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 Ein Motorradfahrer ist am Donnerstagnachmittag auf der B 290 bei der BAG-Tankstelle gestürzt. Er zog sich schwere Verletzungen

Motorradfahrer verunglückt schwer

Schwere Verletzungen hat sich ein Motorradfahrer zugezogen, der am Donnerstag gegen 15 Uhr auf der B 290 auf der Höhe der BAG-Tankstelle gestürzt ist. Laut dem Polizeipräsidium war kein anderes Fahrzeug an dem Unfall beteiligt. Zur Ursache war noch keine Auskunft möglich. Der Verkehr staute sich vor der Unfallstelle, doch hätten sich die Behinderungen in Grenzen gehalten, so die Polizei.

 Die Silospeicher der BAG im Industriegebiet Neunheim.

Zwei Zeugen belasten ehemaligen Geschäftsführer der BAG

Beim sechsten Verhandlungstag im BAG-Prozess wegen Bilanzmanipulationen sind am Mittwoch weitere Zeugen gehört worden. Beide sollen nach eigenen Aussagen von Manipulationen der Warenbestände gewusst haben oder sogar selbst daran beteiligt gewesen sein.

Der eine Zeuge war von 1985 bis 1999 bei der BAG. Er hatte dort seine Lehre gemacht und war anschließend als Leiter eines Raiffeisenmarkts angestellt. Im April 1999 hatte er gekündigt. Als Grund nannte er, dass er nicht weiter habe manipulieren wollen.

 Am Landgericht Stuttgart sit der Prozess um die Bilanzmanipulationen bei der BAG Ellwangen fortgesetzt worden.

BAG-Prozess: Geschäftsführer der BAG Hohenlohe bringt etwas Licht ins Dunkel

Um den Charakter des Hauptangeklagten und Ex-Geschäftsführers der früheren BAG Ellwangen ist es am fünften Tag des BAG-Prozesses in Stuttgart gegangen. Zwei Zeugen haben ihn als „sehr dominante“ Persönlichkeit geschildert. Auch Unregelmäßigkeiten beim BAG-Autohaus sind zur Sprache gekommen.

Der erste Zeuge war der Geschäftsführer der BAG Hohenlohe, der vor rund fünf Jahren die Fusion mit der BAG Ellwangen mit abgewickelt hatte. Schon einem Treffen im September 2012 mit dem Geschäftsführer, dem Vorstand und dem Aufsichtsrat sei die ...

 Der Prozess um die Bilanzmanipulationen der früheren BAG Ellwangen ist in Stuttgart fortgesetzt worden.

BAG-Prozess: Zeugen widersprechen früheren Aussagen

Am vierten Prozesstag um die Bilanzfälschungen bei der früheren BAG Ellwangen haben zwei Zeugen ihren früheren Aussagen zum Teil massiv widersprochen. Der ehemalige Vorstand, der dieses Amt seit 1998 bekleidet hatte, und der frühere Aufsichtsratsvorsitzende, der 1997 in diese Position gewählt wurde, haben vor dem Stuttgarter Landgericht ausgesagt. Gegen beide Zeugen ist seinerzeit ermittelt worden, beide Verfahren sind aber im Frühjahr 2013 eingestellt worden.

 In Stuttgart ist am Mittwoch der Prozess um die Bilanzmanipulationen bei der BAG Ellwangen, die vor fünf Jahren zum Niedergang

BAG-Prozess: Kriminalbeamter belastet Angeklagte schwer

Der Prozess gegen ehemalige Mitarbeiter der BAG Ellwangen wegen Bilanzmanipulationen ist am Mittwoch in Stuttgart am Landgericht fortgesetzt worden. Ein als Zeuge geladener Kriminalbeamter hatte seiner Zeit als Leiter der Kriminalpolizei Ellwangen die Ermittlungen geleitet. Mit seiner Aussage belastete er die Angeklagten teilweise schwer und widersprach deren vorangegangen Aussagen zum Teil völlig.

Der Ursprung seiner Ermittlungen habe in Zeitungsberichten gelegen, in denen im September 2012 von Unregelmäßigkeiten berichtet wurde, ...

Bundesarbeitsgericht

Kirchen müssen sich für konfessionslose Mitarbeiter öffnen

Die erfolgreiche Klage einer Sozialpädagogin wird die Praxis der Kirchen bei jährlich tausenden Neueinstellungen verändern.

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) verhandelte in Erfurt darüber, ob die Berlinerin diskriminiert wurde, weil sie als Konfessionslose nicht zu einem Einstellungsgespräch für einen Job der Diakonie Deutschland eingeladen wurde. Ihr Fall hat grundsätzliche Bedeutung für den Sonderstatus der Kirchen in Deutschland als Arbeitgeber.

Wolfgang Schäfer.

Ortsvorsteher Wolfgang Schäfer hat 70. Geburtstag gefeiert

Eine große Schar an Gratulanten hat Wolfgang Schäfer in seinem Heimatort Walxheim zu seinem 70. Geburtstag beglückwünscht.

Es wurde damit die Wertschätzung für einen Mann zum Ausdruck gebracht, der sich seit Jahrzehnten in vielen Vereinen sowie auf kommunaler Ebene als Ortsvorsteher und Gemeinderat engagiert.

Wolfgang Schäfer wurde am 23. Oktober 1948 in Ellwangen als zweitjüngstes Kind seiner Eltern geboren. Nach der Schule begann er 1963 eine Lehre als Landmaschinenmechaniker bei der damaligen BAG in Unterschneidheim, ...

BAG: neue Regeln für kirchliches Arbeitsrecht

Kirchliche Arbeitgeber dürfen bei Stellenausschreibungen künftig nicht mehr pauschal auf eine Religionszugehörigkeit von Bewerbern pochen. Das entschied das Bundesarbeitsgericht in Erfurt. Es setzte in einem Grundsatzurteil Regeln, wann eine Kirchenmitgliedschaft verlangt werden kann. Mit seinem Urteil veränderten die höchsten Arbeitsrichter die bisherige Rechtsprechung zu diesem Aspekt des kirchlichen Arbeitsrechts. Das Urteil hat Einfluss auf jährlich tausende Stellenausschreibungen unter anderem bei Diakonie und Caritas.

BAG-Prozess: Prokurist sieht sich als Sündenbock

BAG-Prozess: Prokurist sieht sich als Sündenbock

Am zweiten Tag im Prozess um die Bilanzmanipulationen bei der Ellwanger BAG hat der frühere Prokurist des Unternehmens den ehemaligen Geschäftsführer und den mitangeklagten Buchhalter belastet. Der Ex-Prokurist hat die Tatvorwürfe größtenteils eingeräumt und erklärt, dass die beiden Mitangeklagten von den Manipulationen sehr wohl gewusst hätten. Er sei im Nachhinein als Sündenbock dargestellt worden. Seine Mittäterschaft begründete er mit dem hohen Druck, den vor allem der frühere Geschäftsführer auf ihn ausgeübt habe.

Kirchlich geführtes Krankenhaus

Urteil: Strengere Regeln für Kirchen als Arbeitgeber

Kirchliche Arbeitgeber dürfen bei Stellenausschreibungen künftig von Bewerbern nicht mehr pauschal eine Religionszugehörigkeit verlangen. Das hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt entschieden.

Damit ist die bisherige Rechtsprechung zu diesem Aspekt des kirchlichen Arbeitsrechts in Deutschland korrigiert. Geklagt hatte eine Sozialpädagogin aus Berlin, die als Konfessionslose bei einer Stellenausschreibung der Diakonie nicht zum Zuge gekommen war.