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Britta Baier

Britta Baier (bb) ist seit 2009 als Redakteurin für die Gemeinde Kressbronn zuständig und berichtet seither sowohl über das Ortsgeschehen als auch über das, was die Menschen hier bewegt.

Regina Braungart

Regina Braungart (Jahrgang 1964) leitet seit dem Jahr 2000 die Lokalredaktion in Spaichingen. Sie ist damit zuständig für die Print- und Online-Berichterstattung über Spaichingen, das Primtal und den...

Bruno Jungwirth

Bruno Jungwirth (uno), Jahrgang 1969, ist seit Juni 2012 Leiter der Lokalredaktion Riedlingen. Er hat bei der Schwäbischen Zeitung volontiert und arbeitet seit 2000 in der Lokalredaktion Riedlingen.

Barbara Braig

Barbara Braig arbeitet seit 2004 für die Lokalredaktion der Schwäbischen Zeitung tätig. Sie ist für die Redaktion des Laupheimer Anzeigers zuständig.
Dirk Uhlenbruch

Dirk Uhlenbruch

Dirk Uhlenbruch ist Leiter der Redaktion Beilagen/Wochenende. Der gebürtige Dortmunder (Jahrgang 1962) und deshalb bekennende Fußballfan volontierte dort bei den Ruhr Nachrichten.

Mark Hildebrandt

Mark Hildebrandt ist Redaktionsleiter bei der Schwäbischen Zeitung in Tettnang. Zuvor war er als Art Director zuständig für das Erscheinungsbild des gesamten Printprodukts.
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Peter Altmaier

Union und SPD uneins über mögliche Steuersenkungen

Angesichts eines Rekordüberschusses des Bundes gewinnt die Debatte über mögliche Steuersenkungen an Fahrt. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will erneut die Unternehmensteuern senken, SPD-Chef Norbert Walter-Borjans dagegen kleine und mittlere Einkommen entlasten.

„Wir müssen die Rahmenbedingungen für Unternehmen verbessern, damit sie international konkurrenzfähig bleiben“, sagte Altmaier der Deutschen Presse-Agentur. „Unsere Unternehmen brauchen mehr Luft zum Atmen, damit sie die entscheidenden Investitionen in die ...

«Pumuckl»

Der Kobold mit dem roten Haar: „Pumuckl“ ist wieder da

Der „Pumuckl“ kehrt zurück - frisch restauriert und in verbesserter Bildqualität. Start der Kultserie „Meister Eder und sein Pumuckl“ sei am 1. März im BR Fernsehen, teilte der Bayerische Rundfunk (BR) am Mittwoch in München mit.

Los geht es um 9.30 Uhr mit gleich fünf der insgesamt 52 Episoden, darunter Höhepunkte wie „Spuk in der Werkstatt“, „Das Schlossgespenst“ oder „Die abergläubische Putzfrau“. Danach soll es jeden Sonntag Doppelfolgen mit dem rothaarigen Klabauter und dem gutmütigen Schreinermeister geben.

Die Zeichentrickfigur «Pumuckl» in der Szene eines Fernsehfilms

Der Kobold mit dem roten Haar: Der „Pumuckl“ ist wieder da

Der „Pumuckl“ kehrt zurück - frisch restauriert und in verbesserter Bildqualität. Start der Kultserie „Meister Eder und sein Pumuckl“ sei am 1. März im BR Fernsehen, teilte der Bayerische Rundfunk (BR) am Mittwoch in München mit. Los geht es um 9.30 Uhr mit gleich fünf der insgesamt 52 Episoden, darunter Höhepunkte wie „Spuk in der Werkstatt“, „Das Schlossgespenst“ oder „Die abergläubische Putzfrau“. Danach soll es jeden Sonntag Doppelfolgen mit dem rothaarigen Klabauter und dem gutmütigen Schreinermeister geben.

Ministerium prüft Belästigungsvorwürfe gegen Lehrer

Nach einem Bericht über Belästigungsvorwürfe gegen Lehrer eines Gymnasiums in Schwaben prüft das bayerische Kultusministerium die Vorwürfe der Schüler. „Das Ministerium nimmt die geäußerten Vorwürfe ernst und geht ihnen derzeit im Zusammenwirken mit der Schule und der Schulaufsicht nach“, sagte ein Ministeriumssprecher am Mittwoch.

