times“. Sie beriefen sich dabei auf Personen, die mit dem Auswahlprozess vertraut seien. Trump hatte angekündigt, eine Frau für das Amt zu nominieren, auf seiner Liste stehen mehrere ...

Barack & Michelle Obama

Michelle Obama: „Unsere Kinder hatten uns irgendwann satt“

Auch im Hause Obama war das Zusammenleben in Corona-Zeiten nicht immer entspannt. „Ich denke, unsere Kinder hatten uns irgendwann satt - was in Ordnung ist, weil wir sie auch satt hatten“, erzählte die frühere First Lady der USA, Michelle Obama (56), in der Talkshow mit Conan O'Brien.

Beide Töchter seien noch nicht an ihre Universitäten zurückgekehrt, sondern nähmen nach wie vor an Online-Vorlesungen teil, berichtete Obama in der Sendung, die am Mittwoch (Ortszeit) ausgestrahlt wurde.