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Meßkirchs Bürgermeister Arne Zwick heißt die Brüder Lukas und Lars Glöckler (von links) im Industriepark Nördlicher Bodensee am

Bauunternehmen nimmt als erster Betrieb die Arbeit auf

Während im vergangenen Jahr kein einziger Kaufvertrag besiegelt wurde, geht es im Industriepark Nördlicher Bodensee bei Meßkirch jetzt Schlag auf Schlag. Wie Meßkirchs Bürgermeister Arne Zwick und die städtische Wirtschaftsförderin Anna-Maria Merz bei einem Pressegespräch am Freitag berichteten, sind mittlerweile fast alle Flächen verkauft. „Übrig geblieben sind nur noch einige kleinere Grundstücke“, sagte Merz. Die erste Firma, die im Industriegebiet die Arbeit aufgenommen hat, ist das Bauunternehmen von Lukas Glöckler.

Vorbereitungen für erstes Bikinimuseum

Wirbel um ein kleines Stück Stoff: der Bikini

Brigitte Bardot, Ursula Andress, Heidi Klum - sie sorgten mit Bikini-Fotos für Furore. Der knappe Zweiteiler ist ein Hingucker am Strand, in Hochglanz-Magazinen und auf dem Laufsteg. Nun bekommt er ein Museum.

Auf 1500 Quadratmetern Ausstellungsfläche zeigt es die Entwicklung der Bademode von 1880 bis in die Gegenwart. Im Frühjahr soll das BikiniArtMuseum öffnen.

Errichtet wird es vom Regensburger Unternehmer Alexander Ruscheinsky in Bad Rappenau bei Heilbronn.

 Die steigenden Nitratwerte im Wasserschutzgebiet Eimühle-Habsthal sind nun mit Auflagen für die Landwirte verbunden.

Nitratwerte in Ostracher Wasserschutzgebiet gestiegen

Im Mitteilungsblatt hatte die Gemeinde die jüngsten Trinkwasseranalysedaten veröffentlicht. In der Bürgerfragestunde des Gemeinderates hatte sich daraufhin eine Bürgerin zu Wort gemeldet, da in den Tiefbrunnen Spitzbreite und Zoznegg der Nitratgehalt mit 53,3 und 51,2 Milligramm pro Liter über dem Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter liegen. „Wie geht die Gemeinde damit um“, fragte die Bürgerin.

Bürgermeister Christoph Schulz stellte klar, dass zwischen dem Rohwasser wie es aus der Quelle zur Untersuchung entnommen werde und dem ...

Nichtschwimmerbecken in einem Freibad

Bei den Investitionen purzeln 2020 in Wangen die Rekorde

Die größten Investitionen aller Zeiten, aber auch ein riesiger Schuldenberg: Das Wangener Haushaltsjahr 2020 wird in vielerlei Hinsicht rekordverdächtig werden. Einen detaillierten Vorgeschmack dessen, was finanziell auf die Allgäustadt zukommt, gab es in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats. Die wichtigsten Bereiche im Überblick.

Schulden, Investitionen, Kredite: Die nackten Zahlen

75 Millionen Euro: In dieser Größenordnung bewegen sich im Haushaltsplan 2020 insgesamt die Erträge und Aufwendungen.

Gebäude aus der Vogelperspektive

Abriss des Landratsamts? Kathan findet das aus ökologischer Sicht kritisch

Die baulichen Erweiterungspläne der Kreisverwaltung inklusive Abriss des alten Landratsamtes an der Glärnischstraße sorgen weiter für Diskussionen. Der Kreistag hatte sich in der jüngsten Sitzung einstimmig für das mehrstufige Konzept ausgesprochen.

Dietmar Kathan, der Vorsitzende der Architektenkammer im Bodenseekreis, sieht den Abriss des erst 46 Jahre alten Baus aus ökologischer Sicht weiterhin kritisch. Für die Erweiterungsplanung schlägt er jetzt vor, den Wettbewerb so zu gestalten, dass auch der Erhalt des Gebäudes zumindest ...

 Haben den neuen i Live Tower in Aalen eröffnet: die beiden geschäftsführenden Gesellschafter von i Live, Amos Engelhardt und Ka

i Live Tower in Aalen ist eröffnet

Nachtschwarz liegt die Dunkelheit über der Stadt. Nur die Lichter Aalens funkeln, Autoscheinwerfer, das Licht der Straßenlaternen, Reklameschilder beleuchten die Szenerie, die man vom siebten Stock des i Live Towers am Burgstallkreisel aus sieht. Am Freitag ist der markante Büroturm mit einem Festakt eröffnet worden.

15 Millionen Euro hat i Live in den Tower investiert, der nun nach zweijähriger Bauzeit eröffnet wird. Was sich hinter der geschwungenen Fassade verbirgt, sind vor allem „neue Arbeitswelten“ für die Mitarbeiter der ...

Jean-Claude Juncker und Donald Tusk

Wachwechsel in Brüssel: Die EU-Spitze verabschiedet sich

Jean-Claude Juncker begann seinen Abschied mit großen Worten. „Es ist kein Geheimnis, dass Europa die große Liebe meines Lebens ist und immer bleiben wird“, schrieb der scheidende EU-Kommissionschef am Freitagmorgen beim Portal „Politico“.

Doch mittags hatte der oft schelmische Luxemburger von der Verabschiederei schon wieder genug. Bei seiner letzten Pressekonferenz stoppte er weitere Fragen profan. „Ich habe Hunger“, sagte der 64-Jährige und verdrückte sich schnellstmöglich von der Bühne.

Hubert Aiwanger (Freie Wähler)

WWF: Aiwangers Wasserkraftplan gefährdet Zukunft von Flüssen

Der von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger angekündigte Ausbau der Wasserkraftwerke gefährdet nach Ansicht der Naturschutzorganisation WWF die Zukunft der bayerischen Flüsse. „Statt eines Neubaus von Kraftwerken müssen wir endlich den Rückbau von Barrieren in unseren Flüssen forcieren und mehr freie Fließstrecken schaffen“, sagte Wolfgang Hug, Leiter des WWF-Büros in Weilheim. Fast alle der rund 4200 Wasserkraftwerke im Freistaat seien kleine Anlagen mit einer Leistung von weniger als einem Megawatt.

Drei Personen sitzen nebeneinander auf einem Sofa

Tettnang hat einen Coworking Space der etwas anderen Art

Vor dreieinhalb Jahren ist die Werbeagentur Alpenblickdrei gemeinsam mit dem Fotografen Stefan Trautmann in eine ehemalige Schlecker-Filiale in die Lindauer Straße gezogen. Der Raum mit rund 220 Quadratmetern war jedoch für die Werbeagentur und das Fotoatelier zu groß. Geschäftsführer Marvin Lang hatte die Idee, übrige Büroplätze nach einer Art Coworking-Prinzip zu vermieten.

Der Begriff Coworking steht für Zusammenarbeit oder Kooperation.

Bebauungsplan für Teile von Rehlings beschlossen

Der Bebauungsplan „Im Gärtl II und Teile der Lindauer Straße“ war keine leichte Geburt – doch nun ist er komplett. Der Weißensberger Gemeinderat verabschiedete in seiner jüngsten Sitzung den Entwurf und beschloss die Satzung einstimmig.

Nach der zweiten Auslegung der Pläne wurden keine größeren Änderungen mehr vorgenommen, wie Johanna Kiechle, Stadtplanerin beim Lindauer Büro Sieber, im Ratsgremium erläuterte. Ergänzt wurden lediglich noch zwei Hinweise von Behörden bzw.