Suchergebnis

Proteste in Teheran

Iranische Regierung gerät immer mehr unter Druck

Die regierungskritischen Proteste in Teheran weiten sich nach dem Abschuss einer ukrainischen Passagiermaschine durch den Iran aus.

Bis zu 3000 Menschen demonstrierten am Sonntag laut der Nachrichtenagentur ILNA auf dem Asadi-Platz in der Hauptstadt und kritisierten auch die Vertuschung von Fakten durch die iranische Führung. Es gab dem Bericht zufolge Forderungen nach dem Rücktritt aller beteiligten Offiziellen. Polizei und Sicherheitskräfte versuchten laut ILNA, die Proteste zu beenden.

Irak: Acht Raketen schlagen in Luftwaffenbasis ein

Auf der von US-Truppen genutzten Luftwaffenbasis Balad im Irak sind am Sonntag acht Raketen des Typs Katjuscha eingeschlagen. Dabei seien vier irakische Soldaten verletzt worden, teilte das Militär der staatlichen Nachrichtenagentur INA zufolge mit. Wer hinter dem Angriff steckt, war zunächst unklar. Der Stützpunkt liegt rund 80 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bagdad. US-Außenminister Mike Pompeo zeigte sich „empört über Berichte über einen weiteren Raketenangriff auf eine irakische Luftwaffenbasis“.

Irak: Acht Raketen schlagen in Luftwaffenbasis ein

Auf der von US-Truppen genutzten Luftwaffenbasis Balad im Irak sind acht Raketen eingeschlagen. Dabei sollen vier irakische Soldaten verletzt worden sein. Wer hinter dem Angriff steckt, ist noch unklar. In den vergangenen Wochen waren mehrfach Raketen in der Nähe von Stützpunkten eingeschlagen, an denen US-Truppen stationiert sind. Davon war auch Balad getroffen. Der Verdacht richtet sich meist gegen schiitische Milizen, die mit dem Iran verbündet sind.

Medien: Rakete schlägt nahe Basis mit US-Truppen im Irak ein

In der Nähe der von den US-Truppen genutzten Luftwaffenbasis Balad im Irak ist eine Rakete eingeschlagen. Das meldet die irakische Nachrichtenseite Al-Sumaria und beruft sich auf irakische Sicherheitskreise. Angaben zu möglichen Opfern oder Schäden machte sie nicht. Auch wer die Rakete abgeschossen hat, ist noch unklar. Die Luftwaffenbasis liegt rund 80 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bagdad. In den vergangenen Wochen gab es ähnliche Vorfälle. Der Verdacht richtet sich meistens gegen schiitische Milizen, die mit dem Nachbarland Iran ...

Irak: Raketen schlagen auf Stützpunkt und in Bagdad ein

Auf dem Luftwaffenstützpunkt Al-Balad im Irak, auf dem auch US-Soldaten untergebracht sind, sowie im Stadtzentrum Bagdads sind mehrere Raketen eingeschlagen. Das teilte das irakische Militär mit. Angaben über mögliche Opfer der Angriffe oder Schäden gibt es nicht. Die US-Truppen seien in Alarmbereitschaft versetzt worden. Hubschrauber kreisten über dem Stützpunkt. Die Lage in der Region ist nach der Tötung des ranghohen iranischen Generals Ghassem Soleimani durch einen US-Raketenangriff in Bagdad sehr angespannt.

Irak: Raketen schlagen in Luftwaffenstützpunkt ein

Auf dem Luftwaffenstützpunkt Al-Balad im Irak, auf dem auch US-Soldaten untergebracht sind, sind mindestens zwei Raketen eingeschlagen. Berichte über mögliche Opfer des Angriffs oder Schäden gibt es noch nicht. Die US-Truppen seien in Alarmbereitschaft versetzt worden. Hubschrauber kreisten über dem Stützpunkt. Die Luftwaffenbasis wurde schon mehrfach Ziel von bewaffneten Angriffen. Die Lage in der Region ist nach der Tötung des ranghohen iranischen Generals Ghassem Soleimani durch einen US-Raketenangriff in Bagdad sehr angespannt.

Trauerzug in Bagdad

Tausende bei Trauerzug für General Soleimani in Bagdad

Tausende Iraker haben an einem Trauerzug für den bei einem US-Raketenangriff getöteten iranischen General Ghassem Soleimani teilgenommen.

Zu der Prozession in Bagdad kamen am Samstag auch der geschäftsführende irakische Regierungschef Adel Abdel Mahdi und weitere hochrangige Politiker. Unterdessen wächst die Sorge vor einer weiteren Eskalation des Konflikts. Die Bundeswehr und die Nato setzten ihre Ausbildungsmissionen vorerst aus, mehrere Regierungen rieten von Reisen in die Region ab.

Benny Gantz

Arabische Liste empfiehlt Gantz als Israels Premier

In einem ungewöhnlichen Schritt hat die Vereinigte Arabische Liste in Israel Benny Gantz, den Vorsitzenden des oppositionellen Mitte-Bündnisses Blau-Weiß, für das Amt des Ministerpräsidenten empfohlen.

Es ist das erste Mal seit 1992, dass eine arabische Liste den Kandidaten einer jüdischen Partei empfiehlt - damals war es Izchak Rabin von der Arbeitspartei gewesen, zu Beginn des Friedensprozesses mit den Palästinensern.

Bei Beratungen über die Regierungsbildung sagte Aiman Auda, Vorsitzender der Vereinigten Arabischen ...

Parlamentswahl in Israel

Sieg für Netanjahu-Lager bei Wahl in Israel

Nach seinem Erfolg bei der Parlamentswahl in Israel steht der rechtskonservative Regierungschef Benjamin Netanjahu (69) vor seiner fünften Amtszeit.

Netanjahus rechtskonservativer Likud habe 35 von 120 Mandaten erhalten, genau so viele wie das Oppositionsbündnis Blau-Weiß von Ex-Militärchef Benny Gantz (59), berichteten israelische Medien am Mittwoch nach Auszählung fast aller Stimmen. Netanjahus Lager rechter und religiöser Parteien hat demnach eine Mehrheit von 65 der 120 Mandate.

Ganz und Lapid

Netanjahus Rivalen und Mitstreiter bei der Parlamentswahl

Bei der Parlamentswahl in Israel treten am Dienstag rund 40 Listen an - eine Rekordzahl. Vermutlich nur ein Drittel davon wird aber die Sperrklausel von 3,25 Prozent schaffen. In der 20. Knesset saßen zuletzt 15 Fraktionen mit insgesamt 120 Abgeordneten. Zu den wichtigsten Listen bei der neuen Wahl gehören:

BLAU-WEIß: Bündnis der Mitte. Der Vorsitzende Benny Ganz gilt als stärkster Rivale des bisherigen konservativen Regierungschefs Benjamin Netanjahu (Likud).