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Leroy Sané

Bundesligaclubs halten sich auf dem Transfermarkt zurück

Kurz vor dem Saisonstart herrscht auf dem Transfermarkt der Fußball-Bundesliga vor allem Sparsamkeit.

Kaum ein deutscher Verein gibt große Millionensummen aus, Leroy Sané ist und bleibt voraussichtlich der Königstransfer in diesem Jahr. Rund 50 Millionen Euro zahlte der FC Bayern München für den deutschen Nationalspieler, der damit nach vier Jahren in die Bundesliga zurückkehrt.

Der Großteil der Liga-Neuzugänge für die Saison 2020/21 sind jedoch Spieler, die nach einer Leihe wieder zum Verein zurückkehren.

 Die Ergebnisse der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen könnten über die Landesgrenzen hinausragen.

NRW-Grüne räumen bei Kommunalwahl ab – Auch Laschet hofft auf Rückenwind

Gegen die Grünen kann in Nordrhein-Westfalen nach der Kommunalwahl am Sonntag kaum noch „durchregiert“ werden. Als stärkste Kraft haben sie den Rat in Köln erobert, der größten Stadt des Landes – ebenso wie in den Universitätsstädten Bonn und Münster. In mehreren weiteren kreisfreien Städten und Kreisen sind sie nun zweitstärkste Fraktion und könnten mit der CDU mächtige Mehrheiten bilden.

Ein Ergebnis mit beträchtlicher Strahlkraft, meint der Düsseldorfer Politikwissenschaftler Stefan Marschall.

Merz in Düsseldorf

Merz rügt Scholz: Historisch hohe Schulden gemacht

Der für den Parteivorsitz kandidierende CDU-Politiker Friedrich Merz rügt Finanzminister Olaf Scholz (SPD) für die Finanzierung der staatlichen Corona-Hilfen durch historisch hohe Schulden.

„Der Finanzminister haut zurzeit das Geld raus, als gäbe es kein Morgen mehr. Unsere Kinder werden das alles bezahlen müssen“, sagte Merz der „Bild am Sonntag“. Es sei dringend geboten, auch in der Corona-Krise mit dem Geld der Steuerzahler sorgfältig umzugehen.

Freiburg-Stürmer Nils Petersen

Freiburgs Petersen warnt: Klassenerhalt „wird schwer genug“

Stürmer Nils Petersen vom Fußball-Bundesligisten SC Freiburg dämpft mit Blick auf die neue Saison die Erwartungen. „Es ist natürlich schwierig, wenn du Achter geworden bist zu sagen, wir wollen jetzt 15. werden“, sagte er eine Woche vor dem Liga-Start beim VfB Stuttgart der „Bild am Sonntag“: „Aber natürlich sind wir erstmal darauf bedacht, drei Mannschaften hinter uns zu lassen. Das wird schwer genug.“

Die Abgänge der Leistungsträger Alexander Schwolow (Hertha BSC), Robin Koch (Leeds United) und Luca Waldschmidt (Benfica Lissabon) ...

Kai Havertz

Völler: Havertz-Millionen nicht komplett reinvestieren

Leverkusens Sport-Geschäftsführer Rudi Völler will die Millionen aus dem Rekordtransfer von Kai Havertz zum FC Chelsea nur zum Teil reinvestieren.

„Auch wir haben in Zeiten von Corona erhebliche Einnahmeverluste. Das werden wir natürlich berücksichtigen und die Ablöse für Kai Havertz ganz sicher nicht komplett reinvestieren“, sagte Völler der „Bild am Sonntag“. „Obwohl wir schon noch etwas machen müssen, um das Niveau zu halten oder besser zu werden“, fügte er hinzu.

Frankfurts Trainer Adi Hütter

Schwache Frankfurter zittern sich zu Pokal-Sieg bei 1860

Von dem holprigen Auftritt seiner Frankfurter wollte sich Adi Hütter nicht die Laune verderben lassen. „Beim Pokal geht es einfach darum, eine Runde weiterzukommen. Das ist uns gelungen“, resümierte der Eintracht-Coach nach dem 2:1 (0:0) in der ersten Runde des DFB-Pokals bei 1860 München. Dass der Fußball-Bundesligist dem tapfer kämpfenden Drittliga-Vertreter in 90 Minuten nur selten überlegen war und deutlich weniger Torchancen hatte, hakte Hütter flott ab.

Neues Lager

Lesbos: 300 Migranten ziehen in neues Zeltlager

Nach dem Großbrand im Flüchtlingslager Moria sind auf der griechischen Insel Lesbos etwa 300 Migranten in ein neues Zeltlager eingezogen. Bei den meisten handelt es sich um Familien, wie der staatliche griechische Rundfunk ERT am Sonntag berichtete.

Vor ihrer Aufnahme ins neue Lager mussten alle einen Coronavirus-Schnelltest machen. Dabei sei bei sieben Migranten das Virus entdeckt worden, berichtete der Sender unter Berufung auf das Gesundheitsministerium.

 Firmenzentrale des Waffenherstellers Heckler & Koch in Oberndorf: Nach dem Medienbericht will das Unternehmen einen Experten mi

Nazi-Schatten auf Heckler & Koch

Der Gründer des Waffenkonzerns Heckler & Koch ist einem Zeitungsbericht zufolge tief in Nazi-Verbrechen verstrickt gewesen. Wie Recherchen der „Bild am Sonntag“ ergaben, leitete der Ingenieur Edmund Heckler während der NS-Zeit unter anderem eine Panzerfaustfabrik im sächsischen Taucha, wo mehr als 1000 Zwangsarbeiter unter unmenschlichen Bedingungen schuften mussten und viele von ihnen starben. Die Zeitung beruft sich hierbei auf Dokumente aus verschiedenen Archiven in Deutschland, in denen Zeitzeugen von der grausamen Behandlung mit ...

Heckler & Koch

Nazi-Schatten auf Heckler & Koch

Der Gründer des Waffenkonzerns Heckler & Koch ist einem Zeitungsbericht zufolge tief in Nazi-Verbrechen verstrickt gewesen.

Wie Recherchen der „Bild am Sonntag“ ergaben, leitete der Ingenieur Edmund Heckler während der NS-Zeit unter anderem eine Panzerfaust-Fabrik im sächsischen Taucha, wo mehr als 1000 Zwangsarbeiter unter unmenschlichen Bedingungen schuften mussten und viele von ihnen starben. Die Zeitung beruft sich hierbei auf Dokumente aus verschiedenen Archiven in Deutschland, in denen Zeitzeugen von der grausamen ...

Ein Schild mit der Aufschrift «Heckler & Koch».

Nazi-Schatten auf Gründer des Waffenkonzerns Heckler & Koch

Der Gründer des Waffenkonzerns Heckler & Koch ist einem Zeitungsbericht zufolge tief in Nazi-Verbrechen verstrickt gewesen. Wie Recherchen der „Bild am Sonntag“ ergaben, leitete der Ingenieur Edmund Heckler während der NS-Zeit unter anderem eine Panzerfaust-Fabrik im sächsischen Taucha, wo Zwangsarbeiter unter unmenschlichen Bedingungen schuften mussten. Die Zeitung beruft sich auf Dokumente aus verschiedenen Archiven in Deutschland, in denen Zeitzeugen von grausamer Behandlung mit Todesfolgen berichteten.