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Modehandel

Modehandel erwartet Preissteigerungen bei Billigangeboten

Der Modehandel in Deutschland rechnet in den nächsten Monaten aufgrund der weltweiten Logistikprobleme und der explodierenden Frachtraten mit Preissteigerungen bei Textilien.

Dies werde vor allem im Niedrigpreissegment spürbar werden, sagte der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Textil (BTE), Siegfried Jacobs, heute anlässlich der Messe Gallery Fashion & Shoes in Düsseldorf. Denn in diesem Bereich spielten die Transportkosten eine besonders große Rolle.

Leeres Schaufenster

Modehandel klagt über „historischen Umsatzeinbruch“

Der andauernde Lockdown hat dem stationären Modehandel in Deutschland nach Angaben des Handelsverbandes Textil (BTE) «einen historischen Umsatzeinbruch» beschert.

Nach ersten Hochrechnungen des BTE hätten Boutiquen, Modefilialisten und Bekleidungshäuser in den ersten vier Monaten dieses Jahres gegenüber 2020 rund 40 bis 50 Prozent an Umsatz verloren, berichtete der Handelsverband am Freitag in Köln. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 betrage das Minus sogar rund 60 Prozent.

Rabatte

Warenhauskonzern: „Rabattaktionen wie nie“

Seit die Corona-Bundes-Notbremse greift, klagen Modehändler über die «dritte Katastrophensaison» in Folge. Wie schon beim ersten Lockdown vor gut einem Jahr und auch im Weihnachtsgeschäft drohen wieder Berge von Hosen, Röcken und Jacken in den Geschäften liegen zu bleiben.

Sobald die Läden wieder öffnen dürfen, könnten deshalb rosige Zeiten für Schnäppchenjäger beginnen. Der Chef des Warenhauskonzerns Galeria Karstadt Kaufhof (GKK), Miguel Müllenbach, erwartet jedenfalls große Rabattaktionen im Modehandel.

Coronavirus -Handel

Das bisschen Öffnung reicht den meisten Händlern nicht

Der Besuch in der Modeboutique, beim Möbelhändler oder im Autohaus nach vorheriger Terminvergabe: Für so manchen Verbraucher ist diese auf dem Corona-Gipfel von Bund und Ländern für die kommende Woche in Aussicht gestellte Öffnungsperspektive eine gute Nachricht.

Im Einzelhandel stößt das bisschen Öffnung, das die Politik wagen will, aber auf Kritik. Der Handelsverband Deutschland (HDE) bezeichnete die Beschlüsse von Bund und Ländern als «Katastrophe».

Bekleidungsgeschäft

Verband: Bis zu 90 Prozent Rabatt auf Mode nach Lockdown

Im deutschen Modehandel winken Verbrauchern nach der Wiedereröffnung der Geschäfte nach Darstellung der Branche starke Preisnachlässe.

„Bei vielen Waren wird es 80 bis 90 Prozent Rabatt geben, damit die aufgestaute Ware noch verkauft werden kann“, sagte Rolf Pangels, Hauptgeschäftsführer beim Bundesverband des Textileinzelhandels (BTE), der „Rheinischen Post“.

Zudem werde wahrscheinlich auch der Verkauf der Frühjahrsware mit hohen Nachlässen verbunden sein.

Coronavirus - Köln

Lockdown-Verlängerung sorgt für Entsetzen im Handel

Entsetzen im Einzelhandel, Fassungslosigkeit in der Gastronomie: Die Entscheidung von Bund und Ländern zur Verlängerung des Corona-Lockdowns ohne eine konkrete Öffnungsperspektive für die Innenstädte hat am Donnerstag zu einem Aufschrei bei vielen Betroffenen geführt.

Der Handelsverband Textil (BTE) sprach von einem „Supergau für den stationären Fashionhandel“. Der Chef der Handelsgruppe Tengelmann (Obi, Kik), Christian Haub, bewertete die Beschlüsse als „schwarzen Tag für den Handel“.

Die Adler Modemärkte AG hat einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt.

Im Textilhandel rollt die Insolvenzwelle

Esprit, Galeria Karstadt Kaufhof, Sinn, Appelrath Cüppers, Hallhuber und jetzt auch noch Adler: Reihenweise haben bekannte deutsche Modehändler seit Beginn der Corona-Krise Rettung in Insolvenzverfahren suchen müssen. Und weitere dürften schon bald folgen. Davon gehen sowohl der Kreditversicherer Euler Hermes als auch der Handelsverband Textil (BTE) aus.

Jüngstes Opfer der Corona-Krise im Textilhandel ist die traditionsreiche Modekette Adler.

Adler Modemarkt

Im Modehandel rollt die Insolvenzwelle

Esprit, Galeria Karstadt Kaufhof, Sinn, Appelrath Cüppers, Hallhuber und jetzt auch noch Adler: Reihenweise haben bekannte deutsche Modehändler seit Beginn der Corona-Krise Rettung in Insolvenzverfahren suchen müssen.

Und weitere dürften schon bald folgen. Davon gehen sowohl der Kreditversicherer Euler Hermes als auch der Handelsverband Textil (BTE) aus.

Jüngstes Opfer der Corona-Krise im Textilhandel ist die traditionsreiche Modekette Adler.

Coronavirus - Textilhandel

Corona spaltet Modewelt: Online boomt

Der Textilhandel in den deutschen Innenstädten schlägt Alarm. Die Verlängerung des Lockdowns werde zahlreiche Textilhändler, Schuhläden und Kaufhäuser in den Ruin treiben, warnten die Handelsverbände Textil (BTE), Schuhe (BDSE) und Lederwaren (BLE).

Bis mindestens Ende Januar werde sich in den Modegeschäften „eine riesige Lawine von einer halben Milliarde unverkaufter Modeartikel auftürmen“, warnten die Organisationen.

Doch das ist nur die eine Seite der Medaille.

Coronavirus - Abholstation am Baumarkt

Click&Collect: Wenn der Laden zur Abholstation wird

Ob Baumärkte oder Buchläden, Warenhäuser oder Elektronikmärkte: Viele Einzelhandelsgeschäfte versuchen die schärferen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zurzeit etwas aufzuweichen.

Sie nutzen, wo es die Corona-Verordnungen zulassen, ihre eigentlich geschlossenen Läden als Abholstellen für online oder per Telefon bestellte Waren.

Beispiel Douglas: „Trotz Lockdown: Abholen in der Filiale“, wirbt die Parfümeriekette auf ihrer Homepage.