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Nutrias füttern verboten - Eingewanderte Arten bereiten Probleme

Nutrias nicht füttern: Eingewanderte Arten bereiten Probleme

Damit Nutrias und andere Wildtiere nicht zur Plage werden, hat die Stadt Gaggenau (Landkreis Rastatt) einen Zaun und Hinweisschilder zum Fütterverbot aufgestellt. Manche Menschen kämen mit tütenweise Brötchen, sagte die Leiterin der städtischen Umweltabteilung, Elke Henschel. Das locke Nilgänse, Enten und Ratten an. Deren Hinterlassenschaften wie Kot hätten etwa auf Spielplätzen nichts zu suchen. Auch könnten die Tiere krank werden oder nicht heimische Arten könnten alteingesessene verdrängen, heißt es auf den Schildern.

Cem Özdemir

Verband begrüßt Vorschlag für Özdemir als Agrarminister

Der Präsident des Deutschen Bauernverbands, Joachim Rukwied, begrüßt den Vorschlag des Grünen-Politikers Cem Özdemir für das Amt des künftigen Bundesagrarministers. «Er gilt als pragmatisch, ist Baden-Württemberger. Sie wissen, das bin ich auch», sagte Rukwied am Freitag bei einer Pressekonferenz. Er sehe «gute Voraussetzungen für eine zukünftige Zusammenarbeit», auch wenn die Entscheidung für Özdemir eine Überraschung für den Bauernverband gewesen sei, erklärte Rukwied weiter.

Özdemir und Habeck

Grüne Urabstimmung über Koalitionsvertrag und Personalien

Einen Tag später als geplant beginnt heute die Urabstimmung der Grünen über den Koalitionsvertrag mit SPD und FDP.

Die 125.000 Parteimitglieder können zudem elektronisch - oder falls nötig per Post - über die künftigen grünen Ministerinnen und Minister abstimmen. Interne Querelen um die geplante Besetzung der Kabinettsposten hatten den Auftakt der Urabstimmung verzögert.

Özdemir und Hofreiter

Der linke Flügel wehrte sich gegen die Besetzung eines Kabinettspostens mit dem Realo Cem Özdemir, weil diese den linken ...

Habeck und Özdemir

Grüne: Habeck soll Vizekanzler werden, Özdemir Agrarminister

Der frühere Grünen-Chef Cem Özdemir soll in einer künftigen Bundesregierung mit SPD und FDP Agrarminister werden. Das teilten die Grünen nach stundenlangen Beratungen im Vorstand am Donnerstagabend mit. Er ist der erste Bundesminister mit türkischem Migrationshintergrund. Vorausgegangen war ein erbittertes Ringen zwischen Realos und linkem Flügel um die Verteilung der Kabinettsposten.

Im Ergebnis sind nun drei von fünf vorgeschlagenen Grünen-Ministern Realos, zwei Linke.

Habeck und Özdemir

Özdemir soll Agrarminister werden - Hofreiter nicht dabei

Der frühere Grünen-Chef Cem Özdemir soll in einer künftigen Bundesregierung mit SPD und FDP Agrarminister werden. Das teilten die Grünen nach stundenlangen Beratungen im Vorstand am Donnerstagabend mit. Er wäre der erste Bundesminister mit türkischem Migrationshintergrund.

Vorausgegangen war ein erbittertes Ringen zwischen Realos und linkem Flügel um die Verteilung der Kabinettsposten. Im Ergebnis sind nun drei von fünf vorgeschlagenen Grünen-Ministern Realos, zwei Linke.

Rinderhaltung

Das bringt die Lebensmittel-Ampel für Verbraucher und Bauern

Kampf gegen «Dickmacher», neue Kennzeichnungen in Supermärkten und Restaurants, mehr Tierschutz in den Ställen.

Die voraussichtlichen Ampel-Koalitionäre von SPD, FDP und Grünen planen eine Reihe von Neuregelungen, um die Landwirtschaft nachhaltiger und gesündere Ernährung einfacher zu machen. Was bringt das etwa bei Preisen und Packungsaufdrucken für Millionen Verbraucher? Für die Bauern, die ohnehin unter Kostendruck stehen, soll eine gesicherte Finanzierung organisiert werden.

 Charakteristisch für Oberschwaben: die Moorlandschaft.

Oberschwaben könnte ein Unesco-Label bekommen

Der Startschuss für das mögliche Biosphärengebiet Oberschwaben ist gefallen. Das hat das Regierungspräsidium Tübingen in einer Pressemitteilung bekanntgegeben.

Das Projekt Biosphärengebiet Oberschwaben, das ein Gebiet von Bad Buchau über Bad Waldsee bis hin zur Adelegg bei Isny und Wilhelmsdorf/Ostrach umfassen soll, geht jetzt also in die erste Phase. Was am Ende des Prozesses herauskommt, ist allerdings noch fraglich.

Vor kurzem hat es ein erstes Treffen der Landräte der Landkreise Sigmaringen (Stefanie Bürkle), ...

Auch das Federseeried – hier der Federseekanal am Banngebiet Staudacher – könnte Teil des künftigen Biosphärengebiets Oberschwab

Startschuss für Gespräche zum Biosphärengebiet

Die Natur- und Kulturlandschaft in Oberschwaben ist herausragend. Zu diesem Ergebnis kommt die baden-württembergische Landesregierung, die deshalb die Einrichtung eines dritten Biosphärengebiets gemeinsam mit der Region in ihr Koalitionspapier aufgenommen hat. Neben Pfrunger-Burgweiler und Wurzacher Ried könnte auch der Federsee Teil des neuen Biosphärengebiets Oberschwaben werden.

Ob und wie ein mögliches Biosphärengebiet in Oberschwaben aussehen kann, soll mit allen Akteuren der Region in den nächsten Monaten und Jahren geprüft ...

Bürgerbeteiligung: Weiterentwicklung des Nationalparks

Bei der geplanten Weiterentwicklung des Nationalparks Schwarzwald sind Bürgerinnen und Bürger gefragt. Und zwar im wörtlichen Sinn: Das Umweltministerium Baden-Württemberg plant nach Angaben vom Freitag eine repräsentative Umfrage. Zudem sollen zufällig ausgewählte Teilnehmer eines Bürgerforums aus der Region um den Nationalpark, aber auch aus anderen Landesteilen über die Zukunft des Areals diskutieren. Dabei geht es vor allem um die Frage, wie die zwei Teilgebiete, aus denen der rund 10.

 Jäger und Wolfsexperten sind sich in dieser Frage einig: Der Wolf wird sich auch auf der Ostalb ansiedeln.

Zwischen Öko-Romantik und Panikmache: Am Wolf scheiden sich die Geister

Ist er tatsächlich da? Streift der Wolf schon durch die Wälder des Virngrunds? Sind es womöglich sogar mehrere Tiere? Diese Fragen haben im Sommer den Nachbarlandkreis Schwäbisch Hall in Atem gehalten. Das Thema hatte hier für einige Aufregung gesorgt. Ein Jäger hatte den Behörden mehrere Sichtungen gemeldet, eine Bürgermeisterin hatte darüber dann in einer öffentlichen Gemeinderatssitzung informiert, eine Zeitung berichtete. Was folgte, war ein ausgewachsener Shitstorm – gegen den Jäger.