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Der Weltladen in Bad Waldsee hat für den guten zweck gesammelt.

Waldseer Weltladen sammelt für Misereor

Der Weltladen Bad Waldsee hat in den beiden Wochen vor Ostern sein gesamtes Osterschokoladeangebot zugunsten von Misereor verkauft. Da das traditionelle Fastenessen infolge der Corona-Krise ausfallen musste, wollten die Mitarbeiter Misereor trotzdem eine Spende zukommen lassen. Somit gab es Schokolade statt Eintopf, wie der Weltladen mitteilt.

Die Kunden hätten das Angebot begeistert angenommen, am Dienstag vor Ostern sei sämtliche Osterschokolade ausverkauft.

Sprecherin Anne Klöcker (vorne) ging bei „Unterbrechung XX“ auf das Motto des Abends „Vom Affen zum Menschen“ ein.

Unterbrechung XX: Scharfe Sozialkritik mit Blues gewürzt

Mit der 20. Folge seiner scharfzüngigen Sozialkritik-Show „Unterbrechung“ haben Betriebs-seelsorger Rolf Siedlers Team und Band die bisherigen Erfolge noch gesteigert. Der große Theatersaal im Wi.Z war bei der Premiere am Sonntagabend mit erwartungsvollem Publikum gefüllt. Siedlers Lieder und Musik waren perfekt auf die Texte der Schauspielerin Anne Klöcker vom Theater der Stadt abgestimmt.

Was vor 20 Jahren in kleinem Rahmen im Haus der Katholischen Kirche begann, fand nach und nach ein großes Publikum, bei dem diese Art von Kritik ...

Arbeiten am Ring for Peace

Kriegsgegner sprechen in Lindau über Frieden in ihren Ländern

Etwa 900 Vertreter aller Weltreligionen kommen vom 20. bis 23. August nach Lindau. Dabei geht es um den Weltfrieden insgesamt. Es kommt in Lindau aber auch zu ganz konkreten Friedensgesprächen verfeindeter Gruppen.

Frieden zwischen Religionen, Kulturen oder Völkern ist etwas Abstraktes. Denn die Unterschiede der Weltanschauungen bleiben, die Toleranz erfordern. Dieser Frieden ist aber auch etwas ganz Konkretes, weil es Länder gibt, in denen die Gegensätze zu Unfrieden und sogar Krieg führen.

 Eindringliche Fotografien aus Bangladesh werden derzeit im Tuttlinger Rathaus gezeigt.

Ausstellung zeigt eindringliche Aufnahmen aus Bangladesh

Bilder der Fotografin Taslima Akhter sind noch bis 16. Mai im Rathausfoyer zu sehen. Sie erzählen von den Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie in Bangladesh. „Wir wollen ein Bewusstsein dafür schaffen, was unser Konsum anderswo auf der Welt anrichtet“, sagt Maria Gießmann von der Stiftung Enwicklungszusammenarbeit (SEZ). Die Ausstellung ist Auftakt zur diesjährigen Aktion „Fair statt Flucht“, so eine Pressemitteilung der Stadt.

Das Bild schockiert: Es zeigt zwei Menschen, die sich im Tode noch umarmen.

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (rechts) spricht bei der Landessynode über das Thema „Global denken, lokal handeln: Globa

Gerd Müller: „Wir müssen Globalisierung gerecht gestalten“

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller brennt vor Leidenschaft für eine gerechtere Welt. Und er glaubt daran, dass sie möglich ist. Mit geradezu kompromisslosen Worten hat er am Montag auf der Tagung der Evangelisch-Lutherischen Landessynode deutlich gemacht, was getan werden muss, um dieses Ziel zu erreichen. Zuallererst: „Wir brauchen Mut, wie ihn Martin Luther hatte, die Welt zu verändern“, sagte der Katholik Müller.

Drastisch schilderte Müller die Situation der Erde und der Menschheit: „Wir haben es geschafft, den Planeten an ...

Das Team engagiert sich seit zehn Jahren.

