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Dominic Thiem

Thiem: „Nadal und Djokovic in Paris die Favoriten“

Trotz seines ersten Grand-Slam-Titels bei den US Open sieht sich Dominic Thiem bei den French Open nicht als Titelkandidat Nummer eins.

„Nadal und Djokovic sind auch in Paris die absoluten Favoriten“, sagte der Österreicher im Interview der „Bild am Sonntag.“ Vor allem von Nadal erwartet Thiem trotz dessen Aus im Viertelfinale beim Tennis-Turnier in Rom sehr viel. „Er hatte keine Strapazen mit dem New-York-Trip, hat die ganze Zeit auf Sand trainiert.

Horst Seehofer

Polizei-Studie zu Rassismus: Seehofer bekräftigt Ablehnung

Trotz der Ermittlungen zu rechtsextremen Chats von Polizisten in Nordrhein-Westfalen lehnt Bundesinnenminister Horst Seehofer eine Studie zu Rassismus bei der Polizei weiter ab.

Der CSU-Politiker zeigte sich im Interview der „Bild am Sonntag“ aber offen für eine breiter angelegte Studie, die sich mit Rassismus in der Gesellschaft befasst. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) rief Polizisten dazu auf, rassistischen und rechtsextremen Einstellungen in eigenen Reihen deutlich entgegenzutreten.

Christian Lindner

Lindner knüpft FDP-Vorsitz an künftige Regierungsbeteiligung

FDP-Chef Christian Lindner will die FDP wieder in Regierungsverantwortung im Bund führen und macht davon auch seine politische Karriere abhängig.

„Mein Parteivorsitz, um den ich mich im Mai nächsten Jahres wieder bewerben werde, der ist ganz eng geknüpft an das Ziel, die FDP in die Regierung zu führen“, sagte Lindner dem TV-Sender Phoenix am Samstagabend am Rande eines FDP-Parteitages in Berlin. Im Falle eines Scheiterns werde er aber der Politik treu bleiben, zumindest in der FDP-Fraktion.

Toni Leistner

HSV-Profi Leistner will Einspruch gegen Sperre einlegen

HSV-Profi Toni Leistner will der „Bild am Sonntag“ zufolge seine Sperre für die Schubs-Attacke gegen einen Fan nicht hinnehmen.

Der Neuzugang des Fußball-Zweitligisten Hamburger SV wolle mithilfe des Sportanwalts Christoph Schickhardt am Montag Einspruch gegen das Urteil des DFB-Sportgerichts einlegen, berichtete die Zeitung. Von den Richtern des Deutschen Fußball-Bundes war Leistner für fünf Pflichtspiele gesperrt worden, zwei davon auf Bewährung.

Timo Werner

Werner: Löw hat mir zu Chelsea-Wechsel geraten

Fußball-Nationalspieler Timo Werner hat sich bei seinem Wechsel zum FC Chelsea auch vom Rat von Bundestrainer Joachim Löw leiten lassen.

„Der Bundestrainer findet das Projekt, dass Chelsea hier gerade aufbaut, sehr interessant und hat mir darum zu diesem Schritt geraten“, sagte der 24-Jährige der „Bild am Sonntag“. Er habe Löw in einem Gespräch seine Gedanken zu den möglichen Interessenten für eine Verpflichtung mitgeteilt. Der Bundestrainer habe seine Meinung weitgehend geteilt.

Armin Schuster

Schuster als Chef des Katastrophenschutz-Amtes gehandelt

Der CDU-Innenpolitiker Armin Schuster wird als neuer Chef des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe gehandelt. Die „Stuttgarter Zeitung“ und die „Stuttgarter Nachrichten“ berichteten am Samstag, Schuster werde Nachfolger von Christoph Unger. Auch die „Bild am Sonntag“ berichtete dies unter Berufung auf eigene Informationen. Nach Pannen im Zusammenhang mit dem bundesweiten Warntag war am Mittwoch bekanntgeworden, dass Unger abgelöst werden soll.

Leroy Sané

Bundesligaclubs halten sich auf dem Transfermarkt zurück

Kurz vor dem Saisonstart herrscht auf dem Transfermarkt der Fußball-Bundesliga vor allem Sparsamkeit.

Kaum ein deutscher Verein gibt große Millionensummen aus, Leroy Sané ist und bleibt voraussichtlich der Königstransfer in diesem Jahr. Rund 50 Millionen Euro zahlte der FC Bayern München für den deutschen Nationalspieler, der damit nach vier Jahren in die Bundesliga zurückkehrt.

Der Großteil der Liga-Neuzugänge für die Saison 2020/21 sind jedoch Spieler, die nach einer Leihe wieder zum Verein zurückkehren.

 Die Ergebnisse der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen könnten über die Landesgrenzen hinausragen.

NRW-Grüne räumen bei Kommunalwahl ab – Auch Laschet hofft auf Rückenwind

Gegen die Grünen kann in Nordrhein-Westfalen nach der Kommunalwahl am Sonntag kaum noch „durchregiert“ werden. Als stärkste Kraft haben sie den Rat in Köln erobert, der größten Stadt des Landes – ebenso wie in den Universitätsstädten Bonn und Münster. In mehreren weiteren kreisfreien Städten und Kreisen sind sie nun zweitstärkste Fraktion und könnten mit der CDU mächtige Mehrheiten bilden.

Ein Ergebnis mit beträchtlicher Strahlkraft, meint der Düsseldorfer Politikwissenschaftler Stefan Marschall.