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Feierabend-Überblick 06.12.: Das war heute für die Region wichtig

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Das war heute für die Region wichtig: Ministerium zu entschuldigt sich für 2G-Wirrwarr: „Nicht optimal gelaufen“ Nach dem jüngsten Hin und Her bei den neuen Corona-Regeln im Land hat das Gesundheitsministerium Fehler eingeräumt und um Verständnis für die drängenden Abläufe des Verfahrens geworben.

2G-Regel

Ministerium zu entschuldigt sich für 2G-Regel-Wirrwarr: „Nicht optimal gelaufen“

Nach dem jüngsten Hin und Her bei den neuen Corona-Regeln im Land hat das Gesundheitsministerium Fehler eingeräumt und um Verständnis für die drängenden Abläufe des Verfahrens geworben. «Ja, das ist nicht optimal gelaufen», sagte ein Sprecher am Montag der dpa. Allerdings gelte eine Verordnung auch erst zum Zeitpunkt ihrer Notverkündung.

«Also dann, wenn alle Änderungen der beteiligten Ressorts eingearbeitet sind», sagte er weiter. Es sei sehr schwer gewesen, nach dem Bund-Länder-Gespräch und den dortigen Beschlüssen vom Donnerstag ...

Corona: Nachtleben in Thailand

Erster Fall der Omikron-Variante in Thailand nachgewiesen

In Thailand ist der erste Fall der Omikron-Variante nachgewiesen worden.

Bei der infizierten Person handele es sich um einen amerikanischen Staatsbürger, der vor knapp einer Woche aus Spanien in das südostasiatische Urlaubsland eingereist sei, teilte das Gesundheitsministerium in Bangkok am Montag mit.

Zwei Tests am 30. November und am 3. Dezember hätten ergeben, dass es sich mit 99-prozentiger Sicherheit um die Omikron-Virusvariante handele, so die Behörden.

Olaf Scholz

SPD stellt ihre Ministerinnen und Minister vor

Die SPD gibt am Montagvormittag die Besetzung ihrer Ministerposten in der Ampel-Koalition bekannt. Der wohl künftige Bundeskanzler Olaf Scholz stellt die Personalien um 10.00 Uhr im Berliner Willy-Brandt-Haus vor, teilte der SPD-Parteivorstand am Sonntagabend mit.

Die SPD benennt als letzte der drei Ampel-Parteien ihre Minister. Neben dem Kanzleramt übernehmen die Sozialdemokraten die Ministerien für Arbeit und Soziales, Bauen, Gesundheit, Inneres, Verteidigung sowie wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Neue Corona-Regeln in Baden-Württemberg

Neue Ausnahmen von schärferen Zutrittsregeln

Von der seit dem Wochenende geltenden strengeren coronabedingten Zutrittsregelung soll es etliche Ausnahmen geben. Die Landregierung nimmt von der 2G-plus-Regel nicht nur wie bereits bekannt Menschen mit Boosterimpfung, sondern auch Genesene aus. Letztere müssen nachweisen, dass die Infektion maximal sechs Monate zurückliegt, teilte das Gesundheitsministerium am Sonntag weiter mit. Hintergrund ist, dass in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens auch Geimpfte und Genesene einen negativen Corona-Test brauchen.

 In der Gastronomie gilt ab jetzt: 2Gplus, außer für bereits dreifach Geimpfte.

Gastronomie hadert mit 2Gplus

Die Gastronomen sind entsetzt, denn das Land verschärft die Corona-Regeln sehr kurzfristig: Für Gastronomie und Hotelgastronomie gilt die 2GPlus-Regel, lautet der Beschluss vom Freitag. Ausnahme: die Geboosterten, wie das Gesundheitsministerium am Abend noch eine Erleichterung nachlieferte. Das bedeutet, zweifach Geimpfte sowie Genesene benötigen zusätzlich zu ihrem Nachweis ein aktuelles negatives Testergebnis, wenn sie essen gehen wollen. Und das bereits ab Samstag, 4.

Impfung

Geboosterte müssen sich bei 2G-Plus in Baden-Württemberg nicht testen lassen

Für Menschen mit Impfauffrischung soll es im Südwesten jetzt  Vorteile bei der 2G-plus-Regel geben. Das Gesundheitsministerium teilte in einer Kehrtwende am Abend mit, dass mit der neuen Corona-Verordnung, die am Samstagmorgen in Kraft treten soll, bei der 2G-plus-Regelung die Testpflicht für Geboosterte entfalle. Amtschef Uwe Lahl erläuterte: «Personen, die bereits geboostert sind, müssen überall dort, wo die 2G-plus-Regel gilt, keinen aktuellen negativen Corona-Test mehr vorlegen – also zum Beispiel in Gaststätten, im Zoo oder bei Freizeit- ...

 Der Weihnachtsmarkt macht nach zwölf Tagen wieder dicht.

Ulmer Weihnachtsmarkt bleibt dieses Jahr zu

Wann genau das Ende nun kommt, war bis Freitagmittag nicht wirklich klar. Immer wieder hatte die Landesregierung ihre Entscheidung über verschärfte Corona-Maßnahmen zwar angekündigt, aber dann vertagt. Seit Freitagmorgen ist jetzt klar: Eine neue Corona-Verordnung, die auch die Schließung aller Weihnachtsmärkte im Land beinhaltet, tritt ab Samstag in Kraft.

Das zwingt die Stadt sowie den Marktchef Jürgen Eilts dazu, am Freitagabend den Weihnachtsmarkt für dieses Jahr zu schließen.

Corona-Impfung

Jetzt doch Vorteile für Menschen mit Impfauffrischung

Für Menschen mit Impfauffrischung soll es im Südwesten jetzt doch Vorteile bei der 2G-plus-Regel geben. Das Gesundheitsministerium teilte in einer Kehrtwende am Abend mit, dass mit der neuen Corona-Verordnung, die am Samstagmorgen in Kraft treten soll, bei der 2G-plus-Regelung die Testpflicht für Geboosterte entfalle. Amtschef Uwe Lahl erläuterte: «Personen, die bereits geboostert sind, müssen überall dort, wo die 2G-plus-Regel gilt, keinen aktuellen negativen Corona-Test mehr vorlegen - also zum Beispiel in Gaststätten, im Zoo oder bei ...

Schweiz wird Hochrisikogebiet

Polen und die Schweiz werden zu Corona-Hochrisikogebieten

Wegen hoher Corona-Infektionszahlen stuft die Bundesregierung ab Sonntag Polen und die Schweiz als Hochrisikogebiete ein. Das gab das Robert Koch-Institut bekannt.

Wer aus einem Hochrisikogebiet einreist und nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss für zehn Tage in Quarantäne und kann sich frühestens fünf Tage nach der Einreise mit einem negativen Test davon befreien.

Beliebtes Winterreiseziel

Mit der Schweiz ist ein beliebtes Winterreiseziel der Deutschen unter den neuen Hochrisikogebieten.