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DLRG-Übung auf dem Starnberger See

Weniger Badetote, im August aber besonders viele Ertrunkene

Bayern mit seinen vielen Badestellen an Seen und Flüssen ist weiterhin Spitzenreiter bei den tödlichen Badeunfällen in Deutschland. Das gab die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft am Donnerstag in Bad Nenndorf bekannt. Allerdings ging die Zahl der Badetoten im Vergleich zum Vorjahr auch im Freistaat zurück - insgesamt starben in den ersten acht Monaten des Jahres 68 Menschen bei Badeunfällen - zwölf weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Bundesweit starben in den ersten acht Monaten mindestens 329 Menschen bei Badeunfällen ...

Selbstbestimmt leben mit persönlicher Assistenz

Selbstbestimmt leben mit persönlicher Assistenz

In der Vergangenheit gab es ganz verschiedene Auffassungen, was Freiheit bedeutet. In der Antike beispielsweise waren nur Bürger der Stadt und deren Herrscher frei. Der größte Teil der Bevölkerung hatte wenige Rechte oder lebte in Sklaverei. Heutzutage gehört das Recht auf Freiheit zu den Grund- und Menschenrechten und damit zu jeder modernen Demokratie. Dennoch gibt es Menschen, die trotz ihrer verfassungsrechtlich garantierten Freiheit, ihr Leben nicht barrierefrei selbstbestimmt führen können, z.

Rettungseinsatz im Flappachbad: So rettet die DLRG in Zeiten von Corona

In den ersten sieben Monaten des Jahres sind in Baden-Württemberg mehr Menschen an Badeunfällen gestorben als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das ist die bisherige Bilanz der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) für 2020. Grund genug, den Lebensretter bei ihrer Arbeit in der Region mal über die Schulter zu schauen.

Je nach Größe des Badesees und der Unfallart können schon mal 30 bis 40 Einsatzkräfte gemeinsam aus der Zentrale der DLRG Ravensburg ausrücken.

Die Spürhunde müssen nur die Nase an die Wasseroberfläche halten.

Badeunfall bei Lindau: Polizei sucht mit Leichenspürhunden auf dem Wasser nach 70-Jährigem

Sie müssen nur die Nase ans Wasser halten – und können erschnüffeln, ob sich auf dem Grund des Bodensees ein Mensch befindet. Die Lindauer Polizei ist am Dienstag mit Leichenspürhunden auf dem Bodensee unterwegs gewesen. In die Tiere setzen die Beamten die letzte Hoffnung, den verschwundenen Schwimmer noch zu finden. Denn sie haben an drei Stellen im See angeschlagen.

Der Badeunfall ist nun genau zwei Wochen her. Die Polizei hat alles mögliche unternommen, um den 70-Jährigen zu finden, der seitdem verschwunden ist: Vier Helikopter, ...

78-Jähriger bei Badeunfall gestorben

Ein 78 Jahre alter Mann ist bei einem Badeunfall in einem Freizeitbad gestorben. Der Senior war am Samstagnachmittag im Außenbecken eines Schwimmbads im mittelfränkischen Bad Windsheim (Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim) leblos treibend aufgefunden worden, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Die Badeaufsicht habe den Mann aus dem Wasser geborgen und versucht, ihn zu reanimieren. Der gerufene Notarzt habe die Maßnahmen fortgesetzt, schließlich allerdings den Tod des 78-Jährigen feststellen müssen.

Klaus Achtelstetter, Max Witzigmann, Julia Baumann und Yvonne Roither sprechen über den Badeunfall.

Lindau-Podcast: Wapo und Feuerwehr über den dramatischen Badeunfall mit einem Vermissten

Mehr als eine Woche ist es her, dass sich auf dem Bodensee ein dramatischer Badeunfall ereignet hat. Ein Mann starb noch am selben Tag im Krankenhaus, ein anderer ist seitdem verschwunden. Klaus Achtelstetter, Chef der Lindauer Wasserschutzpolizei, und Feuerwehrkommandant Max Witzigmann sprechen mit Yvonne Roither und Julia Baumann über den Einsatz.

Notartzwagen im Einsatz

Nach fünf Metern leblos im Wasser: 75-Jähriger stirbt bei Badeunfall

Im Bodensee bei Gaienhofen (Landkreis Konstanz) ist ein 75 Jahre alter Urlauber bei einem Badeunfall gestorben. Eine Frau habe am Donnerstag gesehen, wie er über eine Leiter ins Wasser gestiegen sei, teilte die Polizei am Donnerstagabend mit.

Nach einer Strecke von etwa fünf Metern habe der Senior aus dem Raum Stuttgart wohl das Bewusstsein verloren - er trieb demnach plötzlich leblos im Wasser. Die 33 Jahre alte Frau zog ihn der Polizei zufolge mit Hilfe anderer Passanten aus dem Wasser.

 Stand-up-Paddling liegt voll im Trend. Viele Wassersportler missachten allerdings die Regeln, die am Bodensee gelten.

Mehr Einsätze auf dem Bodensee: Darauf sollten Stand-up-Paddler achten

Stehpaddeln, auf englisch Stand-up-Paddling (SUP), liegt im Trend. Auch am Bodensee nutzen immer mehr Menschen diese Möglichkeit, um Entspannung zu suchen, Sport zu machen oder den See bei einer Tour zu erkunden. Dank Sonderangeboten von Discountern wie Lidl und Aldi gibt es aufblasbare Bretter inzwischen zu recht erschwinglichen Preisen. Doch das führt auch zu Problemen, denn längst nicht jeder kennt die Regeln, die auf dem Bodensee gelten.

Diesen Sommer gab es bereits mehrere größere Sucheinsätze, weil dem Notruf zumindest ...

Einsatz auf dem Bodensee. Ein Katamaran ist im Wind gekentert.

Vier Seenoteinsätze verhindern Suche nach vermisstem Schwimmer bei Lindau

Die Polizei hat den Schwimmer, der bei einem Badeunfall vergangene Woche untergegangen ist, noch nicht gefunden. Die Suche gestaltete sich diese Woche schwierig. Wegen des Wetters, und weil am Mittwoch gleich vier andere Seenoteinsätze dazwischen kamen.

Mit Sonargeräten und Tauchrobotern wurde der Seegrund der Unfallstelle mittlerweile abgesucht, wie Klaus Achtelstetter, Chef der Lindauer Wasserschutzpolizei, im Gespräch mit der LZ berichtet.

Rettung Notruf 112

Mann aus Rhein-Neckar-Kreis stirbt bei Badeunfall

In einem Baggersee im rheinland-pfälzischen Lingenfeld ist ein 43-jähriger Mann aus dem Rhein-Neckar-Kreis bei einem Badeunfall gestorben. Die Gründe für den Tod des Mannes am Mittwoch waren am Abend noch unklar, wie die Polizei mitteilte. Hinweise auf ein Verschulden Dritter gab es nicht. Die Kriminalpolizei ermittelt.