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 Endlich steht der Termin der Verkehrsfreigabe fest: Am Montag, 2. Dezember, können im Lauf des Vormittags die ersten Autos über

Das hat die Stadt Ravensburg zur Eröffnung der B30 geplant

Ende November wird die Bundesstraße 30 südlich von Ravensburg nach jahrelanger Bauzeit endlich fertig. Das will die Stadtverwaltung mit den Bürgern feiern.

Am Samstag, 30. November, soll es am bisherigen Ausbauende der B30 eine Feier mit Regierungspräsident Klaus Tappeser, Landesverkehrsminister Winfried Hermann, Oberbürgermeister Daniel Rapp, einer geistlichen Segnung und Musik geben. Das teilte die Leiterin des Ravensburger Stadtmarketings, Patricia della Monica, am Dienstag mit.

 Am Ausbauende der B30 sollen Fahrzeuge demnächst weiterfahren können. Ein genauer Eröffnungstermin steht aber noch nicht fest.

B30-Eröffnung bei Ravensburg wohl frühestens in sechs Wochen

Die neue B30 ab Anschlussstelle Ravensburg Süd wird voraussichtlich frühestens in sechs Wochen eröffnet. Ein genauer Termin steht aber noch nicht fest, wie der Sprecher des Regierungspräsidiums Tübingen, Dirk Abel, mitteilte. Bislang hieß es, im letzten Novemberdrittel sollen erste Autos über die neue 5,5 Kilometer lange Strecke zwischen Ravensburg Süd und Untereschach/Hegenberg rollen.

So sieht der Zeitplan aus Nach aktuellen Angaben des RP-Sprechers sollen die Arbeiten bis Ende November fertig sein.

 Der Mann hatte Drogen konsumiert.

Streife muss Flüchtigen stoppen

Statt bei einer Polizeikontrollstelle anzuhalten, hat ein Transporterfahrer am Montagabend Gas gegeben. Er fuhr laut Polizei an der B30, Ravensburg Süd, trotz deutlicher Anhaltezeichen weiter. Der Wagen konnte kurz darauf von einer Streife gestoppt werden. Ein Vortest auf THC fiel bei dem 30-jährigen Fahrer positiv aus. Dem Mann wurde im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt untersagt.

 Die roten Striche erfüllen nicht mehr lange ihren Zweck: Am Donnerstag, 17. Oktober, soll die Freigabe für die Südumfahrung Keh

Auf der Südumfahrung Kehlen rollen in sechs Wochen die Autos

Zwei Straßenfreigaben, die seit Jahrzehnten im Raum stehen, werden die prägenden Ereignisse im Restjahr 2019 sein. Was neben ihnen vermutlich noch auf die Gemeinde zukommt und welche offenen Fragen und kommunalpolitischen Themen eine Rolle bis zum Jahresende spielen dürften, listet die SZ im Folgenden auf (ohne Gewähr auf Vollständigkeit):

B30 neu: Ab wann genau der Verkehr von Ravensburg her bis zur Kreisgrenze bei Hegenberg fließen wird, ist tagesgenau nicht festgelegt.

 Dramatische Szenen spielten sich am Unfallort ab. Mehrere Rettungskräfte waren im Einsatz.

Tödlicher Unfall auf der B30: Ermittlungen zur Ursache dauern an

Zwei Wochen nach dem tödlichen Unfall auf der B30 auf Höhe Oberessendorf ist immer noch unklar, wie es zu dem Unglück kommen konnte. Die Polizei vermutet eine medizinische Ursache. Die Ermittlungen laufen jedoch noch.

Der Unfall ereignete sich am 10. August um kurz nach 14.30 Uhr. Vier Menschen wurden zum Teil schwer verletzt, ein Mann starb. Zu diesem Zeitpunkt fuhr eine vierköpfige Familie auf der B30 aus Bad Waldsee kommend in Richtung Biberach.

Auf der B30 bei Oberessendorf im Landkreis Biberach hat sich am Samstagnachmittag ein schwerer Verkehrsunfall ereignet.