Caritas International hilft Rohingya in Bangladesh

In Kutupalong, dem weltweit größten Flüchtlingslager, ist das Elend groß. Über einen Besuch im Distrikt Cox’s Bazar im südöstlichen Bangladesch an der Grenze zu Myanmar berichtete Caritasreferent Andreas Brender am Sonntag in der „Arche“ vor 40 Zuhörern.

Im Lager leben 919 000 aus Myanmar geflohene Rohingya. In ihrer buddhistisch geprägten Heimat wird der muslimischen Bevölkerung im Grenzgebiet die Staatsangehörigkeit verweigert. In Kutupalong unterstützen die christlichen Hilfswerke Diakonie Katastrophenhilfe und Caritas ...

 Gruppenbild mit Personalräten, Verbindungslehrern und Schulleiterin Sabine Harsch (von links: Markus Böhlen, Markus Schiele, Ol

Gemeinsam für Bangladesch: Lehrer spenden 1620 Euro

Die Lehrer der Hugo-Eckener-Schule spenden 1620 € und ermöglichen damit den Unterricht einer Grundschulklasse in Bangladesh für ein Jahr. Im Rahmen des Programms „Jedes Kind braucht Bildung“ in Zusammenarbeit mit der Organisation NETZ wird Schulklassen in Bangladesch und im Besonderen den Kindern der ärmsten Familien der Zugang zu Bildung ermöglicht. Im folgenden Jahr wird einem Pressebericht zufolge mit den Geldern aus Friedrichshafen eine Schulkasse in der Region Rangpur unterstützt.

 Die Zwillinge Hansen und Paul Hoepner reisen gemeinsam um die Welt. Entweder mit dem Rad oder ohne einen Cent in der Tasche.

Die Hoepner-Zwillinge reisen ohne Geld um die Welt

Unter dem Titel „Wunderwelten“ veranstaltet der Traumpalast Biberach zwei Live-Vorträge mit den Zwillingen Hansen und Paul Hoepner aus Singen. Der erste Vortrag „Zwei nach Shanghai“ ist am Freitag, 28. Dezember, um 17 Uhr. Der zweite Vortrag „Zwei um die Welt“ beginnt dann am selben Abend um 20 Uhr.

„Zwei nach Shanghai“: Hier geht es 13600 Kilometer mit dem fahrrad von Deutschland nach China. Tausende Kilometer im Sattel und nur sieben Monate Zeit.

 Roman Hybler, in der Liga für den 1. PBC Bad Saulgau am Queue, startet bei der WM in Doha.

Hybler trifft auf Topstars der Szene

Der für den 1. PBC Bad Saulgau in der 2. Pool-Billard-Bundesliga spielende Roman Hybler bestreitet an diesem Freitag seine erste Partie bei der 9-Ball-Weltmeisterschaft in Doha/Katar. Der für sein Heimatland Tschechien spielende Hybler trifft dabei auf den Qualifikanten Mohammad Al Amin aus Bangladesh. Hybler ist an Position 61 des 128er-Doppel-K.o.’s (mit Hoffnungslauf) gesetzt. Die 64 besten 9-Ball-Spieler der Welt - festgestellt anhand der Weltrangliste - wurden vom Weltverband eingeladen, die anderen Spieler mussten sich in einer ...

 Kunde beim Anprobieren einer Jeans: Mit dem Vorstoß reagiert Entwicklungsminister Gerd Müller auf Katastrophen wie den Einsturz

Jeans mit Staatssiegel

Wer beim Stadtbummel in Ravensburg wissen will, wo und wie das T-Shirt oder die Hose hergestellt worden sind, dem können die Verkäufer in den Läden oft nicht weiterhelfen. „Made in Bangladesh“ oder „Made in Indonesia“ steht zwar auf den Etiketten. Aber ob die Kleidung unter fairen Bedingungen oder im Sweatshop hergestellt worden ist? Schulterzucken. Und dabei macht es keinen Unterschied, ob die Shoppingtour in den Textildiscounter, die mittelpreisigen Ketten oder in Geschäfte führt, in denen eine Bluse schon einmal 100 Euro kostet.