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 Das Team: Das d-Werk ist ein Karrieregrab. Den meisten gefällt es so gut, dass sie schon über Jahre hinweg dort arbeiten möchte

Ravensburger Designagentur d-Werk ist seit 25 Jahren erfolgreich

Kunden, Geschäftsfreunde und Lieferanten der Ravensburger Design-Agentur d-Werk erhalten jedes Jahr Weihnachtspräsente, die eine Unzahl der Beschenkten lieber im Regal sammelt, anstatt sie – wie auch immer – zu verwenden. Marzipan im Naturdarm, Pfeffer im versiegelten Glas, Kekse aus der Dose: Nicht nur diese verrückten Ideen entsinnen die Mitarbeiter der Agentur; in mühsamer Arbeit wird auch jedes Geschenk selbst einzeln zusammengebastelt. Jetzt wurde das d-Werk 25 Jahre alt.

 Franz Schairer vom Arbeitgeber-Service bei der Arbeitsagentur in Ravensburg sagt: „Unternehmen sollten vorausschauend planen un

„Lebenslanges Lernen wird immer wichtiger“

Zur Informationsveranstaltung „Fachkräftebedarf“ lädt die Agentur für Arbeit Unternehmen am Donnerstag, 6. Februar, nach Bad Waldsee ein. In Kooperation mit Baby Walz und der Stadtverwaltung zeigt die Behörde dabei alle Möglichkeiten auf, die das Qualifizierungschancengesetz bietet. Für die „Schwäbische Zeitung“ sprach Sabine Ziegler mit Franz Schairer vom Arbeitgeber-Service bei der Arbeitsagentur in Ravensburg.

Vielen Firmen gehen die Fachkräfte aus: Wie und wo finden sich noch gut ausgebildete Mitarbeiter?

„Wir erzählen Geschichten aus unserer Heimat“, sagt Peter Schmid, Gründer des „Theater ohne Namen“ – hier bei der Aufführung von

Wurstsalat und Weltliteratur

25 Jahre ist es her, seit sich das Biberacher „Theater ohne Namen“ um seinen Gründer, Regisseur und Stückeschreiber Peter Schmid zum ersten Mal auf die Bühne wagte. Die Truppe ist in ihrer Art in der hiesigen Theaterlandschaft ein Kuriosum: Gespielt werden unter anderem Autoren der Weltliteratur, dies aber hauptsächlich auf der Bühne eines oberschwäbischen Wirtshauses.

War es Mitte November 1994 das Gasthaus Stern in Winterstettendorf, so ist seit 1995 der Saal im Obergeschoss des Gasthofs Rössle in Füramoos so etwas wie die Heimat ...

In Deutschland und Österreich sind die Nestlé-Produkte Beba Optipro Pre, 800 g, von Geburt an und Beba Optipro 1, 800 g, von

Warnung vor belasteter Babynahrung: "Das ist vollkommen unverantwortlich!"

Säuglingsmilch-Produkte von Nestlé und Novalac sind mit gesundheitsgefährdendem Mineralöl belastet. Das belegen unabhängige Laboranalysen, die die Verbraucherorganisation foodwatch am Donnerstag veröffentlicht hat.

In Deutschland und Österreich sind die Nestlé-Produkte "Beba Optipro Pre, 800 g, von Geburt an" und "Beba Optipro 1, 800 g, von Geburt an" betroffen sowie die in Apotheken in Deutschland erhältliche "Novalac Säuglingsmilchnahrung Pre, 400g".

 Starke Schule. Starke Partner.“: Beim ersten „Döchtbühlforum für Ausbildung“ unterzeichneten 14 Bildungspartner aus dem Raum Ba

„Döchtbühlforum für Ausbildung“ soll künftig jährlich stattfinden

Beim ersten „Döchtbühlforum für Ausbildung“ haben am Mittwochnachmittag 14 potenzielle Arbeitgeber ihre Kooperationsverträge mit der Waldseer Werkrealschule unterzeichnet. Ziel dieser „Bildungspartnerschaften“ ist es, die Schülerinnen und Schüler der Werkrealschule nach ihrem Schulabschluss bei den beteiligten Unternehmen direkt in Ausbildung zu bringen und damit dem vorherrschenden Fachkräftemangel zu begegnen. So formulierte es Schulsozialarbeiterin Hilde Purkart, die den Jugendlichen als „Karrierebegleiterin“ zur Seite steht und ihnen ...

