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Highlight steht beim RSV Ebnat an

Der RSV Ebnat hat kurzfristig die Zusage zur Austragung der Deutschen Hallenradsportmeisterschaft im Kunstradsport, Radball und Radpolo bekommen. Die Meisterschaften finden am 20. und 21. Oktober statt.

Eigentlich war die Vergabe schon lange erfolgt, jedoch erklärte der Ausrichter, dass er die Deutsche Meisterschaft der Hallenradsport-Elite doch nicht stemmen kann. Der Bund Deutscher Radfahrer musste sich im Frühjahr neu auf die Suche nach einem Verein machen, der diese ohne große Vorbereitungszeit übernehmen kann.


 Lea Waldhoff wurde Zweite in der Jugendsichtungsserie.

Im Dreikampf wird es Platz zwei

Vor den beiden Abschlussrennen der Jugendsichtungsserie des Bund Deutscher Radfahrer (BDR) in Niedersachsen hat sich Lea Waldhoff von der TSG Leutkirch noch Hoffnungen auf den Gesamtsieg machen dürfen. Am Ende wurde es für die Allgäuerin Platz zwei.

In Langenhagen wurde ein Einzelzeitfahren über zehn Kilometer ausgetragen, bei dem gleichzeitig die deutsche Meisterin dieser Disziplin ermittelt wurde. Lea Waldhoff lag auf dem ersten Streckenabschnitt noch auf Medaillenkurs, konnte jedoch im weiteren Verlauf nicht mehr zulegen und ...

Julian Alaphilippe

Bergfahrer oder Klassikerspezialist: Wer gewinnt die Rad-WM?

Auf einem der schwersten WM-Kurse der letzten Jahrzehnte gibt es in Innsbruck zum Abschluss der Rad-Titelkämpfe einige Favoriten. Der 258,50 Kilometer lange Kurs hat fast 5000 Höhenmeter und kann es daher mühelos mit einer schweren Bergetappe der Tour de France aufnehmen.

DIE STRECKE: Acht Steigungen auf den letzten 170 Kilometern - darunter die bis zu 28 Prozent steile „Höttinger Höll“ im Finale, insgesamt 4670 Höhenmeter: Das sind die imposanten Daten des 258,5 Kilometer langen WM-Kurses am Sonntag von Kufstein nach Innsbruck.

Maximilian Schachmann

Angst vor der „Höttinger Höll“ - BDR setzt auf Schachmann

Zweieinhalb Kilometer Anstieg, bis zu 28 Prozent steil, dann sechs Kilometer Abfahrt ins Ziel vor die Hofburg: Die „Höttinger Höll“ ist der Star der Rad-WM in Innsbruck.

Der gefürchtete Anstieg soll zum Abschluss der Titelkämpfe die Elite im Straßenrennen in Angst und Schrecken versetzen. „So wie ich ihn in den Bergen der Vuelta gesehen habe, ist Simon Yates der Favorit“, sagte Routinier Marcus Burghardt, über die 258,5 Kilometer am Sonntag der verlängerte Arm der deutschen Teamführung.

Podestplätze

Silber für Junior Mayrhofer - erste WM-Medaille für BDR

Der 18 Jahre alte Marius Mayhofer hat bei den Weltmeisterschaften in Innsbruck die erste Medaille für den Bund Deutscher Radfahrer (BDR) geholt. Der Tübinger Schüler gewann im Junioren-Rennen über 132,4 Kilometer Silber.

Gegen das Supertalent Remco Evenepoel hatte er aber keine Chance. Der Belgier, der erst im Vorjahr mit dem Radsport begann, zog eine ähnliche Show wie bei seinem Titelgewinn im Einzelzeitfahren ab. Evenpoel siegte trotz eines Sturzes als Solist und hatte 1:25 Minuten Vorsprung auf Mayrhofer.

Trixi Worrack

Worrack und Brennauer enttäuschen: Keine Zeitfahr-Medaillen

Der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) wartet bei der WM in Innsbruck weiter auf die erste Medaille. Die vorher als aussichtsreich gehandelten deutschen Frauen enttäuschten und gingen beim Einzelzeitfahren über 27,7 Kilometer leer aus.

Die nimmermüde Cottbuserin Trixi Worrack, seit 1998 ununterbrochen am WM-Start, fuhr auf Rang 15 mit 3:02 Minuten Rückstand auf die neue und alte Weltmeisterin Annemiek van Vleuten (Niederlande/34:25 Minuten).

Team Quick-Step

Goldener WM-Start für Worrack und Schachmann

Gold für Maximilian Schachmann und Trixi Worrack im Teamzeitfahren bei der Rad-Weltmeisterschaft: Besser hätte die Titelkämpfe in Innsbruck aus deutscher Sicht nicht beginnen können.

Der Senkrechtstarter der Saison aus Berlin fuhr mit seiner belgischen Quick-Step-Mannschaft über 62,4 Kilometer in 1:07:25 Stunden die beste Zeit. Schachmann war im Kampf gegen die Uhr einer der entscheidenden Fahrer, was Zuversicht für das Einzelrennen am Mittwoch gibt.

Hoffnungsträger

Rad-WM: Zum Titel durch die „Höll“ - Schachmann mit Chancen

Der Weg zum Titel bei der Rad-WM in Innsbruck führt durch die „Höll“. Der so benannte steile Final-Anstieg bildet beim Straßenrennen am 30. September mit bis zu 28 Prozent Steigung das I-Tüpfelchen auf dem wahrscheinlich schwersten WM-Kurs seit 1980 in Sallanches.

„Die Strecke ist brutal“, sagte der vielleicht chancenreichste deutsche WM-Starter Maximilian Schachmann, der in Tirol drei Auftritte plant. Die WM-Bilanz des Bundes Deutscher Radfahrer von 2017 ist mit einmal Silber leicht zu toppen.

Maximilian Schachmann

Schachmann wechselt von Quick-Step zu Bora-hansgrohe

Der Profi-Rennstall Bora-hansgrohe hat sich die Dienste des größten deutschen Rundfahrt-Talents Maximilian Schachmann gesichert.

Der 24 Jahre alte Berliner Radprofi, der in diesem Jahr den Durchbruch schaffte, wechselt vom belgischen Quick-Step-Team in die Talentschmiede nach Raubling. „Ich will mich auf die Ardennen-Klassiker konzentrieren und versuchen, mich in Richtung Klassementfahrer weiter zu entwickeln“, sagte Schachmann der Deutschen Presse-Agentur.

Titelverteidiger

Sunweb ohne Titelverteidiger Kämna zur Rad-WM

Das deutsche Sunweb-Team tritt zum Auftakt der Rad-Weltmeisterschaften am 23. September in Innsbruck ohne Lennard Kämna beim Team-Zeitfahren an.

Sunweb hatte im Vorjahr in Bergen/Norwegen überraschend den Titel mit dem starken Zeitfahrer Kämna in seinen Reihen geholt. Im Anschluss hatte der 22 Jahre alte Jungprofi aus Wedel 2017 noch Silber im U23-Straßenrennen geholt. Der niederländische Einzelzeitfahr-Weltmeister Tom Dumoulin, Sprinter Michael Matthews und Wilco Kelderman führen die sechsköpfige Sunweb-Mannschaft laut Mitteilung ...