Frontalcrash auf B30: Familienvater stirbt, vier weitere sind verletzt

Im Reiseverkehr auf der B30 hat sich am Samstagnachmittag ein tödlicher Unfall ereignet. Ein Mann wurde bei dem Frontalcrash auf Höhe Oberessendorf getötet worden. Vier weitere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

Am Samstagmittag, kurz nach 14.30 Uhr, fuhr eine vierköpfige Familie auf der B30 aus Bad Waldsee kommend in Richtung Biberach. Unmittelbar nach Oberessendorf kam ihnen ein Auto mit Wohnwagen entgegen. Die Unfallstelle liegt aus Sicht des Unfallverursachers in einer langgezogenen Rechtskurve.

Auf dem Äpfinger Kreuzberg plant die Telekom einen Mobilfunkmasten.

Telekom bleibt beim Standort Kreuzberg

Die Telekom ist nicht von ihrem Wunschstandort Kreuzberg abgerückt. In der Gemeinderatssitzung lehnte der Unternehmensvertreter die Alternative eines Funkmast-Doppelstandorts Bolz/B30 ab. Er begründete dies mit der Wirtschaftlichkeit. In der Sitzung stand die Abstimmung über das Baugesuch der Telekom für den Kreuzberg an. Der Gemeinderat stellte bei 15 Ja- und vier Neinstimmen das gemeindliche Einvernehmen her, der Ortschaftsrat hatte es zuvor mehrheitlich abgelehnt.

 Die Polizei hat einen mit Strohballen beladenen Laster gestoppt.

Lastwagen verliert Stroh

Die Polizei hat am Freitag gegen Mitternacht bei Appendorf einen mit Stroh beladenen Lastwagen gestoppt. Ein Zeuge hatte gemeldet, dass der Lastwagen, der Teile seiner Ladung verliert. Zudem schien der Laster nicht vorschriftsmäßig beladen zu sein. Das berichtet die Polizei.

Eine Streife der Biberacher Polizei hielt den Laster mit Anhänger schließlich auf der B30 an der Abfahrt Appendorf in Fahrtrichtung Süd an. Zur Begutachtung des Lasters samt Anhänger wurde eine Streife des Verkehrskommissariats Laupheim zugezogen.

In Gitterbauweise soll auch in Äpfingen ein Funkmast entstehen. Jetzt liegt ein Gutachten zum Doppelstandort vor.

Das sagen TÜV und Telekom zum Doppelstandort für Äpfinger Funkmast

Die Telekom plant auf dem Äpfinger Kreuzberg einen Mobilfunkmast. Die Gemeinde Maselheim hat vom TÜV Süd weitere Standorte untersuchen lassen. Jetzt liegen die Ergebnisse für die Doppelstandorte Bolz/B30 sowie Bolz/Baltringen vor. Einen der beiden hält der Gutachter für geeignet, aber er weist auch auf das Thema Kosten hin.

Die Pläne der Telekom haben für viel Aufregung in Äpfingen und Sulmingen gesorgt. So fürchtet die „Interessengemeinschaft besorgter Bürger der Ortsteile Äpfingen und Sulmingen“ (IG) zum einen gesundheitliche ...

Unter dem Durchgangsverkehr leiden auch die Einwohner von Gaisbeuren bei Bad Waldsee, wie ein Schild an der vielbefahrenen B 30

Die B30 als vergessene Hauptverkehrsader - die Nord-Süd-Achse ist völlig überlastet

Von rechts rauscht ein Auto nach dem anderen heran, von links ebenso – ununterbrochen. Illusorisch, während der Hauptverkehrszeit bei einem Weiler südlich des oberschwäbischen Dorfes Oberessendorf die B 30 überqueren zu können.

„Das ist alles ganz schlimm bei uns hier“, berichtet Helene Maucher, eine Rentnerin, die direkt an der Bundesstraße wohnt. Nun lässt sich das inzwischen für unzählige Verkehrswege sagen. Doch die B 30 ist eben nicht irgendeine chronisch völlig überlastete Straße.