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Angestellter im Werk

Autozulieferer SHW bereitet Kurzarbeit vor und versucht Corona-Krise zu meistern

Auf ein herausforderndes Jahr folgt ein schwieriges. So lässt sich die Unternehmensentwicklung beim Automobilzulieferer SHW aus Aalen (Ostalbkreis) mit Standorten in Bad Schussenried (Kreis Biberach), Tuttlingen und Neuhausen ob Eck (Kreis Tuttlingen) zusammenfassen.

Während im vergangenen Jahr die Strukturschwäche der gesamten Autoindustrie angesichts der Abkehr vom Verbrennungsmotor oder auch der Handelskonflikte und des Brexit für Unsicherheiten sorgte, muss sich das Unternehmen in diesem Jahr gegen das Coronavirus und dessen ...

 Am Samstagmorgen wurde die neue SHW-Logistikhalle eröffnet. Im Bild (von links) Markus Lepschy (Projektleitung), Thomas Walda,

Neue Halle ist auch ein Standortbekenntnis von SHW

Der Automobilzulieferer SHW erhöht in den kommenden Jahren kräftig die Produktion. Ein wichtiger Baustein dafür ist die neue 2050 Quadratmeter große Logistikhalle, die nun – kein Jahr nach der Grundsteinlegung – eröffnet wurde und in die das Unternehmen rund 3,5 Millionen Euro investierte. Mit der neuen Halle entstehen etwa 25 weitere Arbeitsplätze und 20 neue Ausbildungsplätze.

Die SHW-Bergkapelle hatte die Halle in einen Konzertsaal verwandelt.

 Metallverarbeitung beim Automobilzulieferer SHW in Aalen-Wasseralfingen: Das Traditionsunternehmen versucht, durch einen Umzug

Autozulieferer SHW will mit Börsenwechsel sparen

Der schwäbische Autozulieferer SHW will sich an der Börse neu positionieren. Dazu haben sich Vorstand und Aufsichtsrat des Unternehmens am Donnerstag mit einer gemeinsamen Erklärung an ihre Aktionäre gewandt. Ziel ist es, vom regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse mit seinen strengen Zulassungsvoraussetzungen und Folgepflichten in den Freiverkehr der Börse München zu wechseln, der geringere Kosten und einen niedrigeren Verwaltungsaufwand mit sich bringt.

 Metallverarbeitung beim Automobilzulieferer SHW in Aalen-Wasseralfingen: Das Unternehmen will sich zurück auf den Wachstumspfan

Autozulieferer SHW kämpft sich langsam auf Erfolgskurs zurück

Der Automobilzulieferer SHW hat die zurechtgestutzten Unternehmensziele für das vergangene Geschäftsjahr erreicht. Wie das Unternehmen mit Stammsitz in Aalen-Wasseralfingen (Ostalbkreis) und Werken unter anderem in Bad Schussenried (Kreis Biberach), Tuttlingen und Neuhausen ob Eck (beide Landkreis Tuttlingen) am Mittwoch mitteilte, ist der Umsatz 2018 um fünf Prozent auf 421 Millionen Euro gestiegen. Das Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) brach hingegen um ein Viertel auf 31 Millionen Euro ein.


Der Vorstandsvorsitzende des Autozulieferers SHW, Frank Boshoff.

Autozulieferer SHW auf Wachstumskurs

Punktlandung für den Automobilzulieferer SHW aus Aalen (Ostalbkreis). Mit einem Umsatz von 401 Millionen Euro und einem Gewinnmarge vor Steuern und Abgaben von 10,3 Prozent liegt das Unternehmen minimal über den angepeilten Zielen für das Geschäftsjahr 2017, wie der Vorstandsvorsitzende Frank Boshoff auf der Hauptversammlung am Mittwoch in Heidenheim laut Pressemitteilung sagt.

Boshoff sprach demnach vor den versammelten Aktionären von einem Jahr des Übergangs und der Weichenstellungen.

Der Automobilzulieferer SHW wird umworben.

Österreicher will SHW übernehmen

Der Chef des österreichischen Motorradherstellers KTM, Stefan Pierer, will den schwäbischen Automobilzulieferer SHW übernehmen. Über seine Beteiligungsfirma Swiss AG hat er rund 18,9 Prozent Anteile an dem Aalener Autozulieferer erworben. Nun will Pierer über seine Pierer Industrie AG weitere SHW-Anteile zukaufen. Das teilte das Unternehmen am Mittwochabend mit. Zudem gab Pierer ein Übernahmeangebot von 35 Euro je Aktie fü

Zahnräder aus dem Hause SHW: Der schwäbische Autozulieferer baut zurzeit in China, Kanada und Rumänien neue Werke auf.

Autozulieferer mit Fernweh

Der Auftrag hätte so gut zum Weg der Internationalisierung gepasst, den der schwäbische Autozulieferer SHW eingeschlagen hat. Schließlich will das Traditionsunternehmen bis 2020 ein Viertel seines Umsatzes außerhalb Europas erwirtschaften. 100 Millionen Euro wären es gewesen – und vor allem: Allein der Name des Kunden hätte SHW ein wenig mehr zu dem gemacht, was das Unternehmen werden will: zu einem Spezialisten für Motorpumpen und Bremsscheiben, um die sich auch die Hersteller von Elektroautos reißen.


Der schwäbische Autozulieferer SHW plant, sein Werk am Stammsitz in Aalen-Wasseralfingen auch künftig mit Investitionen zu stär

SHW bekennt sich zur Metallurgie auf der Ostalb

Der schwäbische Autozulieferer SHW plant, sein Werk am Stammsitz in Aalen-Wasseralfingen auch künftig mit Investitionen zu stärken. „Auf der Ostalb beschäftigen wir rund 330 Mitarbeiter, das wird auch langfristig so bleiben“, sagte SHW-Vorstandsmitglied Andreas Rydzewski den „Aalener Nachrichten“. Das Traditionsunternehmen stellt in Aalen die Rohteile für die Produktion von Motorpumpen und Bremsscheiben an anderen SHW-Standorten in Baden-Württemberg her.

SHW AG plant erst 2018 wieder mit spürbarem Wachstum

Nach dem Verlust eines Auftrags von Volkswagen und einem Dämpfer durch den VW-Dieselskandal rechnet der Autozulieferer SHW AG erst 2018 wieder mit signifikantem Wachstum. Der Autozulieferer will seinen Auslandsumsatz in den kommenden Jahren deutlich steigern, wie Vorstandschef Frank Boshoff am Montag in Stuttgart ankündigte. 2018 plant die SHW AG 470 bis 495 Millionen Euro Umsatz, 2020 sollen es 620 bis 650 Millionen Euro sein.

Für dieses Jahr rechnet das Unternehmen hingegen kaum mit Wachstum, nachdem die Erlöse im vergangenen Jahr ...