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 Das „AlbBlech“-Quartett musizierte unter Lindenbäumen.

Volkstümliche Lieder bei Lindentour

Eine Lindenwanderung hat am Sonntagnachmittag in Heroldstatt stattgefunden, zu der die beiden Albvereins-Ortsgruppen aus Ennabeuren und Sontheim eingeladen hatten. Unter der Leitung von Hans Schönhofer ging es zu markanten Lindenbäumen in und um Heroldstatt. Begleitet auf dem Lindenweg durch die Gemeinde wurden die Wanderer von den vier „Weisenbläser“ von „AlbBlech“.

Karl-Heinz Barth (Posaune), Dietmar Paal (Flügelhorn), Hartmut Wager (Tuba) und Martina Wager (Flügelhorn) begleiteten die Wandergruppe und sorgten an den verschiedenen ...

 In das Backhaus in Sontheim soll zusätzlich ein Elektroofen installiert werden.

Weichen gestellt für zusätzlichen Elektroofen und neue Backordnung

Was die Zukunft der Backhäuser in Heroldstatt angeht, so haben die Gemeinderatsmitglieder in der Sitzung am Montagabend mit rund 30 Zuhörern im Karl-Ehmann-Saal der Berghalle wichtige erste Weichen gestellt. So wird das Backhaus in Ennabeuren mit einem zusätzlichen Elektro-Steinofen ausgestattet. Die Verwaltung wird beauftragt, unter Einbeziehung der Bürger eine Benutzerordnung mit festen Backtagen für das Backen in den historischen Holzbacköfen in Ennabeuren und Sontheim zu erarbeiten.

 Rund 50 Heroldstatter – darunter die meisten Gemeinderäte – schauten sich verschiedene Öfen in dem Backdorf Häussler in Heiligk

Der Exkursion muss nun die Entscheidung folgen

Die Brote waren knusprig und haben sehr lecker geschmeckt. So lautete der allgemeine Tenor der rund 50 Teilnehmer einer Exkursion ins Backdorf Häussler nach Heiligkreuztal, die die Gemeinde Heroldstatt am Freitagnachmittag organisiert hat. Aus welchem Backofen letztendlich die drei getesteten Brote stammten, da lagen die Testpersonen häufig daneben, wie Bürgermeister Michael Weber wissen lässt. Drei Modelle an Backofen haben sich die Gemeinderäte und Exkursions-Teilnehmer näher erläutern lassen: den klassischen Holzofen, den Elektroofen und ...

 Eine Folge des Ausbaus der Nachverbrennungsanlage: Aus dem Backhaus in Sontheim steigt kräftiger Rauch aus dem Kamin, was zu Ge

Gute Lösung gesucht: Backkultur contra Geruchsbelästigungen

Eine Informationsfahrt der Gemeinde Heroldstatt in Sachen Backhäuser soll weiteren Aufschluss bringen. „Wir wollen wie zugesagt die Bürger Heroldstatts bei einer Entscheidungsfindung mit ins Boot nehmen“, erklärt Bürgermeister Michael Weber und lädt am Freitag, 17. Juli, zu der Informationsfahrt zum Backhaus der Firma Häussler GmbH nach Heiligkreuztal unweit von Riedlingen ein. Mehrere Öfen werden dort vorgestellt und für die Exkursionsteilnehmer gibt es dort auch eine Verköstigung.

 Das Brotbacken im Backhaus in Sontheim nach alter Tradition ist beliebt.

Wirbel um die zwei Backhäuser in Heroldstatt

Die Backhäuser in Ennabeuren und Sontheim können und dürfen wieder benutzt werden. Die thermische Nachverbrennungsanlage wurde wie verlangt ausgebaut und die Kamine saniert. Zu befürchten ist, dass wie einst vor gut 20 Jahren verstärkt Rauch den Schornsteinen entströmt und für einen unangenehmen Geruch sorgt. Das ärgert einige Bürger, die bei den Backhäusern wohnen. Widerstand formiert sich, wie in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats zu hören war.

