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Susanne Eisenmann gestikuliert

Kultusministerin begrüßt geplante Schulöffnung

Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) begrüßt die geplante Öffnung von Grundschulen und Kitas ab Februar. „Kultusministerin Eisenmann setzt sich seit Wochen dafür ein, differenziert nach dem Alter vorzugehen und Kitas und Grundschulen baldmöglichst zu öffnen“, teilte ein Sprecher am Dienstagabend mit. „Insofern begrüßt sie die Ankündigung des Ministerpräsidenten ausdrücklich.“

Die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz ließen Spielräume, um den Präsenzbetrieb in Kitas und Grundschulen anbieten zu können - sofern es keine ...

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Lockdown bis Mitte Februar verlängert

Wegen der weiter hohen Infektionszahlen und aus Sorge vor Mutationen des Coronavirus wird der Lockdown in Deutschland bis zum 14. Februar verlängert. Darauf haben sich Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten bei einem digitalen Bund-Länder-Treffen am Dienstag verständigt.

Alle Maßnahmen seien verlängert worden, sagte Merkel am späten Abend in Berlin. Zudem müssen künftig in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften medizinische Masken getragen werden.

Winfried Kretschmann

Kretschmann will Kitas und Grundschulen schrittweise öffnen

Baden-Württemberg wird den Corona-Lockdown zwar um zwei Wochen verlängern und an manchen Stellen verschärfen, doch für Kinder ist eine Lockerung geplant. Grundschulen und Kitas sollen voraussichtlich vom 1. Februar an schrittweise wieder öffnen - „wenn die Infektionslage das zulässt“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Dienstagabend nach den Bund-Länder-Beratungen zur Corona-Krise. Die endgültige Entscheidung werde man in der kommenden Woche treffen.

 Peter Hauk

Ministerium für ländlichen Raum will Ehrenamt stärken

Der Sigmaringer Landtagsabgeordnete Klaus Burger wirbt laut Pressemeldung für die Teilnahme am Ideenwettbewerb „Stärkung des Ehrenamts im Ländlichen Raum“, das in wenigen Tagen für 2021 neu ausgeschrieben wird. Der Wettbewerb ist Teil des Impulsprogramms „Na klar, zusammen halt…“ der Landesregierung Baden-Württemberg.

Das Ministerium Ländlicher Raum und Verbraucherschutz hat bereits im vergangenen Jahr einen Ideenwettbewerb mit dem Ziel ins Leben gerufen, neue Ideen und Ansätze zu fördern, die junge Erwachsene für Führungsfunktionen ...

Coronavirus - Bund und Länder Videokonferenz

Schärfere Corona-Regeln: FFP2-Masken, ÖPNV, Homeoffice - und auch die Schulen trifft es

Der Lockdown in Deutschland wird bis zum 15. Februar verlängert. Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Bundesländer am Dienstag in einer Videokonferenz beschlossen. Bislang war der Lockdown bis zum 31. Januar geplant.

Damit regieren Bund und Länder auf die trotz leichten Rückgangs weiterhin hohen Infektionszahlen und neue Virusmutationen, die in Großbritannien und Südafrika entdeckt worden waren und mittlerweile auch in Deutschland festgestellt wurden.

 Das Kreisimpfzentrum in der Messe Friedrichshafen geht am Freitag in Betrieb.

Impfen im Bodenseekreis: Bei der Terminvergabe hakt’s

Seit Dienstag können die Menschen in Baden-Württemberg Impftermine in den Kreisimpfzentren (KIZ) vereinbaren. Dass der Ansturm groß und der Start holprig werden würde, war schon vorher abzusehen. Schließlich ist der Impfstoff noch gar nicht angekommen. Und die Dosen, die bisher vom Land für die KIZ angekündigt wurden, sind schlicht zu wenig, um der Nachfrage gerecht zu werden. Der Bodenseekreis soll diese Woche 1700 Dosen erhalten. Wann die nächste Lieferung kommt, ist noch nicht bekannt.

Försterin Bernadette Jochum im Sommer 2016: Hier numerierte sie Baumstämme mit Hammer und Plaketten, um sie zum Verkauf freizuge

Wechsel zum Staatsforst

Bernadette Jochum, die als Revierleiterin zuletzt sowohl für den Hospital- als auch den städtischen Wald zuständig war, verändert sich beruflich. Am 1. Februar tritt die Diplom-Ingenieurin Forst die Stelle einer Waldbautrainerin beim Forst Baden-Württemberg an.

Sieben solcher Stellen gibt es im Land Baden-Württemberg. Eingerichtet worden sind sie 2015. Bernadette Jochums Einsatzgebiet reicht vom Rems-Murr-Kreis bis zum Bodensee. Sie wird mit ihren Fachkenntnissen der Raumschaft also nicht verloren gehen.

„Die Liquiditätssituation aller Händler ist momentan dramatisch angespannt“, sagt der Chef des Schuhhauses Werdich, Friedrich We

38 Filialen geschlossen: So dramatisch beurteilt Schuhhändler Friedrich Werdich die Lage

Ohnmacht. Das fühlt Friedrich Werdich, wenn er an die Lage der stationären Einzelhändler in Baden-Württemberg und auch an seine eigene Lage denkt. Der Geschäftsführer des Schuhhauses Werdich musste seine 38 Filialen wegen des Lockdowns schließen. Eine Wiedereröffnung rückt in immer weitere Ferne.

Die Corona-Hilfen kommen bisher nicht an. Mit anderen betroffenen Kollegen hat Werdich die Initiative „Handel steht zusammen“ gegründet, um auf die Situation der Einzelhändler aufmerksam zu machen.

In Hohentengen werden ab Freitag, 22. Januar, die ersten über 80-Jährigen geimpft. Viele Senioren scheitern jedoch am Dienstag m

32 Versuche - aber noch immer kein Termin für die Corona-Impfung

Vor dem Impfstart am Freitag, 22. Januar, im Impfzentrum in Hohentengen macht sich unter den Impfberechtigten der Frust breit. Viele über 80-Jährige, die zur ersten Impfgruppe gehören, scheiterten am Dienstag mit der Anmeldung – sowohl im Internet als auch über die telefonische Hotline.

Fritz Weiß aus Bad Saulgau ist zwar noch nicht am Ziel, aber immerhin einen Schritt weiter. „Jetzt habe ich wenigstens einen Zugangscode“, sagt der 82-Jährige, der beim ersten Anmeldetag im Internet die Meldung erhielt, dass kein Termin frei ist.

Ab Dienstag sollte die Anmeldung zum Impfen in Hohentengen eigentlich möglich sein. Für viele blieb der Versuch aber erfolglos.

32 Anrufe und keinen Impftermin

Unter den Impfberechtigten macht sich Frust breit: Im Vorfeld war Dienstag, 19. Januar, als Startdatum genannt worden, ab dem sich die erste Gruppe der Impfreihenfolge für einen Termin im Impfzentrum Hohentengen anmelden kann – geimpft werden soll ab Freitag. Bei vielen, die sich versuchen anzumelden, stellte sich aber schnell Ernüchterung ein. Einen Termin zu bekommen ist schwer. Ein Mann aus Sigmaringen, der bereits früh am Morgen einen Termin für seine 91-jährige Mutter ausmachen wollte, erreicht zwar einen Gesprächspartner über die ...