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 Mit seinem Album „Für immer Wochenende“ war „Weekend“ mehrere Wochen die Nr.1 der Albumcharts in Deutschland.

Starkstromtage bieten ausschließlich Livemusik

Abweichend zu den vergangenen Jahren, aber traditionell zum Beginn der Herbstferien präsentieren die diesjährigen Starkstromtage des Jugendkulturhauses Prisma am Freitag und Samstag, 25. und 26. Oktober, erstmals ausschließlich Livemusik. Wie das Prisma-Team mitteilt, erwartet Jugendliche und Junggebliebene ein hochkarätig besetztes „Rap-Reggae-Deutsch-HipHop“-Wochenende.

Seit Jahren touren „Iriepathie“, der Top-Act am Freitag, mit ihrem Reggae-, Dancehall- und Deutsch-HipHop-Sound nicht nur in Österreich, sondern auch auf Jamaika ...

 Beschäftigte der Möbelwerke Staud beenden am Mittwoch früher ihre Arbeit, um beim Warnstreik der IG Metall Friedrichshafen-Ober

Möbelwerke Staud: Beschäftigte machen nach Warnstreik früher Feierabend

Etwa 40 von insgesamt etwas mehr als 150 Beschäftigten der Möbelwerke Staud in Bad Saulgau haben sich am Mittwochmittag mit Mützen, Fahnen und Trillerpfeifen vor dem Werkstor des Unternehmens dem Warnstreik der IG Metall Friedrichshafen-Oberschwaben angeschlossen. Die IG Metall fordert 5,5 Prozent mehr Lohn, Auszubildende sollen überproportional von Einkommenszuwächsen profitieren.

Zwei Stunden lang stand am Mittwoch die Produktion bei den Möbelwerken Staud still.

 Beim Tai-Chi-Qi-Gong-Workshop der VHS Oberschwaben sollen Bewegungen sich positiv auf Körper, Geist und Seele auswirken.

Freie Plätze bei VHS-Kursen

Bei nachfolgenden Kursen gibt es noch freie Plätze, teilt die Volkshochschule Oberschwaben (VHS) mit.

Beim Tai-Chi-Qi-Gong-Workshop sind die Bewegungen natürlich und wirken positiv auf Körper, Geist und Seele (Samstag, 2. November, 14 bis 16.15 Uhr, in Bad Saulgau, Schützenstraße 28, VHS-Gebäude, Raum 3, 15 Euro, G30167).

Für den Kurs „Kunstgeschichte kompakt Teil II – von der Renaissance bis zum Klassizismus“ ist die Teilnahme des ersten Teils nicht Voraussetzung.

 Hundekot: An Fußball ist auf dem Bolzplatz an der Königsberger Straße nicht zu denken. Ein Anwohner fordert ein Verbotsschild.

Ärger über Hundebesitzer: Kot liegt auf dem Bolzplatz

Fußball spielende Kinder gibt es nur noch selten auf dem Bolzplatz an der Königsberger Straße in Bad Saulgau. Hunde hinterlassen auf dem Bolzplatz ihren Kot, obwohl 100 Meter weiter ein Hundetoilette aufgestellt ist. Anwohner Simon Hausmann machte in der Gemeinderatssitzung am vergangenen Donnerstag seinem Ärger Luft.

Ein milder Herbstnachmittag in Bad Saulgau. Optimal, um nach der Schule und den Hausaufgaben in der Freizeit Fußball zu spielen.

 Warnstreik: Bei Möbel Staud in Bad Saulgau legen die Beschäftigten am Mittwoch, 23. Oktober, ihre Arbeit nieder.

Möbel Staud: Beschäftigte legen ihre Arbeit nieder

Nachdem die Tarifverhandlungen in der holzverarbeitenden Industrie bisher ohne Ergebnis vertagt wurden, hat die IG Metall Friedrichshafen-Oberschwaben am vergangenen Montag zu den ersten Warnstreikaktivitäten in Oberschwaben aufgerufen. Die Beschäftigten von Möbel Staud in Bad Saulgau werden am Mittwoch, 23. Oktober, ihre Arbeit niederlegen. Die IG Metall fordert in der laufenden Tarifrunde 5,5 Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von zwölf Monaten, Auszubildende sollen überproportional von Einkommenszuwächsen profitieren.