 Das Backen in den Backhäusern von Sontheim und Ennabeuren ist weiterhin erlaubt, nur eben ohne die Nachverbrennungsanlagen. Die

Landratsamt gibt Vorschriften für Backhäuser

Die Nachverbrennungsanlagen in den beiden Backhäusern Heroldstatts dürfen nicht länger genutzt werden und zudem sind die Kamine zu sanieren. Dies geht aus einem Schreiben des Landratsamts des Alb-Donau-Kreises hervor, das Bürgermeister Michael Weber am Montagabend den Heroldstatter Gemeinderäten und den zahlreichen Zuhörern erläuterte. Das Landratsamt folgte damit der Anweisung des Bezirksschornsteinfegers und der Schornsteinfegerinnung, die schon vor Monaten eine weitere Nutzung der Backhäuser in Ennabeuren und Sontheim wegen der umstrittenen ...

 Sowohl das Backhaus in Ennabeuren (Bild) wie das in Sontheim muss die Gemeinde Heroldstatt geschlossen halten. Für die Nachverb

Backhäuser seit Monaten stillgelegt: Wann wieder in Heroldstatt gebacken werden darf

Wie es mit den beiden Backhäusern der Gemeinde Heroldstatt in Sontheim und Ennabeuren weitergeht, das entscheidet sich am kommenden Montag. Dann führt Bürgermeister Michael Weber ein Gespräch mit Astrid Köpf, Fachdienstleiterin in Sachen Brand- und Katastrophenschutz beim Landratsamt des Alb-Donau-Kreises in Ulm. Weber hofft sehr, dass die Gemeinde für die Nachverbrennungsanlage in den beiden Backhäusern eine Betriebserlaubnis erhält.

Diese hatte der Gemeinde Heroldstatt der Bezirksschornsteinfeger und auch die Schornsteininnung ...

In Sondernach gab es für die Besucher neben des großen Biosphärenmarkts auch musikalische Unterhaltung.

Biosphärentag lockt viele Besucher ins Schmiechtal

Ein herrlicher Biosphärentag konnte am Wochenende im oberen Schmiechtal verbracht werden. Sonne und blauer Himmel luden am Sonntag zur Wanderung von einem der drei veranstaltenden Orte – Hütten, Sondernach und Gundershofen – zum anderen ein. Viele Besucher waren auch mit dem Fahrrad unterwegs, genau so wie es sich die Veranstalter im Vorfeld erhofft und gewünscht hatten. Wie berichtet, gab es in Hütten einen Vortrag zur Geschichte der Schafhaltung mit anschließender Wanderung auf den Spuren des Schaftriebs nach Gundershofen.

 Person hält 50-Euro-Schein in der Hand

Mehrere falsche 50-Euro-Scheine im Umlauf – Polizei warnt vor Falschgeld

Im Raum Laichingen sind in den vergangenen Tagen mehrfach falsche 50-Euro-Scheine in Umlauf gebracht worden. In einer Mitteilung der Polizei am Dienstag ist von vier Fällen die Rede – einer davon beim Bulletproof-Festival in Feldstetten am Wochenende. Auf Nachfrage teilt die Polizei mit: Falsche Banknoten tauchen immer wieder auf der Alb auf, so gehäuft aber dann doch nicht.

„Rein optisch sieht er genauso aus wie der echte“, erzählt Rainer Stadlmeier vom Bulletproof-Verein im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“.

 In Merklingen ging es im Sitzungssaal ans Werk.

So lange Warteschlangen wie noch nie – Wähler üben sich in Geduld

Ein noch nie dagewesenes Bild bei Wahlen in Westerheim: Menschenschlangen vor der Wahlkabine. „Das habe ich noch nie erlebt und gesehen“, sagt Werner Balzen, der zu den rund 30 Wahlhelfern in Westerheim gehört. „Die Wahlbeteiligung muss hoch sein“, prognostiziert er und hat am Ende Recht. In der höchst gelegenen Gemeinde im Alb-Donau-Kreis kommt am Ende eine sehr hohe Wahlbeteiligung mit fast 70 Prozent heraus. „Es war ein Anstehen den ganzen Tag über mit größeren Stoßzeiten zur Mittagszeit und am Abend vor Wahlschluss.