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Zehn Jahre nach dem Mord: Neue Spur im Fall Bögerl?

Zehn Jahre nach dem Mord: Neue Spur im Fall Bögerl?

Es ist einer der spektakulärsten Kriminalfälle der deutschen Nachkriegszeit: Im Mai 2010 wird die Bankiersgattin Maria Bögerl aus ihrer Villa in Heidenheim entführt. Bei der Übergabe des Lösegeldes kommt es zu einer Panne. Die 300.000 Euro können nicht rechtzeitig am Übergabeort an der A7 deponiert werden. Zwei Wochen später findet ein Spaziergänger die Leiche von Maria Bögerl in einem Waldstück. Von den Tätern fehlt bis heute jede Spur. Fast 10 Jahre später hat die Polizei drei weitere Gebäude durchsucht.

 Eine Hundertschaft der Bereitschaftspolizei durchsucht das Waldgebiet zwischen Heidenheim-Nietheim und Aalen-Niesitz. Hier fand

Mordfall Bögerl: Neue Spuren und Razzien führen nicht zum Täter

Um den Mordfall Maria Bögerl ist es lange Zeit in der Öffentlichkeit ruhig gewesen. Drei Hausdurchsuchungen von Tatverdächtigen im Landkreis Donau Ries und im Kreis Schwäbisch Hall ließen das Kapitalverbrechen an der Heidenheimer Bankiersfrau jetzt wieder hochkochen.

Die Spuren, die allerdings verfolgt worden sind, führten ins Leere oder nicht zum Mörder, der die damals 54-Jährige entführt und getötet hat. „Der Tatverdacht hat sich aufgrund der durchgeführten Maßnahmen nicht erhärtet“, sagt der Pressesprecher der Ellwanger ...

Mehrere Streifenwagen der Polizei stehen aufgereiht nebeneinander

Zehn Jahre nach dem Mord: Durchsuchungen im Fall Bögerl

Fast zehn Jahre nach dem ungeklärten Mord an der Bankiersfrau Maria Bögerl sind mehrere Gebäude in Bayern und Baden-Württemberg durchsucht worden. Eine heiße Spur habe sich allerdings nicht ergeben, sagte ein Sprecher der Staatanwaltschaft Ellwangen am Mittwoch. Es sei niemand verhaftet worden. „Außerdem hat sich der Tatverdacht gegen drei Beschuldigte nicht erhärtet“, wie es weiter hieß. Zuerst hatte die „Südwest Presse“ über die Durchsuchungen berichtet.

 Die Bankiersfrau des Heidenheimer Sparkassenchefs, Maria Bögerl, wurde 2010 entführt. Ein Spaziergänger entdeckte wenig später

Zehn Jahre nach dem Mord: Durchsuchungen im Fall Bögerl

Fast zehn Jahre nach dem ungeklärten Mord an der Bankiersfrau Maria Bögerl sind mehrere Gebäude in Bayern und Baden-Württemberg durchsucht worden. Eine heiße Spur habe sich allerdings nicht ergeben, sagte ein Sprecher der Staatanwaltschaft Ellwangen am Mittwoch.

Es sei niemand verhaftet worden. „Außerdem hat sich der Tatverdacht gegen drei Beschuldigte nicht erhärtet“, wie es weiter hieß. Zuerst hatte die „Südwest Presse“ über die Durchsuchungen berichtet.

 Die Bankiersfrau des Heidenheimer Sparkassenchefs, Maria Bögerl, wurde 2010 entführt. Ein Spaziergänger entdeckte wenig später

Neue Spur im Fall Bögerl? Polizei durchsucht zwei Gebäude

Ein Spaziergänger findet im Juni 2010 die Leiche der entführten Heidenheimer Bankiersfrau Maria Bögerl. Der Fall ist bis heute ungeklärt. Laut Medienberichten soll es jetzt eine neue Spur geben. Bereits in der vergangenen Woche soll es im südlichen Landkreis Schwäbisch Hall zwei Razzien gegeben haben.

Dabei sollen ein Wohnhaus und ein Betriebsgebäude durchsucht worden sein. Das habe die Staatsanwaltschaft Ellwangen bestätigt. Wo die Razzien stattgefunden haben, ist bislang nicht bekannt.

 Martin Busch leitet seit Dezember das Kriminalkommissariat in Biberach. Der Großteil seiner Arbeit findet am Schreibtisch statt

Tote, Schlägerei, Vergewaltigung: Welche Fälle den neuen Biberacher Kripo-Leiter und sein Team fordern

Nachdem der bisherige Leiter Michael Uttenweiler in den Ruhestand verabschiedet worden ist, ist er nun der Kopf des Kriminalkommissariats Biberach: Der 55-jährige Martin Busch.

Seit diesem Monat ist er im Amt und bezeichnet seine Aufgabe als „tolle Herausforderung“. Welchen aufsehenerregenden Fall er noch gerne lösen möchte, verrät er im Gespräch mit Schwäbische.de.

An Arbeit hat es dem Kriminalkommissariat, das zuständig für den gesamten Landkreis ist, in diesem Jahr wahrlich nicht gemangelt.