Eine Sprecherin des Polizeipräsidiums in Augsburg erklärte, dass die in einem Bericht des Bayerischen Rundfunks dargestellten Verfehlungen strafrechtlich geprüft würden.

Der Mann wurde leicht verletzt.

Anfeindungen im Amt: Das sagen Bürgermeister aus der Region

Der Städte- und Gemeindebund beobachtete schon 2019 eine beachtliche Zunahme von Gewalt gegen Mitarbeiter und Angestellte im Öffentlichen Dienst und in der Verwaltung. Und auch im neuen Jahr bleibt die Thematik hochaktuell.

So sorgte etwa der Bürgermeister von Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen jüngst für Schlagzeilen, weil er mit dem Gedanken spielte, sich wegen Bedrohungen aus der rechten Szene eine Waffe zum Schutz der Familie zu besorgen.

Das falsche Polizeiauto

Falscher "Polizeiporsche" gehört nicht zur Münchner Polizei

Ein ganz spezieller Porsche sorgt in München für Gesprächsstoff. Der Grund: Der Flitzer sieht auf den ersten Blick aus wie ein Polizeiauto. Erst bei genauem Hinsehen wird klar: Das PS-starke Gefährt ist kein Dienstfahrzeug, sondern wie ein Streifenwagen in neongelb und blau eingefärbt; auf der Motorhaube und an den Seiten prangt jeweils der Schriftzug „Police“. Eine Journalistin des Münchner Stadtmagazins „Mucbook“ hatte das Fahrzeug fotografiert;

Uwe Brandl

Brandl: Justiz muss bedrohte Politiker besser schützen

Der Präsident des Bayerischen Gemeindetages, Uwe Brandl, fordert auch mit Blick auf die Kommunalwahl mehr Personal zum Schutz von bedrohten Politikern. Die Strafverfolgungsbehörden und Gerichte müssten besser ausgestattet werden, um Fälle von Gewalt gegen Mandatsträger besser zu verfolgen, sagte der CSU-Politiker am Dienstag im Bayerischen Rundfunk. „Ich versteh' das ja, dass die Gerichte und die Staatsanwaltschaften in vielen Fällen überlastet sind, aber ich glaub' der genauere Blick auf den jeweiligen Einzelfall täte sehr gut.

Ein Brief wird in eine Wahlurne geworfen

CSU sieht Grüne als neuen Hauptgegner

Die CSU warnt vor einer Zersplitterung der Kommunalpolitik in Bayern nach der Kommunalwahl am 15. März. Eine solche sei „eine Gefahr für die Demokratie, auch auf kommunaler Ebene“, sagte CSU-Generalsekretär Markus Blume am Montag nach einer Parteivorstandssitzung in München. Der Präsident des Deutschen Gemeindebunds und des bayerischen Gemeindetags, Uwe Brandl, (CSU) sieht auf kommunalpolitischer Ebene eine „Tendenz zur Richtungswahl“. Die Persönlichkeit der Kandidaten stehe nicht mehr so im Vordergrund wie früher.

Schauspieler Schmidt-Modrow mit 34 Jahren gestorben

In der Rolle des Pfarrers Simon Brandl war er ein prägendes Gesicht in der Fernsehserie „Dahoam is Dahoam“ - nun ist der Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow im Alter von nur 34 Jahren gestorben. Das bestätigte Reinhard Scolik, Fernsehdirektor des Bayerischen Rundfunks, in München. Die Familie habe dies dem Sender mitgeteilt, sagte ein BR-Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. Todesursache sei Angaben der Familie zufolge eine „nicht erkannte Vorerkrankung“ gewesen.

Ferdinand Schmidt-Modrow

Sturm-der-Liebe-Star stirbt mit nur 34 Jahren

In der Rolle des Pfarrers Simon Brandl war er ein prägendes Gesicht in der Fernsehserie „Dahoam is Dahoam“ - nun ist der Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow im Alter von nur 34 Jahren gestorben. Das bestätigte Reinhard Scolik, Fernsehdirektor des Bayerischen Rundfunks (BR), am Freitag in München.

Die Familie habe dies dem Sender mitgeteilt, sagte ein BR-Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. Todesursache sei Angaben der Familie zufolge eine „nicht erkannte Vorerkrankung“ gewesen.