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Windräder

Windkraft-Flaute - Viele Fragen offen

Die Bilanz war ernüchternd und hat nun auch die Bundesregierung aufgeschreckt. Im ersten Halbjahr kam der Ausbau der Windkraft an Land fast zum Erliegen. In vielen Ländern kamen gar keine neuen Anlagen mehr dazu. Nun soll gegengesteuert werden.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat nun mit der Branche, Ländern und Bürgerinitiativen beraten. Die Botschaft: die Probleme sollen angepackt werden. Altmaier will wie beim Atom- und Kohleausstieg einen „nationalen Konsens“.

 Windpark in Brandenburg.

Vor dem Windgipfel: Pusten gegen die Flaute

Die Blockade beim Bau von Windkraftwerken zu lösen, fordern neun Wirtschafts- und Umweltverbände. CDU-Wirtschaftsminister Peter Altmaier solle sich dafür einsetzen, dass mehr Flächen für Windräder ausgewiesen und Genehmigungen schneller erteilt werden, mahnten am Mittwoch unter anderem die Verbände der Stadtwerke, der Energiewirtschaft und Greenpeace. Für Donnerstag hat Altmaier die Bundesländer und die Branche zu einem Krisentreffen geladen.

Denn die Situation ist paradox.

Ladesäulen

Nach Atom und Kohle: Kommt der Benzin- und Diesel-Ausstieg?

Es ist noch kein Jahr her, da hieß es: kein Zweifel an der Sauberkeit modernster Diesel. Nicht die Autobranche sagte das, sondern der ökologisch orientierte Verkehrsclub Deutschland (VCD), als er seine jährliche Auto-Umweltliste vorlegte.

Am Mittwoch nun erschien eine Spezial-Auflage: nur mit Elektroautos. Vom Diesel und reinen Benzinern will der Club darin nicht mehr viel wissen.

„Jedes Auto mit Verbrennungsmotor, das heute neu auf die Straßen kommt, stößt noch die nächsten 15 Jahre klimaschädliches Kohlendioxid aus“, ...

Windräder

Krise bei Windkraft: Gewerkschaft warnt vor Jobabbau

Angesichts der Krise beim Ausbau der Windkraft an Land haben Branchenverbände und die Gewerkschaft IG Metall die Bundesregierung und die Länder zum Gegensteuern aufgefordert.

Kurz vor einem Windenergie-Gipfel am Donnerstag legten Energie- und Umweltverbände einen Zehn-Punkte-Plan für einen schnelleren Ausbau vor. Es gehe darum, Hemmnisse abzubauen und die Verfügbarkeit von Flächen zu erhöhen. Die Gewerkschaft IG Metall warnte vor einem weiteren Abbau von Jobs.

BMW und Stadt München wollen E-Mobilität vorantreiben

BMW und Stadt München kooperieren für mehr E-Mobilität

Im Kampf für bessere Luft und saubere Antriebe wollen BMW und München die E-Mobilität in der Landeshauptstadt voranbringen. Die Stadtwerke München würden bis 2020 die Zahl der Ladesäulen von 460 auf 550 ausbauen, sagte Münchens Umweltreferentin Stephanie Jacobs am Dienstag. Damit stünden dann 1100 Ladepunkte für Elektro-Fahrzeuge zur Verfügung - statt 920 wie derzeit. Bis zu 1655 weitere Ladepunkte sollten zudem an Wohngebäuden, auf Gewerbegrundstücken und in öffentlichen Parkhäusern entstehen und bis zu 400 auf öffentlichem Grund von ...

E-Ladestation für E-Auto

BMW und Stadt München kooperieren für mehr E-Mobilität

Im Kampf für bessere Luft und saubere Antriebe wollen BMW und München die E-Mobilität in der Landeshauptstadt voranbringen. Die Stadtwerke München würden bis 2020 die Zahl der Ladesäulen von 460 auf 550 ausbauen, sagte Münchens Umweltreferentin Stephanie Jacobs am Dienstag. Damit stünden dann 1100 Ladepunkte für Elektro-Fahrzeuge zur Verfügung - statt 920 wie derzeit. Bis zu 1655 weitere Ladepunkte sollten zudem an Wohngebäuden, auf Gewerbegrundstücken und in öffentlichen Parkhäusern entstehen und bis zu 400 auf öffentlichem Grund von ...

Windenergie

Erneuerbare verdrängen Kohle im Sommer

Sonne und Wind haben in diesem Sommer die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien kräftig vorangetrieben.

Von Juni bis August speisten Windräder und Photovoltaikanlagen zusammen 39,3 Terawattstunden Strom ins öffentliche Netz ein, wie das Institut Fraunhofer-Instituts für solare Energiesystem ISE errechnet hat. Das waren gut 10 Prozent mehr als in den Sommermonaten 2018.

Deutlich weniger Strom als im vergangenen Sommer produzierten dagegen Braunkohle- und Steinkohlekraftwerke.

Parkplatz mit E-Ladestation

Bau von privaten E-Ladestationen soll erleichtert werden

Der Bau von privaten Ladestation für Elektroautos soll erleichtert werden. Das Justizministerium plant dazu Erleichterungen im Wohneigentumsrecht.

Justiz-Staatssekretär Gerd Billen sagte in Berlin, es gehe darum, die Elektromobilität zu fördern. Dazu seien mehr private Ladestationen nötig. Im Kern ist ein Rechtsanspruch für Wohneigentümer und Mieter vorgesehen, eine Ladestation zu errichten. Bisher gibt es dafür hohe Hürden.

Auf Basis eines Abschlussberichts einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe soll nun bis zum Jahresende ein ...

Leitungswasser

Bund fördert Leitungswasser als Durstlöscher

Bundesumweltministerin Svenja Schulze ruft für mehr Umwelt- und Klimaschutz dazu auf, Leitungswasser zu trinken. Das Wasser aus dem Hahn in Deutschland sei „einwandfrei“, sagte die SPD-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur.

„Wer Leitungswasser trinkt, spart Geld, Energie und unnötige Verpackungen.“ Trinkwasserbrunnen seien eine „gesunde und umweltfreundliche Alternative zu den vielen Einweg-Wasserflaschen, die die Leute täglich mit sich herum tragen“ - und machten es vor allem an heißen Tagen angenehmer sich in Städten ...

Deutlicher Anstieg bei Zahl der Ladepunkte für E-Autos

Deutlicher Anstieg bei Zahl der Ladepunkte für E-Autos

Fahrer von Elektroautos können ihren Wagen an immer mehr öffentlich zugänglichen Stationen aufladen. Ende Juli gab es deutschlandweit mehr als 20.500 Ladepunkte - das waren knapp 52 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Davon werden nach Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) 75 Prozent durch die Energiewirtschaft betrieben.

„Der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur hält mit dem aktuellen Markthochlauf von Elektroautos mit“, sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, ...