 Wilhelm und Katharina Berwanger wuchsen in Rumänien auf, ehe sie 1990 nach Deutschland emigrierten.

Die schönste Zeit war in einer Ein-Zimmer-Wohnung

Vor 50 Jahren haben sich Katharina und Wilhelm Berwanger das Ja-Wort gegeben. Zur goldenen Hochzeit haben Johanna Hess und Brigitte Göppel von der Stadtverwaltung dem Jubelpaar am 4. Juni im Namen der Stadt und von Bürgermeister Roland Weinschenk herzlich gratuliert. Neben einem Korb mit regionalen und fair gehandelten Produkten überreichten sie auch eine Glückwunschkarte von Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

Katharina und Wilhelm Berwanger sind in einem kleinen, deutschen Dorf in Rumänien groß geworden und kennen sich seit ...

 Die Junioren vom Männerballett führten das Publikum zurück in die 1990er Jahre.

Ein Kartenspiel zum Finale toller IGF-Bürgerbälle

Klasse Bürgerbälle haben die Mitglieder der Interessengemeinschaft Fasnet Westerheim (IGF) am Freitag und Samstag auf die Bühne der Narrenhochburg Albhalle gezaubert. Bundespolitische und weltpolitische Themen wie den Brexit und geplanten Mauerbau der USA zu Mexiko griffen die Narren auf. Doch die Kommunalpolitik – insbesondere die Bürgermeisterwahl – und das Ortsgeschehen kamen in Liedbeiträgen und Sketchen nicht zu kurz. Zahlreiche Tänze sowie Büttenreden und Showeinlagen ergänzten den pfiffigen und unterhaltsamen Bürgerball, den ersten nach ...

 Honold in der Adlerstraße steht noch leer.

Mehrere Leerstände in Ravensburg wieder belegt

Im Ravensburger Einzelhandel wird hinter mehreren leeren Schaufenstern auf die Eröffnung neuer Läden hingearbeitet. Andere Gewerbetreibende planen wiederum ihren Umzug. Die Gründe dafür sind unterschiedlich.

In der Unteren Breite Straße wird sich einiges verändern: Wo zuletzt das Sportgeschäft Flyeralarm befand, legt die Familie Gruber ihre drei Läden – die Drachengrube, Pro Action und den Bogenladen, die nur einige Meter entfernt liegen – im Sommer zusammen.

 Die Backbonetrasse-Süd von Bergatreute bis Waldsee ist gebaut, derzeit laufen letzte Abstimmungsgespräche mit dem Betreiber Net

Backbone-Trasse nach Waldsee: Schnelles Internet ab Juli

Der aktuelle Stand der Internetautobahn von Bergatreute nach Bad Waldsee (Backbone-Süd) ist Thema in der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik des Gemeinderats gewesen. Die Bauarbeiten für die Trasse mit den Glasfaserleitungen, mit denen 2018 begonnen wurde, sind beendet. Aktuell erfolgen der Anschluss an die Hauptverteiler-Häuschen (Point of Presence, PoP) sowie Gespräche mit Kunden für Hausanschlussverträge der Breitband-Versorgung und Abstimmungsgespräche mit dem Betreiber NetCom BW zu Privatanschlüssen.

 Roland Strähle war der „Hosenmann“. Am Samstag, 15. Dezember, öffnet er den Laden zum letzten Mal.

Viel Bewegung im Ravensburger Einzelhandel

Im Ravensburger Einzelhandel bewegt sich zum Jahresende viel. Einige alteingesessene Geschäfte werden verschwinden. Andere Händler nutzen die Chance und ziehen in attraktive frei werdende Läden ein. Auch Neues kommt hinzu.

Derzeit räumt Roland Strähle (66) sein Geschäft Hosenmann am Marienplatz, wo seit 60 Jahren Herrenhosen in allen möglichen Farben, Formen und Größen verkauft wurden, seit 31 Jahren stand Roland Strähle im Laden. Samstag, 15.