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 Ziel des geplanten Straßenprojekts war, die Innenstadt vom Verkehr zu entlasten.

Stadt gibt dieses uralte Straßenprojekt endgültig auf

Derzeit läuft die Aufstellung des Flächennutzungsplans (FNP) 2035 für die Region, der auch die Verkehrsplanungen für den Bereich der Stadt Biberach für die kommenden 15 Jahre enthält. Der Biberacher Gemeinderat hat diesen Umstand genutzt, um sich unter anderem von einem uralten Straßenprojekt zu verabschieden.

Die Königsbergallee führt von der Memminger Straße über die große Brücke bis hinüber an die Kreuzung beim Roten Bau. Vor Jahrzehnten bereits wurde der Plan entwickelt, die Königsbergallee bis zur Riedlinger Straße nördlich ...

Wenn die Schussenbrücke einen Ersatzneubau erhält, ist auch die Tonnagebeschränkung hinfällig. Was das für die Ortsdurchfahrt he

Ortsdurchfahrt Kehlen: keine Einigkeit bei Tempo 30 und Pflanztrögen

Die Planung für die neue Schussenbrücke in Kehlen hat im Gemeinderat Gefallen gefunden. Allerdings kam dabei die Sprache auch darauf, dass mit dieser Maßnahme und dem vorhergehenden Umbau am Bahngleis die Tonnagebeschränkung hinfällig wird – und der Schwerlastverkehr wieder durch Kehlen fahren könnte.

Die SZ hat daher im Rathaus angefragt, wie der Stand der im März aufgezeigten verkehrsberuhigenden Maßnahmen ist – Stichwort Tempo-30-Zone und Aufstellen von Pflanztrögen.

B30-Aufstieg: Das ist der aktuelle Stand

Der Verkehr wird immer mehr in Biberach – dass etwas getan werden muss, darüber sind sich Landkreis, Stadt und umliegende Gemeinden einig. Seit Jahrzehnten wird deshalb daran getüftelt, wie ein dritter Anschluss an die Bundesstraße 30 aussehen könnte. Jetzt wird es langsam konkret: In der jüngsten Gemeinderatssitzung haben sie Räte über den aktuellen Planungsstand gesprochen und welche Maßnahmen in der Innenstadt Voraussetzung für das Vorhaben sind.

 Der Aufstieg zur B30 bei Biberach soll als 900 Meter langer Straßentunnel gebaut werden.

So steht der Biberacher Gemeinderat zum B30-Aufstieg im Tunnel

Der Aufstieg zur B 30 soll bis 2025 als rund 900 Meter langer Tunnel von der Ulmer Straße bis hinauf zur B 30 gebaut werden. Diese Variante wurde am Montag auch im Gemeinderat mehrheitlich begrüßt.

Die lange Tunnellösung sei die beste Variante, sagte Flavia Gutermann (Freie Wähler). Gut wäre gewesen, wenn auch eine B 30-Anbindung der L 280 vor Mettenberg eingeplant wäre. „Das hat das Verkehrsministerium des Landes aber leider abgelehnt“, so Gutermann.

Rund 90 Autos finden auf dem Parkplatz vor dem Erwin-Hymer-Museum Platz.

Bad Waldsee bekommt ein Autokino für sieben Tage

In Zeiten von Corona erfährt das unlängst aus der Mode gekommene Autokino eine Renaissance, wie kaum einer es für möglich gehalten hätte. Das Kinoerlebnis unterm Sternenhimmel wird von 10. bis 16. Juni auch in Bad Waldsee erlebbar sein. Es handelt sich um ein Gemeinschaftsprojekt von Seenema, Stadt und Erwin-Hmyer-Museum.

Wir vom Seenema hatten kurz nach Ausbruch der Corona-Krise überlegt, ob wir ein Autokino machen wollen. Die Idee haben wir aber schnell wieder verworfen, weil es finanziell ganz schwierig umzusetzen ist.

