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Corona-Test

Sieben-Tage-Inzidenz im Südwesten steigt auf 514,7

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist am Samstag in Baden-Württemberg auf 514,7 gestiegen. Am Freitag hatte sie bei 505,9 gelegen. Wie aus den Daten des Landesgesundheitsamts weiter hervorgeht, stieg auch die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen: von 572 am Freitag auf nun 603. In mehr als jedem vierten Intensivbett in den baden-württembergischen Krankenhäusern liegt inzwischen ein Covid-19-Patient.

Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz (Krankenhauseinweisungen pro 100.

 Eine Online-Tagung der Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn hat sich mit Gewalt- und Missbrauchserfahrungen in Heimen nach dem

Gewalt- und Missbrauchserfahrungen: Stiftung St. Franziskus schaut hin

Über die Verantwortung für vergangenes Leid und Unrecht haben im Rahmen eines digitalen Fachtags am 25. November die Franziskanerinnen von Heiligenbronn und die Stiftung St. Franziskus mit Experten und einem ehemaligen „Heimkind“ diskutiert. Hintergrund sind Gewalt- oder Missbrauchserfahrungen von Heimkindern in der Nachkriegszeit.

Schwester M. Agnes Löber, Generaloberin des Klosters Heiligenbronn, und Thorsten Hinz, Vorstand der Stiftung St.

Die 2G-Regel wird zu 2G+: Was hier auf einem Schild steht, gilt stellenweise auch in Tuttlingen.

Durchblick im Regel-Wirr-Warr: Diese Corona-Maßnahmen gelten im Kreis Tuttlingen

Alarmstufe II heißt die Überschrift für die Corona-Maßnahmen, die derzeit in Baden-Württemberg gelten. Hinzu kommt allerdings noch, dass Tuttlingen mit einer Inzidenz von mehr als 500 ein Hotspot ist. Da kann man schon mal den Überblick verlieren: 2G, 3G, 2Gplus – was gilt denn nun wo? Hier die Regeln gemäß Landes-Corona-Verordnung im Überblick:

Erst einmal: Was bedeutet welche Abkürzung?

3G: geimpft, genesen oder getestet (Antigen-Schnelltest)

3G plus: geimpft, genesen oder getestet ...

Coronavirus - Impfstation in der Stuttgarter Innenstadt

Großer Andrang beim landesweiten Corona-Impftag im Südwesten

Die niedergelassenen Ärzte in Baden-Württemberg haben bei einem landesweiten Corona-Impftag am Samstag viele Corona-Impfungen verabreicht. Es habe einen großen Andrang gegeben, sagte ein KVBW-Sprecher. Der Impftag ist zugleich Abschluss einer Aktionswoche der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW). In vielen Praxen im Land wurden bereits die ganze Woche über Sondersprechstunden angeboten und auch außerhalb der Praxen gab es eine Reihe von Aktionen vor Ort.

Janosch Dahmen

Dahmen: Womöglich Verlegungen von Patienten ins Ausland

Die bisherigen Verlegungen von Intensivpatienten innerhalb Deutschlands wegen der regionalen Überlastung von Intensivstationen reichen nach Ansicht des Grünen-Gesundheitsexperten Janosch Dahmen womöglich nicht aus. «Anhand der Neuinfektionszahlen müssen wir davon ausgehen, dass Hunderte Intensivpatienten verlegt werden müssen», sagte Dahmen der «Welt am Sonntag». «Weil der Bedarf so eklatant ansteigen könnte, werden möglicherweise auch Verlegungen in EU-Nachbarstaaten notwendig», fügte der Bundestagsabgeordnete hinzu.

Der Wochenrückblick für den Kreis Tuttlingen. Alles Wichtige im Schnelldurchlauf.

Regel-Wirrwarr, schwierige Entscheidungen und beeindruckende Karrieren: Das war diese Woche wichtig

Erstmal eine Tasse Kaffee, tief durchatmen, die Probleme des Alltags vergessen. Statt gleich voll den Corona-Blues aufzudrehen, wagen wir hier zum Einstieg ein bisschen Happy Sound. 

Neben dem Regel-Wirrwarr hat diese Woche nämlich auf einige Erfolgsgeschichten erzählt. Diese drei Menschen haben uns ziemlich beeindruckt: 

Der Mühlheimer Lukas Müller ist Deutschlands bester Mechatroniker. Er hat beim Maschinenbauer Chiron in Tuttlingen gelernt und den besten Abschluss unter 7500 Konkurrenten hingelegt.

Landkreise wollen flächendeckende Schließungen vermeiden

Erneute Schul- und Kitaschließungen müssen aus Sicht des Landkreistags von Baden-Württemberg unbedingt verhindert werden, da sie Kindern und Jugendlichen massiv schaden würden. «Ich appelliere an die Verantwortlichen in Bund und Land, alle Maßnahmen der Pandemiebekämpfung, die in dieser vierten Corona-Welle zur Entscheidung anstehen, konsequent an einem Oberziel auszurichten: Bildungs- und Betreuungseinrichtungen wie Schulen, Kindertagesstätten sowie die Kindertagespflege müssen regulär offengehalten werden», sagte Landkreistagspräsident ...

Goldbarren in unterschiedlicher Größe: Mit steigenden Corona-Inzidenzen steigt derzeit auch wieder der Goldpreis.

Gold als Versicherung gegen fallende Aktienkurse

Am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles, ach wir Armen! So lässt Johann Wolfgang von Goethe sein Gretchen in „Faust – der Tragödie erster Teil“ seufzen. Und prompt geht Gretchen dem lüsternen Faust, der mit Goldschmuck um sie freit, auf den Leim. Genauso fragen sich derzeit manche Anleger, ob nicht auch sie dem Lockruf des Goldes auf den Leim gehen könnten. Denn immerhin, noch im Sommer 2020 hatte die Pandemie den Preis des gelben Edelmetalls auf ein Allzeithoch von mehr als 2000 US-Dollar oder gut 1740 Euro je Feinunze in die Höhe ...

Nutrias füttern verboten - Eingewanderte Arten bereiten Probleme

Nutrias nicht füttern: Eingewanderte Arten bereiten Probleme

Damit Nutrias und andere Wildtiere nicht zur Plage werden, hat die Stadt Gaggenau (Landkreis Rastatt) einen Zaun und Hinweisschilder zum Fütterverbot aufgestellt. Manche Menschen kämen mit tütenweise Brötchen, sagte die Leiterin der städtischen Umweltabteilung, Elke Henschel. Das locke Nilgänse, Enten und Ratten an. Deren Hinterlassenschaften wie Kot hätten etwa auf Spielplätzen nichts zu suchen. Auch könnten die Tiere krank werden oder nicht heimische Arten könnten alteingesessene verdrängen, heißt es auf den Schildern.

Coronavirus - Stuttgarter Weihnachtsmarkt abgesagt

Tonnenweise Lebensmittel übrig nach Aus für Weihnachtsmärkte

Was geschieht mit Bratwürsten, Steaks und Glühwein nach den coronabedingten Absagen der Weihnachtsmärkte im Südwesten? Nach Angaben von Mark Roschmann, dem Vorsitzenden des Schaustellerverbandes Südwest Stuttgart, haben etliche Anbieter ihre Ware an Tafeln für Bedürftige verteilt, nachdem etwa der Stuttgarter Weihnachtsmarkt Anfang der Woche abgesagt wurde. «Aber das ist selbst für die Einrichtungen zu viel, wie uns die Organisatoren sagen.»

Denn es geht um etliche Tonnen Nahrungsmittel.