 Die Firma Teledata mit Sitz in Friedrichshafen erhält den Zuschlag für den Ausbau des Glasfasernetzes im Gewerbegebiet Hochberg

Schnelles Internet kommt als erstes ins Gewerbegebiet

Da könnte sich eine strategische Partnerschaft für den Ausbau des schnellen Internets in Bad Saulgau anbahnen: Die Teledata GmbH mit Sitz in Friedrichshafen hat bei einer öffentlichen Ausschreibung zur Erschließung und zum Betrieb des Glasfasernetzes im Gewerbegebiet Hochberger Straße den Zuschlag erhalten. Die dafür notwendigen Glasfaserstränge haben die Stadtwerke Bad Saulgau gelegt. Die Zusammenarbeit scheint gut zu funktionieren und könnte zum Modell für den weiteren Glasfaserausbau in Bad Saulgau werden.

 Das historische Hochofengebäude der Firma Zollern ist ein Denkmal des ältesten Industrieunternehmens der Region.

Die Industrialisierung kommt erst spät in die Region

Unter dem Titel „Von der Wasserkraft zur Industrie 4.0“ hat das Kulturforum des Landkreises eine gewerbegeschichtliche Exkursion organisiert, die den Kulturschwerpunkt des Jahres 2019 – „Handwerk und Industrie im Landkreis Sigmaringen“ – erfahrbar machte. An fünf Stationen wurde die späte industrielle Entwicklung des Kreises und der Region Oberschwaben erörtert, wobei die Fahrt zu den einzelnen Stationen nicht chronologisch erfolgte.

Kreisarchivar Edwin Weber gab eine Einführung in die wirtschaftliche Entwicklung der Region.

 Auf dem Brigelhof erhalten eine Frau und 21 Männer ihren goldenen Meisterbrief.

Doris Gess frisiert schon als Kind den Opa

Auf dem Brigelhof in Langenhart hat die Kreishandwerkerschaft am Dienstag die goldenen Meisterbriefe verliehen. Eine Meisterin und 21 Meister erhielten aus den Händen von Joachim Eisert, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Reutlingen, Patricia Griener, Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft und Siegmund Bauknecht, Kreishandwerksmeister, ihre Ehrenurkunden.

Siegmund Bauknecht hielt die Laudatio. „Ob sie nun Konzertmeister, Fußballmeister oder Handwerksmeister sind, allen Meistern ist gemeinsam, dass sie zu den Besten ihrer ...

Auf der Hauptstraße in Mengen wird laut Anwohner Sergej Eisner oft zu schnell gefahren. Er hält das für sehr gefährlich.

Behörden zu untätig? Anwohner fordert stärkeres Durchgreifen gegen Raser

Autos, die mit überhöhter Geschwindigkeit über die Hauptstraße und die Alte Straße in Mengen rasen, Anwohner mit ihrem Lärm belästigen und andere Verkehrsteilnehmer gefährden, sind Sergej Eisner ein Dorn im Auge.

„Bevor noch mehr Unfälle passieren, muss endlich etwas geschehen“, findet er. „Gerade jetzt, wo am Schillergarten ein Spielplatz gebaut wird.“ Er wirft den Behörden Untätigkeit vor und fordert Geschwindigkeitskontrollen und die Installation von stationären Blitzern.

Über eine 1,2 Kilometer lange Schlauchleitung ist die Wasserversorgung gesichert.

Löschwasser ist größte Herausforderung

Punkt 15 Uhr hat in Ostrach die Sirene aufgeheult und die groß angelegte Hauptübung der Feuerwehr Ostrach angekündigt. Diese fand in diesem Jahr im Kloster Habsthal statt. Innerhalb weniger Minuten waren bereits mehrere Feuerwehrleute am Einsatzort.

Das Szenario: Es wurde angenommen, dass durch einen technischen Defekt in der Scheune neben dem Kloster ein Brand entstanden ist. Es wurde der eintreffenden Wehr mitgeteilt, dass sich noch eine Person im Gebäude befindet.