 Der Gmünder Tunnel wird am Montagabend gesperrt.

In Biberach soll der größte Tunnel der Region entstehen

Er wäre der längste Straßentunnel im Landkreis Biberach und der gesamten Region – der Aufstieg zur B 30 bei Biberach. Rund 900 Meter lang soll das Bauwerk sein, das den Verkehr zwischen Nordwest-Umfahrung im Tal und der B30 oberhalb des Rißtals verbindet und die Innenstadt entlasten soll.

Warum die Stadt sich für die Tunnellösung ausspricht, was diese kosten und bis wann sie fertig sein soll und welche weiteren Bedingungen daran geknüpft sind, erläuterte der Biberacher Baubürgermeister Christian Kuhlmann diese Woche erstmals ...

Unfallverursacher flüchtet zu Fuß

Bei einem schweren Verkehrsunfall bei der Bundesstraße 30 bei Baindt ist am Mittwoch ein Mann schwer verletzt worden. Der Unfallverursacher hat sich zu Fuß aus dem Staub gemacht. Wie die Polizei mitteilt, wurde ihr gegen gegen 17.45 Uhr ein Verkehrsunfall mit Verletzten bei der Auffahrt zur B30 gemeldet. Den ersten Ermittlungen zufolge habe der mutmaßliche 64-jährige Unfallverursacher aus einer Gemeinde bei Ravensburg mit seinem Mercedes die Ausfahrt der B30 bei Baindt befahren.

 Der neue Blitzeranhänger.

Polizei rüstet auf: Neuer mobiler Blitzer steht jetzt am Unfallschwerpunkt

Die Neu-Ulmer Verkehrspolizei hat aufgerüstet, seit vergangener Woche nutzt sie einen neuen Blitzeranhänger. Bayernweit gibt es bisher nur zwei solcher Geräte bei der Polizei, üblicherweise verwenden Kommunen und Landkreise diese „semistationären Geschwindigkeitskontrollgeräte“.

Der neue Anhänger steht jetzt an einem Unfallschwerpunkt zwischen Neu-Ulm und Ulm, der immer wieder durch massive Geschwindigkeitsüberschreitungen auffällt: der Bereich, an dem B28 und B30 zusammenfließen, kurz vor der Adenauerbrücke nach Ulm rein, noch auf ...

 Auch 2020 stehen im Kreis Ravensburg zahlreiche Straßenbauarbeiten an.

Regierungspräsidium lässt fleißig bauen

Das Regierungspräsidium Tübingen wird im Jahr 2020 im Landkreisen Ravensburg zahlreiche Straßenbaumaßnahmen auf den Bundesfern- und Landesstraßen durchführen. Trotz den aktuell nicht einfachen Zeiten sei es dem Regierungspräsidium ein Anliegen, den Bürgern und der Wirtschaft ein funktionierendes Straßennetz bereitzustellen, so Regierungspräsident Klaus Tappeser in einer Pressemitteilung.

Erhaltungsmaßnahmen

Im Landkreis Ravensburg werden an drei Brücken über der A96 zwischen den Anschlussstellen Wangen-Nord und ...

 Das Regierungspräsidium Tübingen lässt 2020 einige Straßen in den Kreisen Biberach und Alb-Donau sanieren.

Baustellen im Überblick: Hier müssen Autofahrer mit Behinderungen rechnen

Das Regierungspräsidium Tübingen lässt in diesem Jahr im Alb-Donau-Kreis und dem Kreis Biberach mehrere Bundes- sowie Landesstraßen sanieren.

„Trotz den aktuell nicht einfachen Zeiten ist es dem Regierungspräsidium Tübingen ein wichtiges Anliegen, den Bürgern und der Wirtschaft eine funktionierende Straßeninfrastruktur im Regierungsbezirk Tübingen bereitzustellen“, wird Regierungspräsident Klaus Tappeser in einer Pressemitteilung zitiert.