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Wenn Frauen zu Opfern werden: Im Bereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd-West wurden dieses Jahr bis Ende Oktober 1296 Gewalt

„Gewalt kann jede Frau treffen“: Zwei Opfer berichten, wie sich ihr Leben dadurch verändert hat

Alle drei Tage stirbt in Deutschland eine Frau durch Gewalt. Gewalt von einem Mann. Zwei Frauen aus der Region, die Gewalt auf unterschiedliche Art erlebten, berichten. Anhand ihrer Geschichte zeigt der Weiße Ring Lindau: Es kann jede treffen. Und die Folgen sind gravierend.

Es passiert im August in einer Villa in Frankreich: Als die 47-Jährige dort ein befreundetes Ehepaar besucht, wird sie von dem Mann angegriffen – es entwickelt sich ein Kampf um Leben und Tod.

Kinder haben es in der Corona-Krise ohnehin nicht leicht. Herrscht jedoch häusliche Gewalt, so sind sie den Tätern schutzloser a

Häfler Expertinnen über häusliche Gewalt: „Social Distancing wirkt wie ein Verstärker“

Der Mann, der seine Partnerin schlägt, das Kind, das vom Onkel sexuell missbraucht wird: Häusliche und sexuelle Gewalt in der Familie und in der Partnerschaft passiert tagtäglich und bundesweit. Oftmals sind es Menschen außerhalb dieses Umfeldes, die darauf aufmerksam werden und Opfern solcher Taten dabei helfen, sich Hilfe zu suchen. Doch in der Corona-Pandemie und in Zeiten von Abstandsregeln fehlen diese helfenden Hände und der Zugang ist erschwert.

Facebook

Kampf gegen Kindesmissbrauch gefährdet?

Hollywood-Schauspieler Ashton Kutcher sieht den Schutz von Kindern in der EU gefährdet - und hat einen dringenden Appell.

Er möchte, dass jene Filter, mit denen im Internet bislang Fotos und Videos missbrauchter Kinder aufgespürt werden, weiter genutzt werden dürfen - trotz Datenschutzbedenken.

„Diese Kinder, die missbraucht werden, die sexuell missbraucht werden, und deren Inhalte sich im Internet ausbreiten, sie verdienen auch Privatsphäre“, sagte Kutcher jüngst in einem Video auf Twitter.

JVA Kiel

Verdächtiger im Fall Maddie bleibt noch lange im Gefängnis

Wichtiger Zeitgewinn für die Ermittler im Fall Maddie - der Mordverdächtige bleibt noch mehrere Jahre im Gefängnis. Das steht nach einem Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) fest.

Wie am Freitag in Karlsruhe mitgeteilt wurde, haben die obersten Strafrichter die Revision des 43-Jährigen gegen ein Vergewaltigungsurteil des Landgerichts Braunschweig mit sieben Jahren Haft verworfen. Es ist damit rechtskräftig. (Az. 6 StR 41/20)

In der niedersächsischen Justiz wird nun damit gerechnet, dass die Strafe schnell greift und ...

Verdächtiger im Fall Maddie

Fall Maddie: Verdächtiger für Anhörung vor Landgericht

Der im Fall Maddie Verdächtige ist am Montag aus dem Kieler Gefängnis ins Landgericht Braunschweig gebracht worden. Es gehe um eine Anhörung bei der Strafvollstreckungskammer, sagte eine Gerichtssprecherin.

Bei dem Termin handelt es sich ihr zufolge um eine nicht-öffentliche Sitzung und es sei noch unklar, wann es ein Ergebnis gebe. Über den Gefangenentransport hatte zunächst die „Bild“ berichtet.

Nach Angaben des Gerichts geht es bei der Anhörung um eine mögliche Aussetzung einer Reststrafe auf Bewährung.

Franziska Giffey

Oft werden (Ex-)Partner zur Gefahr

Von Drohungen und Stalking über Schläge bis zum Mord: Die Zahl der angezeigten Gewalttaten unter Paaren und Ex-Partnern in Deutschland ist alarmierend hoch - Tendenz steigend.

Ob die häusliche Gewalt während der Corona-Krise noch zugenommen hat, lässt sich anhand der am Dienstag vorgestellten Zahlen noch nicht erkennen - sie beziehen sich auf das vergangene Jahr. Es sei aber „sehr wahrscheinlich“, dass die Pandemie die Lage verschärft habe, sagte Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) in Berlin.

Holger Muench, Praesident des Bundeskriminalamtes, BKA, Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jug

Giffey plant Rechtsanspruch auf Frauenhaus-Plätze

Gewalt in Partnerschaften ist ein Problem, das immer noch zuzunehmen scheint. Gefährdet sind vor allem Frauen, wie Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) und der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, am Dienstag in Berlin betonten.

149 Menschen wurden im Jahr 2019 von ihren Partnern oder Ex-Partnern getötet. Das sind sieben mehr als im Jahr zuvor. 117 Frauen sind im Rahmen häuslicher Auseinandersetzungen gestorben.

Junger Mann aus Baindt in Brasilien getötet: Neue Entwicklungen in rätselhaftem Fall

Es kommt Bewegung in den Fall des in Brasilien getöteten Baindters. Wie eine Nachfrage der „Schwäbischen Zeitung“ ergeben hat, ermitteln nun die brasilianischen Behörden, und auch die Staatsanwaltschaft Ravensburg ist aktiv. Wie die Erfolgsaussichten in diesem komplizierten Fall allerdings sind, ist ungewiss.

Die Eltern von Kevin Gesualdi Doll hegen jetzt aber ein wenig Hoffnung und wollen weiterhin alles dafür tun, dass der Tod ihres Sohnes aufgeklärt wird.

Wien

Nach Anschlag in Wien: Sicherheitskräfte durchsuchen Objekte in Deutschland

Sicherheitskräfte haben am Morgen in Deutschland mit Durchsuchungen im Zusammenhang mit dem islamistischen Anschlag von Wien begonnen.

Es würden Wohnungen und Geschäftsräume von vier Personen in Niedersachsen, Hessen und Schleswig-Holstein durchsucht, teilte das Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden bei Twitter mit. Die vier Personen seien nicht tatverdächtig, es solle aber Verbindungen zu dem mutmaßlichen Attentäter gegeben haben. Einer BKA-Sprecherin zufolge lief die Aktion am Freitagmorgen noch.

Nach Anschlag in Wien - Durchsuchungen in Deutschland

Sicherheitskräfte haben am Freitagmorgen in Deutschland mit Durchsuchungen im Zusammenhang mit dem islamistischen Anschlag von Wien begonnen. Es würden Wohnungen und Geschäftsräume von vier Personen in Niedersachsen, Hessen und Schleswig-Holstein durchsucht, teilte das Bundeskriminalamt bei Twitter mit. Die vier Personen seien nicht tatverdächtig, es solle aber Verbindungen zu dem mutmaßlichen Attentäter gegeben haben.

© dpa-infocom, dpa:201106-99-231671/1

BKA-Tweet zu Durchsuchungen

BKA-Tweet zum ...