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EnBW zieht wegen Klärschlammanlage vor VGH

Die EnBW will vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg prüfen lassen, ob sie an ihrem Standort in Walheim (Landkreis Ludwigsburg) eine Klärschlammverwertungsanlage bauen darf. Der Gemeinderat hatte beschlossen, einen Bebauungsplan für das Kraftwerksgelände aufzustellen und diesen über eine sogenannte Veränderungssperre zu sichern. Damit könne die EnBW auf ihrem eigenen Gelände nichts mehr ohne Zustimmung des Gemeinderats ändern, erläuterte Bürgermeisterin Tatjana Scheerle am Montag.

 Die Digitalisierung ist ein wichtiger Teil der Zukunftsinitiative Ostwürttemberg.

Auftaktveranstaltung zu „Zukunft Ostwürttemberg“ findet Anfang November statt

Die Region Ostwürttemberg plant einen neuen Aufbruch: Am 8. November findet im Stadtgarten in Schwäbisch Gmünd eine Auftaktveranstaltung „Zukunft Ostwürttemberg“ unter der Schirmherrschaft der baden-württembergischen Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut statt. Man sehe Handlungsbedarf, aber auch neue Chancen, sagte der neue Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostwürttemberg und seitherige Aalener Oberbürgermeister Thilo Rentschler in der jüngsten öffentlichen Sitzung des Kreistags.

Der Landtagsabgeordnete Winfried Mack fordert unter anderem besseren Service in Ellwangen.

Mack wendet sich an Verkehrsminister: Halbstundentakt zwischen Ellwangen und Aalen soll kommen

Im Hinblick auf das neueste ÖPNV-Konzept des Landes wendet sich der CDU-Landtagsabgeordnete Winfried Mack in einem Schreiben an Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne). Darin bittet er, einen Halbstundentakt zwischen Ellwangen und Aalen und einen Stundentakt zwischen Ellwangen und Crailsheim im Regionalverkehr auf der Schiene vorzusehen. Bisher ist zwischen Aalen und Ellwangen im Regionalverkehr nur ein Stundentakt geplant.

„Hierfür muss die Obere Jagstbahn ausgebaut werden“, erläutert Winfried Mack.

„Drei Löwen“ beziehungsweise „Gusto“: Martin und Heike Hald und Sohn Dennis Wiche freuen sich über die Auszeichnungen für die „S

Ellwanger Schlossschenke und Neunheimer „Hirsch“ sammeln Auszeichnungen

Rechtzeitig zu den Ellwanger Wildwochen freuen sich Martin und Heike Hald und Dennis Wiche über die Verleihung von zwei Auszeichnungen für ihre Gastronomie: Die Schlossschenke“ wurde als sogenannter Schmeck-den-Süden-Betrieb mit den „Drei Löwen“ ausgezeichnet, der „Hirsch“ in Neunheim erhielt die „Gusto“-Auszeichnung.

Trotz der pandemiebedingt angespannten Situation in der Gastronomie hat die Familie Hald-Wiche, die in Neunheim den „Hirsch“ betreibt, im Juni, die Ellwanger Schlossschenke neu eröffnet.

Drei Tote bei Hubschrauberabsturz in Buchen

Ermittler suchen Ursache für tödliches Hubschrauberunglück

Nach dem Hubschrauberabsturz im Norden Baden-Württembergs wissen die Ermittler, um wen es sich bei den drei Opfern handelt. Die Männer seien nach ersten Ermittlungen im Alter von 18, 34 und 61 Jahren gewesen und stammten aus Mittelfranken, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Sie seien Deutsche gewesen. Zur genauen Herkunft und möglichen Verwandtschaftsverhältnissen machte er keine Angaben. Eine Obduktion soll die Identitäten bestätigen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten.

