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Kristina Vogel

Vogel wird Botschafterin für Bahnrad-WM in Berlin

Die querschnittsgelähmte Olympiasiegerin Kristina Vogel wird Botschafterin der Bahnrad-Weltmeisterschaften 2020 in Berlin.

„Ich bin mir sicher, dass Berlin alles dafür tun wird, dass die Titelkämpfe ein großer Erfolg werden und dass der Radsport in ganz Deutschland nachhaltig davon profitieren kann. Ich freue mich auf die Aufgabe“, wird die 28-Jährige in einer offiziellen Mitteilung zitiert.

Die WM findet vom 26. Februar bis zum 1.

André Korrf

Rad-Bundestrainer Korff kehrt nach Herzinfarkt zurück

Der frühere Radprofi und aktuelle Frauen-Bundestrainer André Korff gibt nach seinem Ende Oktober erlittenen Herzinfarkt sein Comeback.

Der 45-Jährige reist am Mittwoch ins Trainingslager nach Mallorca und betreut dort die deutschen Bahnradfahrerinnen. Auch beim sechsten und letzten Weltcup der Saison in Hongkong (25. bis 27. Januar) wird Korff für den Bund Deutscher Radfahrer (BDR) im Einsatz sein.

„Ich bin wieder gesund. Es gibt keine Einschränkungen mehr, aber natürlich höre ich etwas mehr in meinen Körper hinein“, ...

Joachim Eilers

Joachim Eilers holt Weltcup-Gold in Berlin

Joachim Eilers hat dem Bund Deutscher Radfahrer die Goldmedaille beim Bahnrad-Weltcup in Berlin beschert.

Der 28 Jahre alte Chemnitzer konnte sich im 1000-Meter-Zeitfahren in einer Zeit von 1:00,645 Minuten gegen den Franzosen Quentin Lafargue (1:00,660) durchsetzen. Bronze ging an den Niederländer Theo Bos (1:00,868).

„Mein letzter Weltcupsieg war 2015 in Neuseeland. Daher ist es natürlich besonders schön, hier vor heimischem Publikum gewinnen zu können“, sagte der zweifache Weltmeister Eilers im Anschluss an seinen ...

Heim-Weltcup

BDR-Team mit Zuversicht beim Heim-Weltcup

Auf ihre Vorzeigefahrerin Kristina Vogel kann das deutsche Bahnrad-Team nach dem tragischen Unfall im Sommer nicht mehr setzen.

Wenn von Freitag bis Sonntag der Heim-Weltcup im Berliner Velodrom stattfindet, wird den Zuschauern die zweifache Olympiasiegerin und elfmalige Weltmeisterin sehr fehlen. Vogel, die vor Jahresfrist bei der Heim-EM mit zweimal Gold und einmal Silber eine große Show abgeliefert hatte, ist seit ihrem verheerenden Sturz im Juni querschnittsgelähmt und befindet sich derzeit in der Reha.

Highlight steht beim RSV Ebnat an

Der RSV Ebnat hat kurzfristig die Zusage zur Austragung der Deutschen Hallenradsportmeisterschaft im Kunstradsport, Radball und Radpolo bekommen. Die Meisterschaften finden am 20. und 21. Oktober statt.

Eigentlich war die Vergabe schon lange erfolgt, jedoch erklärte der Ausrichter, dass er die Deutsche Meisterschaft der Hallenradsport-Elite doch nicht stemmen kann. Der Bund Deutscher Radfahrer musste sich im Frühjahr neu auf die Suche nach einem Verein machen, der diese ohne große Vorbereitungszeit übernehmen kann.


 Lea Waldhoff wurde Zweite in der Jugendsichtungsserie.

Im Dreikampf wird es Platz zwei

Vor den beiden Abschlussrennen der Jugendsichtungsserie des Bund Deutscher Radfahrer (BDR) in Niedersachsen hat sich Lea Waldhoff von der TSG Leutkirch noch Hoffnungen auf den Gesamtsieg machen dürfen. Am Ende wurde es für die Allgäuerin Platz zwei.

In Langenhagen wurde ein Einzelzeitfahren über zehn Kilometer ausgetragen, bei dem gleichzeitig die deutsche Meisterin dieser Disziplin ermittelt wurde. Lea Waldhoff lag auf dem ersten Streckenabschnitt noch auf Medaillenkurs, konnte jedoch im weiteren Verlauf nicht mehr zulegen und ...

Julian Alaphilippe

Bergfahrer oder Klassikerspezialist: Wer gewinnt die Rad-WM?

Auf einem der schwersten WM-Kurse der letzten Jahrzehnte gibt es in Innsbruck zum Abschluss der Rad-Titelkämpfe einige Favoriten. Der 258,50 Kilometer lange Kurs hat fast 5000 Höhenmeter und kann es daher mühelos mit einer schweren Bergetappe der Tour de France aufnehmen.

DIE STRECKE: Acht Steigungen auf den letzten 170 Kilometern - darunter die bis zu 28 Prozent steile „Höttinger Höll“ im Finale, insgesamt 4670 Höhenmeter: Das sind die imposanten Daten des 258,5 Kilometer langen WM-Kurses am Sonntag von Kufstein nach Innsbruck.

Maximilian Schachmann

Angst vor der „Höttinger Höll“ - BDR setzt auf Schachmann

Zweieinhalb Kilometer Anstieg, bis zu 28 Prozent steil, dann sechs Kilometer Abfahrt ins Ziel vor die Hofburg: Die „Höttinger Höll“ ist der Star der Rad-WM in Innsbruck.

Der gefürchtete Anstieg soll zum Abschluss der Titelkämpfe die Elite im Straßenrennen in Angst und Schrecken versetzen. „So wie ich ihn in den Bergen der Vuelta gesehen habe, ist Simon Yates der Favorit“, sagte Routinier Marcus Burghardt, über die 258,5 Kilometer am Sonntag der verlängerte Arm der deutschen Teamführung.

Podestplätze

Silber für Junior Mayrhofer - erste WM-Medaille für BDR

Der 18 Jahre alte Marius Mayhofer hat bei den Weltmeisterschaften in Innsbruck die erste Medaille für den Bund Deutscher Radfahrer (BDR) geholt. Der Tübinger Schüler gewann im Junioren-Rennen über 132,4 Kilometer Silber.

Gegen das Supertalent Remco Evenepoel hatte er aber keine Chance. Der Belgier, der erst im Vorjahr mit dem Radsport begann, zog eine ähnliche Show wie bei seinem Titelgewinn im Einzelzeitfahren ab. Evenpoel siegte trotz eines Sturzes als Solist und hatte 1:25 Minuten Vorsprung auf Mayrhofer.

Trixi Worrack

Worrack und Brennauer enttäuschen: Keine Zeitfahr-Medaillen

Der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) wartet bei der WM in Innsbruck weiter auf die erste Medaille. Die vorher als aussichtsreich gehandelten deutschen Frauen enttäuschten und gingen beim Einzelzeitfahren über 27,7 Kilometer leer aus.

Die nimmermüde Cottbuserin Trixi Worrack, seit 1998 ununterbrochen am WM-Start, fuhr auf Rang 15 mit 3:02 Minuten Rückstand auf die neue und alte Weltmeisterin Annemiek van Vleuten (Niederlande/34:25 Minuten).