Nach dem Fahrplanwechsel sind unter anderem Doppelstockzüge mit der Lok-Baureihe 146 auf der Strecke zwischen Ulm und dem Bodens

Mit der Elektrifizierung der Südbahn gibt es auch Änderungen für Pendler

Zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2021 baut die Deutsche Bahn ihr Angebot in Baden-Württemberg deutlich aus. Schnellere und häufigere Direktverbindungen im Fernverkehr sowie mehr Komfort im modernen ICE mit mehr Sitzplätzen tragen zu Verkehrswende und Klimaschutz bei, teilt die Deutsche Bahn mit. Aber was bedeutet das für Bahnfahrende in der Region – und was steckt hinter der Elektrifizierung? Wir haben die wichtigsten Informationen zusammengefasst.

Winfried Hermann (Die Grünen)

Minister Hermann bedauert Aus für Tempo 130 bei Sondierungen

Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann bedauert das Aus für ein generelles Tempolimit auf Autobahnen bei den Sondierungen von SPD, Grünen und FDP im Bund. In dem Sondierungspapier stehe «sehr eindeutig - zu meinem Leidwesen - drin: kein Tempo 130 auf Autobahnen», sagte der Grünen-Politiker im Radioprogramm SWR Aktuell am Montag. «Das wird nicht nachträglich noch korrigiert werden, da glaube ich, ehrlich gesagt, nicht dran.» Ohne dieses Zugeständnis seien weitere Gespräche mit der FDP nicht möglich gewesen, so Hermann: «Das ist ...

Erfolg für Umweltorganisationen in Frankreich: Sie hatten gegen die Versiegelung einer Giftmülldeponie 30 Kilometer von der bade

Tickende Zeitbombe im elsässischen Boden

Es war eine Entscheidung in letzter Minute, die das Berufungsgericht Nancy am Freitag gefällt hat. Kurz bevor eine meterdicke Betonschicht das Giftmülllager im elsässischen Wittelsheim verschließen sollte, stoppten die Richter die Endlagerung von 42 000 Tonnen giftiger Substanzen. Bereits Anfang November wären Zyanid, Asbest, Arsen und andere giftige Stoffe, die in der ehemaligen Kalimine Stocamine lagern, dauerhaft in mehr als 500 Metern unter der Erde versiegelt worden.

 Züchter haben am Oberschwäbischen Fleckviehtag die Chance sich zu messen

Oberschwäbischer Fleckviehtag findet in Bad Walsee statt

Der Oberschwäbische Fleckviehtag findet am Sonntag, 31. Oktober, bereits zum fünften Mal statt. Die ausrichtenden Zuchtvereine Aulendorf/Biberach, Bad Saulgau/Riedlingen, Blaubeuren/Ehingen, Ravensburg und Reutlingen gehen voller Erwartung in die Vorbereitung für die Schau im RBW - Vermarktungszentrum Süd in Bad Waldsee.

Züchter der eingeladenen Vereine bekommen die Chance sich zu messen: Nach Sigmaringen und Ulm/Heidenheim sind es dieses Jahr die Züchter aus der Region Hegau-Bodensee.

Lünersee-Staumauer in Vorarlberg: Das vom Energieunternehmen Illwerke/vkw geplante Pumpspeicherkraftwerk im Brandnertal wäre mit

In Vorarlberg soll am Lünersee ein gigantisches Pumpspeicherwerk entstehen

Gigantismus in Vorarlberg: Das dortige Energieunternehmen Illwerke/vkw denkt an ein neues Pumpspeicherwerk. Rund 1000 Megawatt Leistung im Turbinen- wie im Pumpbetrieb sind anvisiert. In Mitteleuropa existiert bisher in dieser Größe nichts Vergleichbares. Für Baden-Württemberg ist das Projekt insofern von Bedeutung, als dass das Land die Speichermöglichkeiten der Illwerke für die Energiewende benötigt.

Das anvisierte Werk würde den Namen Lünersee II erhalten und rund zwei Milliarden Euro kosten.